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Hallo DJ Kamil!
Zitat: Die Thora wurde nicht Verfälscht,
Nur einige (sehr wichtige) Stellen wurden von der Thora (und auch von Der Bibel) von uns Versteckt. So steht es im Qoran.
Eine Pflicht ist im Islam;
An all den Büchern (dadurch Religionen) und all den Propheten
zu Glauben.
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Ich nehme an, oben ist ein kleiner Tippfehler im Text - es soll bestimmt heißen: "vor" uns versteckt - oder doch "von" uns (den Muslimen) versteckt ?
Der moslemische Theologe Rrof. Dr. Muhammad Kalisch sagt in einer Stellungnahme wegen der Mohammed-Karikaturen, die er darin sehr verurteilt:
Es hat nie einen
einheitlichen Islam gegeben, weder im Recht, noch in der Theologie. Es gibt im Islam
keine Instanz, die für alle Muslime verbindlich ist. Der Koran sagt „Es gibt keinen
Zwang im Glauben“ (Sure 2, Vers 256) und die Mehrheit der muslimischen Theologen
lehrt, dass Glaube nur dann gültig ist, wenn er durch persönliches Nachdenken verifiziert
worden ist und nicht einfach aus Tradition blind übernommen wurde.
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Zitat:
Und sie uns als Beispiel und Führer nehmen,
Ein Führer der dich zur Wahrheit bringen wird.
Wenn man wirklich Glaubt sollte man an all die Büchern Glauben,
Alle Guten Dinge sind Drei und es gibt nur 3 Große Bücher.
Und daß Letzte Buch Sagt daß die Vorigen und daß Letzte;
Sie sind alle aus der gleichen Quelle.
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Von der Schöpfung bis zum Exodus 2668 Jahre – steht in der Torah.
Geburt Abraham 1948 – steht in der Torah.
Sein Erbe wird Isaak sein, seine Nachkommen über Isaak genannt – steht in der Torah.
Vom Untergang Israels 721 BC bis zur Staatsgründung Israels 1948 BC 2668 Jahre.
Staatsgründung Israel – 1948 n. Chr.
Landnahme nach Exodus: 2708 (historisch nicht beweisbar)
Staatsgründung Israel – 5708 (nach akt. jüd. Zeitrechnung)
Eroberung Jerusalem – 2755 (historisch nicht beweisbar)
Beginn Jubiläumsfeiern 3000 Jahre Jerusalem – 5755 (1995 n. Chr.)
Tempelbaubeginn 2792 (4. Jahr Salomo) (historisch nicht beweisbar)
Nun sagt der moslemische Theologe Dr. Muhammad Kalisch in der gleichen Stellungnahme:
Was die Theologie angeht, so gibt es auch in
diesem Bereich Herausforderungen, die eventuell für manchen konservativen Muslim
schockierend sind, die aber dennoch mit Hilfe der Weiterentwicklung von Denkmodellen
gelöst werden können, die schon vor vielen Jahrhunderten von Philosophen und
Mystikern entwickelt wurden. Wenn die islamische Theologie nicht in einer Liga mit
evangelikalen Erweckungspredigern spielen, sondern ernsthaft wissenschaftliche
Theologie betreiben möchte, dann muss sie sich den Herausforderungen stellen, die
die moderne wissenschaftliche Forschung zur Religionsgeschichte aufwirft. Alttestamentler
und Archäologen wie Thomas Thompson, Philip Davies, Niels Peter Lemche
oder Israel Finkelstein haben uns in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass wir Abraham,
Moses und manche anderen biblischen und koranischen Gestalten aus der Liste
der real existierenden historischen Personen streichen können. Solche Erkenntnisse
fordern eine Weiterentwicklung der Hermeneutik des Koran, eine neue Beschäftigung
mit dem Offenbarungsbegriff und neue Ansätze einer islamischen Theologie der Religionen.
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Wie geht ein Moslem mit diesen Dingen und Ereignissen um ?
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