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Hallo Parazone,
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| Es gibt, Berichten zufolge, Truhen voll von Dokumenten, Schriftrollen mit aramäischen u. hebräischen Texten vom Toten Meer, die möglicherweise wichtiges Material beinhalten, doch zugleich außer Reichweite zu sein scheint und die der Wissenschaft nicht zugänglich sind. Dokumente, die in Millionen von Dollars gehandelt werden u. dem Tauziehen zw. Wissenschaftlern, Händlern u. Sammlern ausgesetzt sind. |
Interessant sind dann die Bestimmungen des echten Alters mit der C14 Methode und anderen Nachweisverfahren.
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Wer hat Interesse diese Schriftrollen der Öffentlichkeit nicht zugänglich zu machen?
Die Verkäufer einerseits, die nur das Materielle interessiert u. die gefundenen Texte zerschnippeln, um einen höheren Preis zu erzielen wie der Kirche andererseits.
Auch sind politische Gründe ebenso von Relevanz, denn diese wollen jegliches Indiz für eine einstige jüdische Präsenz in diesen Ländern beseitigen. |
Sollten sich diese Werke als echt herrausstellen, so gaebe es in der Tat gute Gruende (sogar die beruehmte "National Security") Inhalte nicht unbedingt zu publizieren, falls dadurch tatsaechlich ganze Religionen ins Wanken geraten. (Thema: "Glaubensvakuum")
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Was wäre denn ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass Jesus überlebte, u. zwar noch lange nach der Kreuzigung? Od. das MM seine Frau war.
Was ist überhaupt ein unwiderlegbarer Beweis in d. Geschichte? Dokumente vermutlich; aber welche Art von Dokumenten unterliegen keinem Zweifel? |
Ich denke mal, Dokumente, bei denen einwandfrei nachgewiesen wurde, das sie in der entsprechenden Zeit und am entsprechenden Ort gefertigt wurden, erfuellen hinreichend die Bedingungen. Vor Allem dann, wenn sie in ein wie auch immer geartetes Gesamtkonzept passen.
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Mir ist kein Beweis bekannt das Jesus am Kreuz starb.
Es gibt auch keine Beweise dafür, das Jesus plante, eine Religion zu begründen, geschweige denn auf andere einzuwirken, damit sie seine Worte niederschreiben u. zu einer offiziellen Sammlung von Aussprüchen zusammenstellten. |
Voellig klar. Selbst die Nachweise fuer die Existens von Jesus sind z.Z. noch recht duerftig.
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Aber es gibt hinreichend Belege das sich Geschichte formen lässt.
Geschichte ist stets ein Mythos, der geschaffen wird, um den wenigen Ereignissen, die wir kennen können, einen Sinn zu verleihen.
Die Vergangenheit ist eine Hypothese zur Erklärung u. Rechtfertigung der Gegenwart. |
Naja,...darueber sollten wir vieleicht an anderer Stelle nochmal diskutieren, lieber Parazone.
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Mythen existieren, um einen Sinn, nicht um geschichtliche Fakten zu vermitteln.
Wenn wir die Annäherung an die Wahrheit im wissenschaftlichen Zeitalter außer acht lassen, ist dem Humbug Tür u. Tor geöffnet. |
Yep, mein Reden Parazone!
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Wir wollen jede Menge wissen, u. was fangen wir mit dem Glauben daran an, das Jesus am Wasser wandelte? Auferstanden von den Toten? Gabriel der Einflüsterer Mohammeds?
Nichts davon ist einleuchtend u. es gibt keinen zwingenden Grund dafür, dass irgendetwas davon wahr ist.
Ungeachtet dessen werden Behauptungen von vielen als wahr gehalten. |
Und die Gruende hierfuer fange ich jetzt erst an langsam zu verstehen.
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Der Planet wird dominiert von drei großen Glaubendströmen. Sie alle beziehen ihre Wahrheit aus der Schrift u. gerade diese sind labil für Deutungen unterschiedlichster Kategorien od. für bizarr entgleiste sakrale Postulate.
Hier wird eine rigorose riskante Abhängigkeit vom Glauben gefördert (gefordert) als vom Wissen selbst. |
Der Grund liegt in dem tief verwurzelten Beduerfniss des Menschen nach Sicherheit verborgen.
Und nur entgueltige Wahrheiten (die nur Sekten, Religionen oder andere Ideologien vermittlen koennen) suggerieren Sicherheit.
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Natürlich habe ich keine Beweise Martin.
Hätte ich Beweise, würde ich sofort den beweisträchtigen Glauben annehmen.
Aber es könnte doch auch sein, dass Jesus bewusstlos vom Kreuz genommen wurde. |
Nachdem ich deine Ausfuehrungen gelesen habe, denke ich auch, das eine solche Interpretation recht sinnvoll ist.
Ich kann mir gut vorstellen, dass sich diese Variante langfristig bestaetigen wird.
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| Wiederum braucht man seine Perspektive nur ein wenig zu ändern u. sich vom theologischen Dogma zu trennen, um die Kreuzigung neu einzuschätzen u. das Überleben Jesu in Betracht zu ziehen. |
...womit ich persoenlich keinerlei Probleme habe.
LG
Martin
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