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Denn die wenigsten Tiere helfen anderen Tieren, denen es schlecht geht. Sie denken in erster Linie an sich selbst. Daher soll jeder um sein Leben, sein Glück kämpfen und niemals aufgeben, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Klingt verfänglich. Ist aber richtig, da es ja auch glücklich macht, andere glücklich zu machen.
Ansonsten Gut. Aus meiner Sicht der Nicht-Dualität sehe ich das Folgende anders:
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wenn er uns ständig helfen würde, wäre es ja nicht mehr unser, sondern sein Leben
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Aus meiner Sicht lautet das so:
Es ist immer Gottes leben. Da auch wir Gott sind, wir haben es nur vergessen.
Aber das ist schwer zu verstehen und nur für Menschen verständlich, die sich länger mit Advaita auseinandergesetzt haben.
Gruß Martin
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