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Ich habe mir diesen Film gestern angeschaut und es ist mir bewußt geworden, wie sehr wir Menschen schon manipuliert werden und wie Wissenschaft und Konzerne zusammenhängen.
Alles für den Konzern - der Mensch wird nur als Ausrede benutzt, weil es angeblich um sein Wohl geht. Es geht den Konzernen nur um den Profit und dafür ist ihnen jedes Mittel recht.
Und das Schlimme: der Mensch gerät in die Fänge dieser Konzerne, indem sie Menschen abhängig machen.
http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=795049
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In Indien stehen viele kleine Bauern vor dem Ruin, weil ihnen die 2002 erstmals zugelassene gentechnisch veränderte Baumwolle von Monsanto eine katastrophale Ernte beschert hatte. Als einzigen Ausweg aus der Schuldenfalle sehen Tausende von Bauern nur noch den Selbstmord. Die promovierte Physikerin, Autorin und Kämpferin für die Umwelt Vandana Shiva engagiert sich seit mehr als 20 Jahren für die indischen Kleinbauern und die Erhaltung der biologischen Artenvielfalt. Sie sammelt traditionelles Saatgut und gibt es an Bauern weiter. Vandana Shiva ist strikt gegen jegliche Patentierung von Nahrungsmitteln. Mit privatem Geld hat sie vor etwa 15 Jahren die Versuchsfarm NAVDANYA gegründet.
Die kanadische Firma "Aqua Bounty" steht kurz vor der Marktzulassung ihrer sterilen, genmanipulierten Riesenlachse. Kann der Verzehr von "Genfood" chronische Krankheiten und die Schwächung des Immunsystems hervorrufen? Das vermuten zumindest einige Wissenschaftler. Nur wenige Wissenschaftler erforschen unabhängig von der Finanzierung durch private Unternehmen die Auswirkungen transgener Tiere und Pflanzen auf die Umwelt und Gesundheit, so wie der Norweger Terje Traavic.
Seit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms scheint die Heilung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, Diabetes oder Alzheimer in greifbare Nähe gerückt. Man sucht nach Genen für Kriminalität, für Depressionen oder für Alkoholismus. Die Reproduktionsindustrie wirbt mit einer genetischen Analyse für das "perfekte" Kind.
Auf Island ist eine große Datenbank entstanden, die im Besitz einer privaten Firma ist: Blutproben, DNS-Analyse und vorliegende Patientendaten aller Isländer sollten hier gesammelt werden. Die Zuordnung bestimmter Gene zu verschiedenen Erb- oder auch Volkskrankheiten soll so ermöglicht werden. Die Schweizer Firma F. Hoffmann-La Roche stellte für die Identifizierung von Genen, die für bestimmte Krankheiten verantwortlich sind, 200 Mio. $ in Aussicht - allerdings erst bei erfolgreicher Datenlieferung.
Der Einfluss der Gentechnologie auf unser Leben nimmt zu - und oft sind wir uns dessen nicht bewusst. Gentechnologie: Eine Chance oder ein riskanter Eingriff in unser Leben? Für Bertram Verhaag fällt die Antwort eindeutig aus: Ein gigantischer Menschenversuch ohne Kontrollgruppe
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Vielleicht beginnt die Wissenschaft deshalb ganz konkret, den Menschen einzureden, daß ihre Gefühle ja nur Ausschüttungen von irgendwelchen Hormonen sind und daß man das ja alles regulieren kann, wenn man nur ganz vernünftig? denken lernt.
http://www.swr.de/das-erste/doku/20040714index.html
Mit unserem Film über die Risiken und Gefahren der Gentechnik möchten wir zunächst einmal eine verständliche, tiefere, zusammenhängende Information zum Thema liefern, um dem Bürger, Zuschauer und Konsumenten bei seiner täglichen Entscheidung für oder gegen Genfood zu helfen. Allerdings geht es weniger um wissenschaftliche Fakten, als um einen ganzheitlichen Denkansatz, der über das kurzfristige "beschränkte" und eingeschränkte Kästchendenken der Industrie hinausgeht. Im Zeitalter der Quantenphysik und mit unserem Wissen über den vernetzten Charakter unserer Welt - alles ist mit allem verbunden - darf es nicht mehr sein, dass jemand aus einem lebendigen Organismus einfach ein Gen durch ein anderes Gen einer anderen Spezies ersetzt, ohne zu bedenken, dass er damit das gesamte Lebewesen in seiner Struktur und im Zusammenspiel seiner Millionen oder Milliarden Zellen möglicherweise grundlegend verändert. Außerdem müssen die Einflüsse auf die Umwelt und auf unsere Gesundheit beachtet werden, wenn wir diese genmanipulierte Nahrung essen. Der Gedanke vom vernetzten Denken war der Leitfaden für unseren Film.
Als ich den Film sah, dachte ich, daß alles, was Gott erschaffen hat, seinen Sinn hat. Alles ist wohldurchdacht. Alle Tiere sind dort, wo sie ihrer Art nach hingehören.
Alles Leben, alle Pflanzen dienen der Fortpflanzung, auf das alles in Harmonie seinen Kreislauf durchlebt.
Und es ist vielleicht gut so, daß der Mensch noch keine 100 %ige Auslastung seiner Intelligenz beanspruchen kann - Gott weiß, daß der Mensch nur Unsinn anstellen würde damit mit seiner unreifen Seele.
Da wurden Wachstumsgene in eine Maus verpflanzt. Was soll der Mensch mit Riesenmäusen ?
Dann kam die Idee auf, dieses menschliche Wachstumsgen in ein Schwein zu setzen - die armen Tiere, sie konnten kaum stehen, sie leiden auch darunter, so mißgestaltet zu werden. Der Wissenschaftler,der dabei stand und noch lächelt ob seines Erfolges?, den müßte man in die Psychiatrische Anstalt stecken.
Wie alle, die Lebwesen mißgestalten.
Wenn der Mensch so weitermacht, wird er sich mit all seinen Forschungen selbst das AUS bereiten.
Vielleicht weiß Gott, der Schöpfer von allem , das auch. Er läßt uns handeln, und wenn wir uns selbst zerstören, dann war`s das.
Dann kann Gott nur sagen: meine Kinder waren noch nicht reif für meine schöne Welt. Sie haben sie zerstört und nun brauche ich sie auch nicht mehr.
Bei vielen Wissenschaftlern kann man sagen:
Die Grenze zwischen Genie
und Wahnsinn ist ein hauchdünner Strich.
Will die Menschheit von einigen Verrückten mit ungutem Gedankengut das Schicksal der Welt überlassen ?
Nein!
Die Menschen stehen auf und wehren sich.
http://www.1000fragen.de/dialog/for.....d.php?nid=16781&fid=1
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Obwohl ein wenig müde zur späten Stunde, hat mich dieser Film hellwachgerüttelt. Ich hoffe, dass irgend jemand aus unserem Kreis den Film aufgenommen hat.
In einigen Tagen werden wir im Vorstand und im Beirat überlegen, was wir eventuell gemeinsam mit anderen Vereinen im Raum Augsburg tun können, um die Bevölkerung entsprechend zu informieren.
Dass viele Landwirte in Bayern langsam aber sicher ein schlechtes Gewissen bekommen, hat mir ein Gespräch zwischen unserem 2.Vorstand und dem Juniorchef vom wahrscheinlich größten Spargel- und Erdbeeranbauer Bayerns am gestrigen Nachmittag gezeigt. Ich durfte bei diesem Gespräch dabei sein. Unglaublich, was die alles an Giften auf die Felder verspritzen. Erfreulich jedoch, dass es bereits erprobte und erfolgreiche Wege gibt, aus diesem Dilemma herauszukommen. In diesem Betrieb beginnt jedenfalls in den nächsten Tagen ein großflächiger Versuch.
Übrigens von Gentechnik will man auf diesem Betrieb absolut nichts wissen.
Dies nur zur allgemeinen Kenntnis und vielleicht ein Lichtblick für diejenigen, die mit gewissen Ängsten geplagt sind. Es ist noch längst nicht alles zu spät. Wir dürfen nur nicht resignieren.
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Weitere Meinungen zu dem Thema:
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Die Gen-Manipulation an (Nahrungs-)Pflanzen und (Nahrungs-)Tieren ist ein Grossversuch weltweit an allem, was lebt, mit vermutlich tödlichem Ausgang.
Wenn z. B. Mais, Raps, Lachse gen-manipuliert werden, so sind die Konsequenzen für diese Lebewesen selbst und für alle folgenden in der Nahrungskette weitgehend unerforscht. Wir haben jedoch ein Beispiel vor Augen, welches uns zeigt, was für Konsequenzen es hat, wenn man immer neue Errungenschaften der modernen Wissenschaft in die Welt setzt.
Dieses Beispiel sind die chemischen Arzneimittel, die ständig neu entwickelt und in Umlauf gebracht werden. Es handelt sich dabei um chemische Substanzen, die in der Natur nicht vorkommen, aber angeblich für die Gesundheit des Menschen nützlich sind.
Die Folge davon ist eine nicht endende Kette von Arzneimittel-Katastrophen, angefangen bei der Contergan- (Thalidomid-)Katastrophe Ende der 50er Jahre bis hin zu Lipobay 2003. Die vielen Arzneimittel-Katastrophen hatten Tausende von Toten als Opfer und noch viel mehr schwergeschädigte Patienten.
Es gibt jedoch 2 wesentliche Unterschiede zwischen Arzneimitteln und Gen-Manipulation:
1. Arzneimittel werden vor ihrer Zulassung nach den bestehenden Gesetzen und strengen Richtlinien an Tieren und Menschen ausführlich geprüft und erst nach bestandener Prüfung für den Markt freigegeben. (Die Arzneimittelkatastrophen ereignen sich trotzdem!) Die Folgen der Genmanipulation sind weitgehend unerforscht, und 95 % aller Forscher auf diesem Gebiet arbeiten im Auftrage der Gen-Industrie.
2. Arzneimittel, die sich im Grossversuch, nämlich nach Freigabe für die Allgemeinheit als schädlich erweisen, können vom Markt genommen werden. Der angerichtete Schaden kann (so schlimm er oft ist) somit begrenzt werden. (Er ist allerdings unbegrenzt, da immer weitere Neu-Erfindungen gemacht werden und in die entstandenen Lücken springen. Man lernt aus den bitteren Erfahrungen nichts.) ..........
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Hallo Herr xxx.: Falls ich beim Anschauen der Fernseh-Dokumentation richtig aufgepasst habe, wurde dort sehr klar gesagt, dass höchstens 5% der Gen-Forscher, wahrscheinlich weniger, Industrie-unabhängig sind. (Leider habe ich auch keinen Mitschnitt und wäre auch an einem weiteren Sendetermin interessiert.)
Es ist ja heute so, dass die Professoren an den Universitäten gezwungen sind, wenn sie überhaupt teure Forschung machen wollen, sog. Drittmittel einzuwerben. Wer heute an der Universität viele Drittmittelprojekte hat, der gilt etwas, sonst gilt er nichts. Das ist aber, auch im Hinblick auf andere ethisch bedenkliche Forschungsfelder, eine schlimme Entwicklung, denn die Wissenschaftler an den staatlichen Forschungseinrichtungen sind dann eben nicht mehr unabhängig, sondern abhängig von der Grossindustrie.
Vielleicht wissen Sie, ob das an der Max-Planck-Gesellschaft und an der Fraunhofer-Gesellschaft auch so ist. Das wären dann einige der wichtigen, vielleicht die wichtigsten nicht-universitären, aber staatlichen Forschungseinrichtungen.
Die Unabhängigkeit der Forschung wäre nur dadurch zu gewährleisten, dass Universitäten usw. vom Staat so grosszügig gefördert würden, dass sie nicht auf das Geld aus der Industrie angewiesen wären. Da der Staat aber kein Geld mehr hat, wird die Forschung, wie so vieles andere, eben privatisiert. Der äussere Rahmen bleibt zwar der alte, Universität usw., aber diese werden zu Handlangern von Interessengruppen.
Das ist eine Entwicklung, die für alle bio-ethischen Themen von grösster Tragweite sind, aber im Zuge der Zeit offenbar nicht aufzuhalten |
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www.3sat.de/nano
Donnerstag, 19. Oktober 2006
Unsere Themen in "nano - die Welt von morgen"
Landwirte nutzen ihr Gentech-Mais-Kontingent nicht
Deutschland wird nach Greenpeace-Angaben 2006 nur halb so viel genveränderter Mais angebaut wie angekündigt. Im staatlichen Anbaukataster sei bis Februar eine Fläche von 2000 Hektar Aussaat angemeldet worden, davon seien bisher aber lediglich 1000 Hektar ausgebracht worden, teilte die Umweltschutzorganisation mit. Damit liege der Anteil von Gentech-Mais an der Gesamtmenge des in Deutschland angebauten Mais gerade mal 0,06 Prozent. Spitzenreiter ist Brandenburg mit 447 Hektar.
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Wie bei allen ist es eine Frage, mit welcher Motivation etwas eingesetzt wird.
Ich lebte mehrere Jahre in Indien. Ich weiß, wie bitter es für Bauern ist, wenn sie die mühsam vorgezogenen und eingesetzten Reispflänzchen aufgeben müssen, wenn der Monsoon zu spärlich ausfällt und, das Wasser das für die Felder bestimmt war, nun als Trinkwasser gebraucht wird.
Stell Dir vor, die Genwissenschaft entwickelt eine Reispflanze, die mit halb soviel Wasser auskommt. Die Ernährungsgrundlage der dritten Welt wäre gelöst. Je ärmer die Menschen sind, desto mehr Kinder setzen sie in die Welt. Wenn die Basisernährung gewährleistet ist, sinken die Geburtenraten.
Wenn die Gentechnik aber in den Händen von profitgierigen Konzernen liegt, ist sie natürlich kein Segen.
Um Gentechnik am Menschen kommt die Menschheit in der Zukunft nicht herum. Nur so können sich Wirkungsvoll viele Erbkrankheiten aus den Genomen der Menschheit wieder entfernen, ohne dass es zu einer Ideologie wie bei Hitlers Zeiten kommt, dass Menschen mit Missbildungen liquidiert werden. Wir sind mit unserer Ethik heute glücklicher Weise so weit, allen Menschen in unsrer Gesellschaft soweit es unsere Medizin zulässt ein möglichst normales Leben zu bieten.
Dazu trug auch die Gentechnik bei: Beispiel Insulin für Diabetiker.
Wir bringen damit automatisch mehr Erbkrankheiten in unsere Gene. Je mehr Erbkrankheiten heilbar werden, desto mehr Erbkrankheiten tragen die menschlichen Gene. Wenn die Menschheit in Zukunft überleben will, und dazu bleiben auf diesem Planeten noch gut eine Milliarde Jahre Zeit, dann muss sich die die Menschheit auch mal an das eigene Genom machen. Ich hoffe für unsere Nachfahren nur, dass sie es erst dann machen, wenn es ausreichend verstanden wird, denn das bringt natürlich viele Gefahren mit sich.
Auch interstellare Reisen erfordern dies, da das Bombardement unserer Gene mit harten kosmischen Strahlen eine Reparatur im Generationen-Takt erfordern. In ca. 30 Millionen Jahren könnte die Menschheit diese Galaxie durchsiedelt haben. Uns ist noch genügend Zeit gegeben. Wir kommen auf kurz oder lang also nicht darum herum.
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Hallo
Ich will nicht viel dazu sagen, weil Gentechnologie ein unendliches Thema ist.
Aber folgendes zum Nachdenken:
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Mit unserem Film über die Risiken und Gefahren der Gentechnik möchten wir zunächst einmal eine verständliche, tiefere, zusammenhängende Information zum Thema liefern, um dem Bürger, Zuschauer und Konsumenten bei seiner täglichen Entscheidung für oder gegen Genfood zu helfen. |
Als ich das las, dachte ich so: Das finde ich richtig gut. Endlich mal jemand, der dem Bürger zutraut, daß dieser die Reife besitzt auchmal tiefere Informationen über Gentechnik zu verstehen und auch zu verarbeiten, als die sog „Gentomaten“, und weitere Verballhornungen.
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Allerdings geht es weniger um wissenschaftliche Fakten, als um einen ganzheitlichen Denkansatz, der über das kurzfristige "beschränkte" und eingeschränkte Kästchendenken der Industrie hinausgeht. |
Und dann las ich dies und dachte so: Ok, das wars denn ja wohl mit tieferem Verständnis und darauf aufbauend echter Urteilskraft bezüglich Chancen und Risiken der Gentechnik.
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Im Zeitalter der Quantenphysik und mit unserem Wissen über den vernetzten Charakter unserer Welt - alles ist mit allem verbunden - darf es nicht mehr sein, dass jemand aus einem lebendigen Organismus einfach ein Gen durch ein anderes Gen einer anderen Spezies ersetzt, ohne zu bedenken, dass er damit das gesamte Lebewesen in seiner Struktur und im Zusammenspiel seiner Millionen oder Milliarden Zellen möglicherweise grundlegend verändert. |
Und hier wusste ich dann entgültig, daß der Autor obrigen Text bei sich selbst angewandt hat. Zusammenhänge sehen wollen, ohne den nötigen Backround auch nur ansatzweise erfasst zu haben. (siehe die Behauptung von ihm, daß Gene „ersetzt“ werden)
Ich persönlich sehe Gentechnologie kritisch, d.h, ich bin lange nicht auf dem Standpunkt, daß alles gemacht werden sollte, was gemacht werden kann, dennoch finde ich persönlich es sehr bedenklich, daß Sendungen für sich selbst behaupten eine „verständliche, tiefere, zusammenhängende Information zum Thema“ zu liefern und das alles versuchen ohne Grundlagenwissen über den Sachverhalt zu vermitten.
Das ist für mich ein eklatanter Widerspruch, der sich übrigens in vielen solcher Filme zeigt.
Alles Liebe
Rejana
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