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Jesus Gottes Sohn!?












Hallo Martin

Zitat:
Kannst du aber Quellen nennen fuer die Heirat mit MM.


Es gibt gute Gründe für die Annahme, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet gewesen ist. Aber es fehlt an Beweisen. Es gibt jedoch Indizien:


Wie die Evangelien überaus deutlich machen, hatte Jesus eine gelassene, doch enge Beziehung zu seinen Anhängerinnen. Darüber beklagten sich die Jünger zuweilen.

Seit d. Veröffentlichung d. Nag – Hammadi – Texte im Jahr 1977 ist die enge Beziehung zw. Jesus u. Maria Magdalena Gegenstand einer umfangreichen akademischen u. allgemeinen Debatte.
Im entscheidenden Text des Evangeliums nach Philippus sind einzelne Wörter – in Klammern in die Übersetzung eingefügt – rekonstruiert worden, doch auch ohne die Ergänzungen wird die Nähe zw. den beiden deutlich.

>>Und die Gefährtin von [Christus] ist Maria Magdalena. Der [Herr liebte] sie mehr als [alle] anderen Jünger, und er küsste sie [oftmals] auf ihren [Mund].<< (Evangelium nach Philippus, Spruch 54.)

Wenn wir dieses Evangelium u. andere aus dem 2. Jahrhundert, die ebenfalls von der Kirche ausgeschlossen wurden, genauer betrachten, stellen wir fest, dass Maria Magdalena eine spezielle Kenntnis d. Lehren Jesu besaß, eine Einsicht, die nicht unbedingt von den anderen Jüngern geteilt wurde. Im Evangelium nach Philippus wird auch die Beziehung Jesu zu seinen Jüngern erklärt:

>>Die übrigen [Jünger], sie sagten zu ihm: “Weshalb liebst du sie mehr als uns alle?“ Da antwortete der Erlöser, er sprach zu ihnen: „Weshalb liebe ich euch nicht so wie sie? Wenn ein Blinder u. einer, d. sieht, beide im Finsteren sind, sind sie nicht voneinander unterschieden. Wenn aber das Licht kommt, wird der, der sieht, das Licht sehen, und d. Blick wird im Finsteren bleiben (Evangelium nach Philippus, Spruch 55, 56.<<

Jesus deutete an, dass Maria Magdalena in d. Lage sei, „das Licht zu sehen“, seine Jünger hingegen nicht. Sie verstand also im Gegensatz zu den anderen voll u. ganz, was Jesus lehrte.

Das Gleiche kommt in einem anderen d. in Ägypten gefundenen frühen Texte, dem Evangelium d. Maria, zum Ausdruck.
Hier jedoch sind die Jünger bereit zu lernen, u. Petrus fragt Maria Magdalena: “Schwester, wir alle wissen, dass d. Retter dich lieber hatte als die anderen Frauen. Sage du uns Worte des Retters, derer du dich erinnerst u. die du kennst, wir aber nicht, weil wir sie auch nicht gehört haben.“

Maria erklärt sich bereit, die Jünger das, was ihnen verborgen war, zu lehren. >>Andreas aber sprach dawider u. sagte zu den Brüdern: „Sagt doch, wie denkt ihr über das, was sie gesagt hat? Ich glaube nicht, dass d. Retter so geredet hat. Seine Lehren haben eine andere Bedeutung.<<
Und Petrus kommentiert recht mürrisch:“ Sollte er tatsächlich mit einer Frau allein gesprochen u. uns ausgeschlossen haben?
Sollten wir ihr etwa zunicken u. alle auf sie hören? Hat er sie uns vorgezogen?“ (Evangelium d. Maria)



Der Apostel Petrus, d. angebliche Gründer d. katholischen Kirche, d. nachträglich zum ersten Papst ernannt wurde, war fraglos verheiratet u. reiste mit seiner Frau umher. Daran lässt Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther keinen Zweifel, ebenso wenig wie an seinem eigenen Familienstand u. dem aller od. d. meisten anderen Jünger u. Brüder Jesu.
Die Erinnerung an die Ehe des Paulus erhielt sich bis ans Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr., als Bischof Clemens von Alexandria als Letzter davon sprach (Stromateis, III, 53.)
Danach wurde Paulus schrittweise u. unerbittlich in den Zustand d. Ehelosigkeit befördert.
Die männlichen Jungfrauen hielten Einzug.

Doch eine unabhängige Einschätzung d. Fragmente, die sich aus dem Leben u. d. Zeit Jesu erhalten haben, lässt es plausibel erscheinen, dass auch Jesus verheiratet war.
Die Hochzeit zu Kana, für die Jesus laut dem Neuen Testament einige Verantwortung übernahm, wäre seine Eigene gewesen.
Damals vertraten die Pharisäer (eine d. Hauptgruppen des Judaismus im 1.Jahrhundert n. Chr.) den Standpunkt, dass es die unbedingte Pflicht des Mannes sei zu heiraten.
Rabbi Eliezer, einem Zeitgenossen, wird die Erklärung zugeschrieben: „Wer sich nicht mit Fortpflanzung befasst, ist, wie einer d. Blut vergießt.“
Wenn Jesus also unverheiratet war, wie die Kirche uns glauben machen will, warum verzichteten seine pharisäischen Gegner - von denen es laut dem Neuen Testament viele gab- dann darauf, diesen Umstand zur weitern Kritik an ihm u. seinen Lehren zu nutzen?
Warum baten die verheirateten Jünger Jesus nicht, seine Ehelosigkeit zu erläutern?

Das ist die Quelle des Problems: Die Beziehung zw. Jesus u. Maria ist voller Geheimnisse über Jesus, welche die Kirche unbedingt verbergen möchte – Geheimnisse, die von den Jüngern im Marienevangelium vorsätzlich ignoriert od. geleugnet werden.
Den wer verschleiert dem glaubt man schwer. (Ich zumindest)


LG
hallo martin

das ist deine meinung,ist okay ich respektiere das!

wir sind etwas ausgeschweift, ich habe nichts gegen inder und ihrer religionen. ich wollte lediglich phan klar machen,das er inder und europäer nicht mit dem islam vergleichen kann, weil der islam eine RELIGION ist und kein VOLK!
Hallo, Salam u. guten Abend

Es gibt natürlich auch eine radikale Provokation: Jesus habe überhaupt nicht existiert!

Die über ihn erzählten Geschichten basierten auf einer Ansammlung von Berichten über verschiedene messianische Führer, die man später zusammengestellt habe, um zuerst eine paulinische Position u. später eine von Rom beeinflusste Tradition zu rechtfertigen.

Dazu habe man den jüdischen Messias in eine vergöttlichte Kaisergestalt, so etwas wie einen königlichen Engel, verwandelt.
Dr. William Horbury, Dozent für jüdische u. frühchristliche Studien an d. Universität Cambridge, bemerkte unlängst: „Ein Engelskult … begleitete die Entwicklung des Christuskults.“ (Horbury, Jewish Messianism and the Cult of Christ, S.121f.

Können wir wirklich sicher sein, dass Jesus existierte? Gibt es einen Beweis für seine Realität jenseits des Neuen Testaments?
Wenn dem nicht so ist u. das Neue Testament erst lange nach seinen Lebzeiten verfasst wurde, wie können wir dann wissen, ob das gesamte Konzept Jesu Christi nicht bloß ein alter Mythos in einem neuen Gewand ist?
Vielleicht handelt es sich um eine Neuauflage des Adonis - od. des Osiris - od. des Mithras – Mythos.
Alle drei wurden von einer Jungfrau zur Welt gebracht u. standen von den Toten auf – ein den Christen vertrautes Muster.

LG
Hi Nikko,

sind der Sohn GOTTES und der Menschensohn - doch zwei verschiedene Personen?

Auch die modernen Bibelforscher gehen hier doch der Frage nach.

Die Geburt JESUS wurde im Buch JESAIA vorhergesagt - aber in späteren Texten am Ende des Buches JESAIA wird noch ein Sohn geboren, der die Heilserwartung erst vollendet - und die Menschen glücklich sind, wenn sie älter als 100 Jahre werden und ein gerechtes Weltsystem aufbaut.

Ist hier die prophetische Heilserwartung doch erst beim Menschensohn - oder symbolisch dem Sohn GOTTES, der nun unter den Menschen lebt.

Es gibt ja auch die Bibelstelle - Er wohnt unter Euch Menschen und Ihr erkennt Ihn nicht. Ist dies der wahre Menschesohn GOTTES?

Heute wissen wir die Dynastie JESUS existiert auch heute noch - vielleicht gibt es eine Blutlinie mit Maria Magdalena und JESUS. Es gibt hier viele Bücher!

Man kann hier doch nachdenken - Oder?

Gruss Lovesoul
zu phan

zitat:
Grün: Islam | Gelb: Byzanz | Blau: Frankenreich

es liegt auf der Hand -offensichtlich nicht auf jeder- dass ein solches Riesenreich nicht mit Blumen und einem Lächeln errichtet wird man hat sich sicher nicht bis nach Spanien durchkomplimentiert anstatt die ewige Lüge von der friedlichen Ausbreitung des Islam zu wiederholen sollte es im Jahr 2006 möglich sein dieses Factum anzuerkennen
zitat ende.

darf ich fragen wie die karte aussah als kreuzritter im namen jesu und des papstes alles nieder gemacht haben was sich bewegt hat?

zitat:
Wie man auch auf der Karte sehen kann geht es im Islam nicht um die friedliche Koexistenz mit anderen Völkern sondern um das Zerstören anderer Kulturen um sie durch den Islam zu ersetzen der Islam war eine Bedrohung für das christliche Europa und ist es bis heute
zitat ende.

sagmal du weißt ja garnicht was du schreibst oder?
JEDES land auf der erde hat verschiedene kuluren und der islam macht diese kulturen nicht kaputt.
zB. algerien hat eine GANZ andere KULTUR wie indonesien...sie unterscheiden sich in sachen ESSEN,MUSIK,SITTEN und in ARCHITEKTUR!
schau dir mal eine moschee in algerien an und dann eine in indonesien...beibes sind moscheen aber sehen ganz verschieden aus...und drei mal darfst du raten warum!

ps:wenn ich ehrlich bin,ist jeder buchstabe an dich verschwendung weil, du verseucht mit vorurteilen bist!
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