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Zu den Links aus alrahman.de:
Die ersten muss ich mir noch genauer ansehen, aber auf den ersten Blick sieht es nicht schwierig aus, den Suren einige Verse zuzufügen oder Verse zusammenzufassen, bis es passt.
Was die Wortzählungen angeht, ist es auch nicht schwierig, die Anzahlen absichtlich einzubauen. Lediglich die Anzahl Tage=365 und die Verteilung Wasser=32, Land=13 waren damals nicht bekannt. |
Ich habe mir die Links nicht angesehen, aber die Anzahl der Tage war schon bekannt.
Ich las, daß Mohammad kurz vor seinem Tod, als er bereits krank war, Visionen hatte und das Mondjahr auf das Sonnenjahr umstellen wollte, aber man sagte ihm, seine Visionen seien Fieberwahn. Es wurde nicht umgestellt. Jedoch beruht dieser Bericht wie alle Biographien über ihn auf mündlichen Berichten, die erst sehr viel später aufgeschrieben wurden.
Was Kodierungen betrifft:
Es ist schwieriger sie zu entziffern als sie anzufertigen.
Man kann bei Texten, die versweise geschrieben werden, z. B. Parallelen aus zwei Streifen bilden und dann Stichworte einbauen.
Dann gab es seit dem 5. Jahrhundert vor CHristus die Methode der Skytale.
Man wickelte einen Leder- oder Papyrusstreifen um einen Stab (oder Baumstamm - je nach Bedarf) und beschriftete mit dem Text in Längsrichtung des Stabes.
Wickelte man das Band ab, hatte man nur noch Buchstabensalat.
So übermittelte man Botschaften an Armeen, der Durchmesser des Stabes war der Schlüssel.
Mit so einem System kann man auch jedes 19. Wort markieren.
Oder jeden 19. Vers.
Man braucht eigentlich nur einen anständigen Tisch mit einer Skala an den Seiten. Und fleissige Schreiber. Und Zeit. Es ist ein Irrtum, daß der Koran in sehr kurzer Zeit entstand.
Dann möchte ich noch auf den Mechanismus von Ankythera hinweisen.
Kopie aus Wikipedia (der Einfachheit halber)
Der Mechanismus von Antikythera, oft auch Computer von Antikythera genannt, ist ein antikes Artefakt aus Zahnrädern, das einem Uhrwerk ähnelt. Es wurde in einem Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera, zwischen Kythera und Kreta, gefunden und auf das Jahr 82 v. Chr. datiert.
Dem Engländer John Gleave gelang später eine funktionierende Replik des Antikythera-Mechanismus. Dieser Rekonstruktion zufolge kann man von einem Zeiger an der Vorderseite der Apparatur den jährlichen Lauf von Sonne und Mond durch den Tierkreis ablesen, wobei die Monatsnamen dem ägyptischen Kalender entnommen sind. Auf der Rückseite sind zwei Anzeige-Scheiben zu finden: Die erste zeigt eine Vier-Jahres-Periode, verknüpft mit dem Metonischen Zyklus von 235 synodischen Monaten, der 19 Sonnenjahren entspricht. Ein synodischer Monat ist die Zeitspanne zwischen zwei Neumonden. An der zweiten Anzeige-Scheibe kann man den Zyklus eines einzelnen synodischen Monats ablesen, an einem zweiten Zeiger das Mondjahr der zwölf synodischen Monate.
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Ich füge noch hinzu, daß die Umläufe von den 5 damals bekannten Planeten ebenfalls mit dieser Mechanik erfasst wurden sowie Tag- und Nachtgleiche und anderes.
Man sieht also, daß astronomisches Wissen sehr wohl schon sehr lange bekannt war - man denke auch an die berühmten "heiligen" Goldhüte, die in Deutschland gefunden wurden. "Nur" ein Hut mit Mustern --- "nur" ein Text mit Mustern ...
Und um so einen Mechanismus wie den von Ankythera zu berechnen, muß man schon sehr lange die Planeten und Sonne-Mond-Stände beobachtet haben und vor allem Aufzeichnungen angefertigt haben.
Auch in der Torah sind solche Dinge codiert, z. B. steht das 4332. Wort im 399. Vers der Torah, da erscheint Abraham der höchste Gott der Götter. Das war in Babylon Marduk, sein Symbolstern war der Jupiter. Die synodische Periode des Jupiter beträgt 399 Tage, die siderische 4332.
Der Saturn (akkadisch Kewan) jedoch ist in der Bibel der Symbolstern der Götzenmacher, ebenso wie der Handwerker in Holz den Götzenmacher bezeichnet.
Kodierungen ... Kryptik
Na ja - und beide Sterne (die Bibel nennt den Saturn wirklich einen Stern) standen über Bethlehem 7 v. Chr. ....
Jetzt kann man sich aussuchen, welchen Stern Mathäus meinte.
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