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Geschichtliche Fakten












Ohne mich selbst groß dazu auszulassen will ich Ghandis Aussage einfach geschichtlichen Fakten gegenüberstellen

Zitat:
Someone has said that Europeans in South Africa dread the advent Islam -- Islam that civilized Spain, Islam that took the torch light to Morocco and preached to the world the Gospel of brotherhood. The Europeans of South Africa dread the Advent of Islam. They may claim equality with the white races. They may well dread it, if brotherhood is a sin. If it is equality of colored races then their dread is well founded."

And in "Young India", he wrote:

"I wanted to know the best of one who holds today's undisputed sway over the hearts of millions of mankind....I became more than convinced that it was not the sword that won a place for Islam in those days in the scheme of life. It was the rigid simplicity, the utter self-effacement of the Prophet, the scrupulous regard for his pledges, his intense devotion to this friends and followers, his intrepidity, his fearlessness, his absolute trust in God and in his own mission. These and not the sword carried everything before them and surmounted every obstacle. When I closed the 2nd volume (of the Prophet's biography), I was sorry there was not more for me to read of the great life."


8 - Dschihad - Jahrhunderte islamischer Plünderungen, Eroberungs- und Unterjochungskriege

Friede mit Nicht- Muslimen ist stets nur Frieden auf Zeit. Der Moslem ist aufgefordert, die islamische Mission ("Da`wa") mit Hilfe des Djihad durchzuführen. (1) Ziel des Djihad ist eine moslemische Welt (Sure 8, Vers 39: " Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.").

Erlaubt ist auch die Taqiyya (Takiya, Takija), nämlich eine Täuschung des Gegners über die eigenen Auffassungen und Ziele bei Gefahr oder Verfolgung, was weit auslegbar ist und einen Dialog mit dem Islam erschweren kann.


Hadith zur Taqiyya
Seite springt nicht heraus!

Der Begriff Dschihad bedeutet eigentlich Anstrengung zur Verbreitung des Islam. Das kann auf friedliche, aber eben auch, wie Mohammed es vorgemacht und die Kalifen es ihm nachgemacht haben, auf kriegerische Weise (Qital = Kampf) geschehen. (1)

Friedlich: Die Errichtung einer auf Koran und Scharia bezogenen Parallelgesellschaft kann genauso dazugehören wie Unterwanderung und Infiltrierung z.B. von Medien, politischen Organisationen, Vereinen, Unternehmen etc.. Radikale Muslime heute haben sich die Islamisierung der Welt, insbesondere des Westens zum Ziel gesetzt.

Die islamische Mission kann friedlich erfolgen, sofern sich die Nicht- Muslime dem Islam ohne Kampf beugen. Ist dies nicht der Fall, wird - in der Theorie, aber eben auch in der Praxis - Gewalt angewendet. "Im allgemeinen Verständnis des Islam ist Frieden daher gleichzusetzen mit der Unterwerfung unter den Islam, entweder durch Konversion (Übertritt) zu der neuen Religion und durch Akzeptanz des Status einer religiösen Minderheit (dies gilt allerdings nur für Juden und Christen ...) unter dem Banner des Islam und durch Zahlung der auferlegten Djizja/ Kopfsteuer." (1)

Kriegerisch: Die Eroberungen in frühislamischer und osmanischer Zeit waren Djihad. Mohammed selbst führte Djihad als bewaffneten Kampf, vgl. hier, was bei seiner Funktion als Vorbild für die Muslime nicht unterschätzt werden darf. Sure 2, Vers 191 lautet immerhin: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertreiben, denn Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Totschlag."

Islamische Expansion nach Mohammeds Tod 632

Nach Mohammeds Tod 632 n.Chr. kündigten die Stämme den Übertritt zum Islam auf, was zum ersten Riddah- Krieg (Riddah = Abfall vom islamischen Glauben) führte, der mit dem Sieg des Islam und weiteren Expansionen endete. Erst mit den Siegen im Riddah- Krieg und in der weiteren Expansion festigte sich die "Umma", die Gemeinschaft der Gläubigen. Den Abfall vom Glauben lässt der Islam bis heute nicht zu, auf Abtrünnigkeit vom Islam steht die Todesstrafe, wie die westliche Welt im Jahr 2006 am Beispiel des Christen Abdul Rahman zur Kenntnis nehmen musste, vgl. hier.

Die 4 ersten Kalifen (Raschidun- Kalifen von 632 - 661) entrissen Byzanz dessen nordafrikanische und asiatische Besitzungen und reduzierten das byzantinische Staatsgebiet im Kern auf die Balkanhalbinsel und Kleinasien mit einigen Restbeständen in Italien, vgl. Karte. Mit dem Sieg über das Reich der Sassaniden begann die Islamisierung Persiens.

Als Ali als vierter Nachfolger des Propheten das Kalifat übernahm, machte es ihm die Dynastie der Omaiyyaden bald streitig. Seine Anhänger bildeten eine Partei (Schia), die meist in Opposition zu späteren Herrschern stand (Märtyrer!). Man spricht bis heute von Schiiten, siehe hier und hier, sie besitzen ihren Schwerpunkt im Iran und im Südirak.

Unter der Dynastie der Omayyaden (661 - 750), die einen Djihad- Staat mit Zentrum in Damaskus errichteten und wie der Prophet aus dem Stamme Quraisch stammten, reichte der Islam bereits von Spanien bis an die Grenzen Indiens und nach Mittelasien, siehe hier. "Am furchtbarsten verwüsteten die Dschihads das damals noch so städtereiche byzantinische Anatolien; das Massaker von Amorium (838) ist lange ein Fanal geblieben; die städtische Kultur Anatoliens hat sich davon nie wieder erholt." (Flaig)

Das Bollwerk Byzanz hielt dem Arabersturm aber noch mehrere Jahrhunderte stand, aber jahrhundertelang machten moslemische Räuberbanden die Küsten Europas unsicher. Es gab Attacken auf das Frankenreich, im 9. Jh. auf Korsika, Sardinien, Sizilien (2 Jahrhunderte islamisch) und Kreta. Die Expansion in Westeuropa wurde aber durch das Frankenreich gestoppt (Schlacht von Tours und Poitiers unter Karl Martell).

Dennoch: "Mehr als berechtigt [...] das Urteil von Bat Ye'or: `Die Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der von den islamischen Theologen zur Norm erhobenen Verwüstungen unterscheiden den Dschihad von anderen Eroberungskriegen.` [...] Die Massenversklavung blieb das beliebteste Kriegsziel. So entstand schon im achten Jahrhundert die größte Sklavenhaltergesellschaft der Weltgeschichte; sie benötigte eine ständige Zufuhr immer neuer Sklaven; sie transformierte den afrikanischen Kontinent zum größten Sklavenlieferanten, ein Schicksal, welchem Europa knapp entkam." (Flaig)

Am Ende der großen islamischen Expansion war das Mittelmeer zweigeteilt in einen südlichen islamischen Bereich, der an den Rändern auf Europa übergriff, sowie in einen europäischen Bereich, der sich schwerpunktmäßig auf das verkleinerte Byzanz in Osteuropa, Italien und die Franken im Westen verteilte. Die ehemals byzantinischen Provinzen wandten sich nun zivilisatorisch dem Islam zu, die beiden europäischen Großmächte rivalisierten zunehmend miteinander. So stand am Ende um 800 eine politische Dreiteilung der Mittelmeerwelt, wobei der christliche Westen und der christliche Osten im Laufe der mittelalterlichen Geschichte zunehmend weiter auseinander drifteten. Das Mittelmeer war nun vorwiegend zu einer Konfliktlinie geworden.

Nach der etwas friedlicheren Zeit der Abbasiden nehmen die Osmanen (um 1300 - 1924 n. Chr.) im Gegenzug zu den Kreuzzügen die Dschihad- Tradition wieder auf und errichten ähnlich wie die Omayyaden einen Dschihad- Staat. "Der Seldschuke Alp Arslan ließ ganze armenische Städte massakrieren, am furchtbarsten 1064 die Hauptstadt Ani." (Flaig)

"Eine besondere Drangsalierung brachte die türkische Herrschaft: Seit 1360 wurde in unregelmäßigen Abständen bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt. Sie wurden zwangsbekehrt. Diese Sklavenmenge dürfte im Laufe von vier Jahrhunderten in die Millionen gegangen sein; davon wurden Hunderttausende ausgewählter Knaben zu fanatischen Muslimen und zu Elitekämpfern erzogen, zu den berüchtigten Janitscharen" (Flaig).

Die Türken dringen in Europa zweimal bis zu den Toren Wiens vor (1529 und 1683) und beherrschen den Nahen Osten sie bis an die persische Grenze sowie Nordafrika bis nach Algerien. Erst nach dem zweiten Angriff auf Wien beginnt ihr Niedergang, nachdem sie Europa zuvor 300 Jahre bedrängt hatten. Der Erste Weltkrieg bringt nach einer langen Geschichte des Niedergangs seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und vergeblichen Reformen v.a. im 19. Jahrhundert ihr endgültiges Ende.



Grün: Islam | Gelb: Byzanz | Blau: Frankenreich

es liegt auf der Hand -offensichtlich nicht auf jeder- dass ein solches Riesenreich nicht mit Blumen und einem Lächeln errichtet wird man hat sich sicher nicht bis nach Spanien durchkomplimentiert anstatt die ewige Lüge von der friedlichen Ausbreitung des Islam zu wiederholen sollte es im Jahr 2006 möglich sein dieses Factum anzuerkennen

was mich auch gleich zum nächsten Punkt bringt


Zitat:
Der Anfang des Islam ist vielleicht das erstaunlichste Ereignis in der Geschichte der Menschheit. In einem unbeachteten Land und unter einem unbeachteten Volk entstanden, breitete sich der Islam innerhalb eines Jahrhunderts über die Hälfte der Erde aus, große Reiche vernichtend, seit langem bestehende Religionen umstürzend, die Seelen der Rassen umformend, und sich eine ganz neue Welt aufbauend - die Welt des Islam. Je genauer wir diese Entwicklung untersuchen, desto mehr ungewöhnlich erscheint sie. Die anderen großen Religionen setzten sich mit schmerzlicher Anstrengung langsam durch, und am Ende triumphierten sie mit Hilfe mächtiger, zum neuen Glauben bekehrter Monarchen. Das Christentum hatte seinen Konstantin, der Buddhismus seinen Asoka und der Zoroastrismus seinen Kyrus, jeder verlieh seinem ausgewählten Kult die mächtige Gewalt weltlicher Autorität. Nicht so der Islam. Er entstand in einem Wüstenland, das mit einer in der Geschichte der Menschheit vorher unbekannten nomadischen Rasse dünn besiedelt war. Der Islam machte sich auf ein großes Abenteuer auf: mit der geringsten menschlichen Unterstützung und gegen die schwerste materielle Übermacht. Trotzdem triumphierte der Islam mit scheinbar übernatürlicher Leichtigkeit, ein paar Generationen brachten den feurigen Halbmond - siegreich getragen - von der Wüste Zentralasiens bis zur Wüste Zentralafrikas.


Wie man auch auf der Karte sehen kann geht es im Islam nicht um die friedliche Koexistenz mit anderen Völkern sondern um das Zerstören anderer Kulturen um sie durch den Islam zu ersetzen der Islam war eine Bedrohung für das christliche Europa und ist es bis heute

Phan
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