Wo kommt unser Gott eigentlich her?


Hallo Ihr Lieben,
letztendlich werden wir alle die Wahrheit finden, wenn wir dieses Erdenleben hinter uns lassen.

Religiöse Sprache ist in erster Linie Bildsprache. Sie verwendet Begriffe der Alltagssprache, um in einfache Bilder zu kleiden, was sich sonst nur sehr umständlich sagen ließe. Dass Gott seinen Geschöpfen nahe ist und für sie sorgt, auch wenn dies in schweren Zeiten nicht den Anschein hat, formulieren Juden und Christen ganz einfach. Sie sagen, Gott sei den Menschen ein Vater. Dass Jesus Gott besonders nahe stand und vorlebte, wie der Mensch nach Gottes Willen sein soll, formulieren sie so: Jesus war Gottes Sohn.

Gottheit und Menschenwelt sind in allen monotheistischen Religionen voneinander streng getrennt. Ihnen zufolge hat Gott alle Menschen aus Staub erschaffen.

Gott ist ewig und kann allein schon deshalb keine Vorfahren haben. Gottvater und Gottmutter sind Symbole. Sie deuten auf eine innige Beziehung zu Gott hin. Und als Gottessohn zeigt Gott den Menschen, was wahre Menschlichkeit ist.

Engeljani
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Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. (Goethe)
>Gott ist ewig und kann allein schon deshalb keine Vorfahren haben. Gottvater und Gottmutter sind Symbole. Sie deuten auf eine innige Beziehung zu Gott hin. <

Gott ist die Allmacht Gott hat immer recht Gott ist das ewige Leben er hat mehr Erfahrungen als alle Menschen zusammen.



>Und als Gottessohn zeigt Gott den Menschen, was wahre Menschlichkeit ist.<

Und was soll die Wahrheit sein?
@Pharao

Zitat:
Und was soll die Wahrheit sein?


Die Frage war: 'Wo kommt unser Gott eigentlich her?'

Zitat:
....letztendlich werden wir alle die Wahrheit.....


Alles klar .

Engeljani
_________________
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. (Goethe)
Wie schon gesagt Gott war einfach da aus denn nix..ihn gab es immer
Hallo Lovesoul!

Na das muss aber ein Chemieunterricht sein! Wenn Du wie Gott unendlich lange Zeit hattest, ihn vorzubereiten. Das stelle man sich mal vor: Gott braucht Trilliarden mal Trilliarden mal Trilliarden Jahre Zeit. Denn wenn da eine Zeit vor dem Urknall war und Gott ja ewig ist, dann ist auch ewig viel Zeit vergangen. Nach der buchstäblichen halben Ewigkeit (Unendlich durch 2 ergibt bekanntlich Unendlich) entscheid sich also Gott, das Universum zu erschaffen. Nach Trilliarden mal Trilliarden mal Trilliarden Jahren war allenfalls Zeit für eine kleine Kaffeepause, die halbe Ewigkeit war ja noch lange nicht erreicht und wird es auch nach einer Trilliardenfach höheren Zeit noch nicht sein.

Du siehst, wie irrational alles wird, wenn man sich ein „vor dem Urknall“ vorstellt. Aus diesem Grunde muss eben der Urknall auch als der Beginn der Zeit angesehen werden. Zeit ist definiert als ein Intervall zwischen Ereignissen. Wo keine Materie ist, sind auch keine Ereignisse. Wenn Zeit vor dem Urknall bestand, dann müsste Gott ja aus Materie bestehen bzw. bestanden haben. Die Singularität hätte Er/Sie so jedoch nicht überstanden.

Es stimmt auch nicht, dass man sich den Urknall gleich einer Knallgas-Explosion vorstellen kann. Im Anfang war eine Singularität. Später erst bildeten sich Quarks. Noch später erste Elementarteilchen bilden. Und bis das Plasma soweit abgekühlt war, dass sich Wasserstoff bilden konnte, sind meines Wissens nach bereits 100 000 Jahre nach unserer Zeitrechnung vergangen.

Gruß Martin
hallo,
wenn man sich mit den fragen beschäftigt, wie woher kommt gott, warum gibts gott oder änhliche fragen, erreicht man nichts ausser einen dicken kopf. man sollte sich mit den fragen beschätigen wie, warum erschuf gott den menschen, was verlangt gott von den menschen, was passiert wenn ich seine forderrungen nicht erfülle.
danke!
"unser Gott"

Gibt es noch einen anderen?

"erreicht man nichts ausser einen dicken kopf"

Ja, nachdenken ist wirklich immer schlecht...

"was passiert wenn ich seine forderrungen nicht erfülle."

Siehe deine "warum sind Moslems immer Schuld" Liste

" man sollte sich mit den fragen beschätigen wie, warum erschuf gott den menschen, was verlangt gott von den menschen"

Das sind wichtige Themen, da hast du recht, aber warum sind die anderen Themen unwichtiger?
Hallo quarionx,
dann sag mir was hast du davon wenn du sie weisst, die anderen fragen die ich gestellt hab sind für jeden wichtig damit er doch in ruhe leben kann und ganz nebenbei wer soll dir denn solche fragen beantworten auser gott selbst!
Atheisten können auch ganz gut in Ruhe leben.

Auf all diese Fragen werden wir Menschen auch nie eine eindeutige Antwort haben, sondern immer nur so viel wissen wie Gott uns durch seine Porpheten wissen lässt. Doch Gott gab uns den Verstand um über ihn nachdenken zu könne um die Wahrheit selbst herauszufinden.

Wenn du ein Teil dieser Fähigkeit ablehnst, so lehnst du Gottes Geschenke an uns ab.

Oder glaubst du etwa die komplette Wahrheit Gottes zu kennen?
Gott ist nicht denkbar. Man kann ihn sich nicht bildlich vorstellen und er ist keines Wegs mit einem Lebewesen zu vergleichen. Er nimmt nicht war, er ist nicht lebendig, aber auch nicht tot. Er ist einfach da, war es schon immer und wird es auch immer sein, bis in alle Ewigkeit. Man kann sich Gott als das Universum selbst vorstellen, die Natur, alles natürliche, was sich um uns befindet, das ist Gott. Gott ist die Seele, die Existenz und Leben ermöglicht. Gott ist die Natur.

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