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@ Engeljani, ich hoffe auf eine friedliche Diskussion und darauf, daß wir uns nicht in Hasstiraden steigern oder in niedere Bereiche ausarten. Es wird auf der Welt immer verschiedene Meinungen geben. Damit muß und kann man leben.
Es gibt auch in Organisationen, die entstanden sind und entstehen, Auseinandersetzungen - weil Menschen mit unterschiedlichen Charakteren zusammen kommen.
Leider wird Tierschützern immer mehr Steine in den Weg gelegt, um aufklären zu können. Dicke Mauern schützen Forschungslabore, damit Menschen nicht filmen können, wie Tiere massenweise durch Versuche ums Leben kommen. Dr. Kaplan ist einer davon und man versucht, ihn mundtot zu machen, indem man ihn arm prozessiert und ihm kostbare Zeit damit nimmt, die er für nützlichere Dinge benötigt. Es gibt auf der google Seite: das Brüllen der Rinder genügend Seiten, so man sie sich denn anschauen möchte.
Die Methode, Kritiker mundtot zu machen oder zu prozessieren, erinnert an die Vorgaben von Ron Hubbard, der diese seinen Mitgliedern anriet. Da frage ich mich doch auch, wer alles liest, was der Mann da geschrieben hat. Scheint in der Industrie und Wirtschaft schon Mode geworden zu sein. Man sieht also, wo der Weg hinführt, den die "Macht", die am Elend verdient, anvisiert.
@ Heiko, ich kenne sehr viele Leute, aber darunter bestimmt keine, die goldene Bänder für Hunde haben - die Perversion , die Du ansprichst, kommt vor. Das ist leider wahr. In Amerika züchtet man Tiere, die kein Fell haben und für die jeder Schritt vor die Haustür der Tod bedeutet. Sowie Katzen mit Stummelschwänzen und anderen Unfug. Außerdem reißt man ihnen oft die Krallen heraus, damit sie in der Wohnung nichts beschädigen. Und dann gibt es noch genügend Möglicheiten der Entsorgung der Tiere, deren man überdrüssig geworden ist. Wie ich hörte, soll es drei Schächte geben, einen für große und einen für mittlere und einen für kleine Hunde.
Aber Fakt ist doch, daß es millionenfaches Leid ist, daß die schwächsten der Gesellschaft erleiden müssen, Kinder, alte Menschen und Tiere.
Ich brauche hier auch gar nicht aufzuführen, was in Rußland, Asien und anderen Ländern mit Hunden gemacht wird , mit Katzen und anderen Tieren. In Bulgarien wirft man Steine nach den Hunden, verletzt sie, wo man nur kann , in Asien stranguliert man sie bis zum Tode und schlägt sie mit Stöcken während des Todesprozesses und man häutet die Tiere bei lebendigem Leibe - was auch russischen Soldaten während ihre Krieges in Afghanistan passiert ist. Nicht gerechnet die Tiere, die millionenfach für Cremes und anderem Zeugs ihr Leben lassen müssen, gequält, gefoltert und weggeworfen. Der Zugang wird immer mehr erschwert. So kann sich jeder mit sadistischen Neigungen daran ausleben.
Sicherlich gibt es, wie auch im menschlichen Bereich, Tiere, denen es gut geht. Die Tiere, die in den Tierheimen ihr Kerkerdasein fristen, um die sich keiner kümmert, ist auch ein weiterer Fakt. Aber zumindest bekommen sie zu fressen und belästigen durch ihr Betteln keinen auf der Straße oder werden nicht umgefahren von dem fließenden Verkehr.
Wir haben ja vieles, was uns stört und unser Gewissen aufweichen könnte, unter Verschluß gebracht. Nicht nur unseren Abfall entsorgen wir im Untergrund, wir schaffen uns auch Probleme auf einfache Weise vom Hals.
Dank allen Mitarbeitern in den Tierschutzorganisationen, die Tiere an liebe Menschen vermitteln, die ein Herz für Menschen wie auch für Tiere haben.
Ich kenne genug Menschen, um von ihren Meinungen Kenntnis zu haben. Und manchmal fällt es mir schwer, diese nachvollziehen zu können.
Die meisten Menschen schwimmen mit dem Strom - es ist einfacher zu leben - als sich immer rechtfertigen zu müssen , daß man nicht mitschwimmt. Spätestens, wenn man im Krankenhaus mit anderen Patienten auf dem Zimmer liegt und man nach dem zweiten Tag noch keine Wurst zum Frühstück bestellt hat oder zum Abendbrot, dann geht die Fragerei los und dann spürt man schon diesen untergründigen Hass und die Verständnislosigkeit.
Es gab Zeiten, da hat man einmal im Monat Fleisch gegessen, da waren die Menschen auch noch gesünder - was statistisch auch belegbar ist.
Dann kamen Zeiten , in denen es jeden Sonntag Fleisch gab - inzwischen wird Fleisch von morgens bis abends gegessen.
Und was sagt uns das !
Es gibt keine Chance für die Tiere , sie werden im Akkord getötet und wenn die Leichenteile überlagert sind, verwirft man sie - was ist schon ein Leben wert, wenn man daran gut verdient und ihre Schreie hört niemand.
Lieber Gott, man hat dir in den Mund gelegt, daß du das alles gewollt hast. Das , lieber Gott, glaube ich nicht. Das haben sich einfach nur Menschen in den Mund gelegt. Weil sie es so wollten.
Aber was wäre, lieber Gott, wenn du die Tiere zeugungsunfähig machst - wenn sie aussterben und somit nicht mehr ihr Kreuz tragen müssen - die Gier des Menschen und seine Lust am Töten ertragen zu müssen - hast du , lieber Gott, sie deshalb erschaffen, weil sonst der Mensch zum Kannibalen wird, wenn er nur unter seinesgleichen ist und seine Lust auf Fleisch grenzenlos chaotische Zustände hervorbrächten - siehe Krieg und andere schlimme Sachen.
Wer nimmt sich das Recht, Menschen zu töten, wer nimmt sich das Recht, andere Lebewesen auf grausame Art und Weise zu Tode zu bringen.
Der Mensch spielt Gott - und da schaut Gott nicht unbeteiligt zu. Er gibt uns Hinweise - er schickt uns Warnschilder in der Form, die er für nötig hält.
Es bleibt die Hoffnung, daß sich die Menschen besinnen.
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