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http://de.wikipedia.org/wiki/Schicksal
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Das Wort Schicksal (von altniederländisch schicksel, »Fakt«, lateinisch fatum, griechisch moira) kann verschiedene Bedeutungen haben.
Einerseits wird als Schicksal eine Art personifizierte höhere Macht begriffen, die ohne menschliches Zutun das Leben einer Person entscheidend beeinflusst. Beispiel: »Das Schicksal meint es gut mit ihr«, »Er wurde vom Schicksal dazu bestimmt«, »Das Schicksal nahm seinen Lauf«, oder der Schicksalsschlag als „Handlung“ der Macht.
Andererseits versteht man unter Schicksal aber auch die nicht beeinflussbare Bestimmung als persönliches Attribut, das »Los« eines Menschen oder einer Gruppe von Menschen. In diesem Sinne ist es der Inbegriff unpersönlicher Mächte. Beispiel: »Sie hat ein trauriges Schicksal«, etc.
In den meisten Kulturen gilt das Schicksal als unausweichliche Macht. Im frühgriechischen Denken entwickelte sich der Gedanke des Schicksals als personifizierte Macht (die Moiren, im nordischen Raum die Nornen), die sowohl das individuelle Leben als auch den Weltlauf beherrsche. Das Schicksal im Konzept des Karma bezeichnet die Folgen der Taten und Unterlassungen eines Menschen, die ihm in Form seiner Lebensumstände, Begegnungen und Fähigkeiten im gleichen oder einem nächsten Leben – also unter der Annahme der Reinkarnation – widerfahren. Im Christentum steht anstelle der Vorstellung des Schicksals die der göttlichen Vorsehung (»Geschick«, Prädestination).
Die Einstellung gegenüber dem Schicksal reicht
* von völliger Ergebung (Fatalismus)
* über den Glauben an seine Überwindbarkeit (nimmer sich beugen, / kräftig sich zeigen / rufet die Arme / der Gottheit herbei – so Goethe)
* bis zur völligen Willensfreiheit des Individuums (Voluntarismus).
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http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,458356,00.html
Das Spot-Programm ist nicht seine erste Kooperation mit staatlichen Behörden. Etliche Dutzend Polizeieinheiten hat Ekman bereits trainiert. In seiner Wohnung zeugen diverse Wappen der Ordnungshüter davon. "Ich will, dass Unrechtstäter bestraft werden", begründet der Forscher sein Engagement für die Rechtspflege.
Begonnen hat er seine Forschung in den sechziger Jahren - und zwar in den kühlen, feuchten Bergwäldern Papua-Neuguineas. Als junger Wissenschaftler wollte er testen, ob die Mimik der beiden weitgehend isoliert lebenden Urvölker der Kukuku und der südlichen Fore denselben Gesetzmäßigkeiten unterliegt wie die der Menschen in den westlichen Kulturen.
Ständig in Gefahr, von den aggressiven Kukuku aufgespießt zu werden, gelang Ekman der Nachweis, dass die menschliche Mimik tatsächlich universell ist. In mühsamer Puzzlearbeit setzte er eine Art Atlas der Gefühlsausdrücke zusammen: 43 Aktionseinheiten entdeckte er im Gesicht, die jeweils aus der Bewegung eines oder mehrerer Muskeln bestehen. Diese Module sind frei kombinierbar - 10 000 potentielle Ausdrücke gibt es, 3000 davon ergeben einen emotionalen Sinn.
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kleine Fortsetzung
Stattdessen berichtet er von einem Erlebnis, das er mit seinen Sicherheitsbeamten unlängst am Bostoner Flughafen gehabt hat. Ein Mann in einem billigen, braunen Jackett sei da, den Blick auf den Boden, an die Personenschleuse gekommen. "Er nestelte ständig an seinen Taschen herum", erzählt Ekman.
Dann der entscheidende Moment, kaum eine Fünfzehntelsekunde lang: Kaum merklich hoben sich die Wangen des Fluggastes, die Innenseiten der Augenbauen stellten sich auf, während sich die Mundwinkel senkten. "Der Mann ist verzweifelt", flüsterte Ekman einem der umstehenden Officer zu. Ein Uniformierter nahm den Verdächtigen daraufhin beiseite und fragte ihn nach Ziel und Zweck seines Flugs.
"Es stellte sich heraus, dass er zwar nichts Böses im Schild führte", erzählt Ekman. "Aber er war auf dem Weg zur Beerdigung seines Bruders, der ganz unerwartet gestorben war."
Auf was wir noch so alles kommen werden. Wenn man nun schon die Pysiognomie studiert , um zu erfahren, wie Menschen ticken.
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| Ein Zeitalter, daß...an der äußeren Pysiognomie hing, mochte Schranken aufrichten zwischen Mann und Frau. Ein Zeitalter, das nicht mehr am Äußeren, am Materiellen haften wird, sondern dem die Erkenntnis des übergeschlechtlichen Innern gegeben sein wird, wird das Geschlechtliche, ohne daß es sich in das Öde, Asketische verkriechen will, oder etwa das Geschlechtliche verleugnen will, veredeln und verschönern und im Übergeschlechtlichen leben." (a.a.O.) |
http://www.dreigliederung.de/werner-breimhorst/k4.html
suchwort: pysiognomie
http://www.life-school.de/pageID_3378972.html
http://www.x-zine.de/xzine_rezi.id_4496.htm
was es nicht schon alles gibt
http://www.methode.de/pm/um/pmum9.htm
Viele Menschen tragen ihr Seelenleben auf ihrem Gesicht offen zur Schau. Jede Gefühlsregung spiegelt sich wider in, oft minimalen, Veränderungen des Gesichts. Pupillen weiten oder verengen sich, Mundwinkel gehen nach oben oder unten, die Augenlider sind mehr oder weniger geschlossen, Falten glätten oder vertiefen sich.
Bei vielen Menschen kann man so schon auf den ersten Blick die Stimmungslage deuten.
suchwort: mimik des gesichts im menschen
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