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Jesus Gottes Sohn!?












Hallo Walid,

Zitat:
Wenn man Software programmiert dann hat man doch am Ende eine Checksumme. Der Urheber des Programms gibt die Checksumme des Programms bekannt damit sich User die dieses Programm laufen lassen wollen erst mal prüfen können ob es sich um das "Original" der Software handelt. Nach ähnlichem Prinzip verhält es sich mit dem Koran!


Genau! Richtig erkannt.
Auch der Koran hat eine Checksumme.
Dies bezueglich waren seinerzeit die Menschen wirklich hoch kreativ!

Zitat:
Der Koran auf Arabisch ist immer noch 1:1 mit der Urfassung!

Selbst das ist nicht mehr ueberpruefbar.

Als sicher gilt jedoch, das der Koran als Zusammenstellung von Fragmenten eine willkuerliche Auswahl darstellt. (Aehnlich einer CD "Greatest Hits")
Einige dieser Fragemente moegen wirklich religioese Bezuege aufweisen ("Von Gott persoenlich stammen"), die meisten jedoch sind rein geschichtliche Aufzeichnungen sowie aus anderen Schriften uebernommene und modifizierte Textbloecke.
Diese Kollektion ist uebrigens nicht rein hocharabisch, sondern teilweise auch aramaeisch.
Und nur daduch, das Hocharabisch und Aramaeisch Nahsprachen zu einander sin (Wie Hollaendisch und Deutsch) ist das seinerseit niemandem aufgefallen. Lediglich die Sinnlosigkeit jener Verse (dunkle Verse), liest man sie in der falschen Sprache, wurde deshalb der Einfachheit halber "vermystiziert".

LG
Martin
Ufff!

Schon mal was vom Koran in den Museen in Taschkent und Istanbul gehört?
Hallo Waldi, der Koran in Istanbul ist aber nicht das "original"
Hallo Selena,

ist schon klar. Das Original wurde damals zuerst auswendig gelernt. Danach auf lose Blätter geschrieben.

Vor dem Tod des Propheten war die Schriftsammlung abgeschlossen, und nach Abstimmung mit allen, die den Koran sowohl mündlich (Hafiz) als auch schriftlich bewahrt hatten, entstand nach dem Tode des Propheten im Jahre 11 n. H. (623 n. Chr.) zur Zeiten des ersten Kalifen Abu Bakr der erste Koran-Band (مصحف mushaf), um ihn vom Verlorengehen oder Verwechseln mit anderen Aussagen des Propheten zu bewahren. Der dritte Kalif, Uthman ibn Affan (644-656), lies diese ersten Koran-Bänder, welche auch z. T. in anderen Dialekten und nicht dem quraischietischen Dialekt, dem Dialekt des Propheten, der dann später zum Hocharabisch werden sollte, abgefasst waren, vernichten und einen bis heute erhaltenen Koran schreiben. Dabei mussten mindestens zwei Männer bei jedem Vers bezeugen, dass sie diesen direkt aus dem Munde des Propheten gehört hatten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Koran
Offener Brief an den Papst

http://islam.de/files/misc/ulema_papst_10_06.pdf
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