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| Die Aussage der Veden geht jedoch noch weiter. Sie erklären, das allein das Hören über die Taten der Höchsten Persönlichkeit Gottes direkt eine Verbindung zwischen Gott und der bedingten Person herstellt und so in seinem Herzen der Samen des Wunsches nach Vollkommenheit gelegt wird |
Dir muss ich das sicher nicht erzählen aber ich denke der Rosenkranz hat die selbe Funktion obwohl das Rosenkranzgebet mit dem Verstand arbeitet hat es doch eine erfrischende Wirkung wahrscheinlich wird auf diesem Weg eine Verbindung hergestellt
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das die Wünsche eines Menschen der nach fruchtbringenden Tätigkeiten strebt (genannt Karmi), vielverzweigt sind (sobald er seine Wünsche erfüllt hat, kommen neue hinzu - ein Kreislauf ohne Ende) Mit anderen Worten kein wirkliches Ziel haben.
Und das die Ziele eines Menschen der nach Vollkommenheit strebt nur ein Ziel kennt, selbst wenn diese Person scheinbar vielen materiellen Tätigkeiten nach geht - diese Person haftet nicht an den Ergebnissen(Früchten) ihrer Tätigkeiten. |
http://gutenberg.spiegel.de/nietzsch/zara/als3022.htm
Sagt mir doch: wie kam Gold zum höchsten Werthe? Darum, dass es ungemein ist und unnützlich und leuchtend und mild im Glanze; es schenkt sich immer.
Nur als Abbild der höchsten Tugend kam Gold zum höchsten Werthe. Goldgleich leuchtet der Blick dem Schenkenden. Goldes-Glanz schliesst Friede zwischen Mond und Sonne.
Nietzsche hat diesen Zustand in Also sprach Zarathustra in etwa so beschrieben: Durch die Selbstfindung der individuellen Seele und dem Ablegen der Persona gelangt der Mensch zurück zu seiner Quelle und diese Quelle macht den Menschen so voll dass er teilen muss er kann nicht anders als teilen egal ob seine Bemühungen auf fruchtbaren Boden fallen oder nicht das sieht er als höchste Tugend
Phan
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