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>Wer gutes tut, mit dem Hintergedanken, in den Himmel zu kommen und schlechtes nicht tut mit dem Hintergedanken, nicht in die Hölle zu kommen, der handelt viel eigennütziger als ein Atheist, der das selbe tut, oder nicht tut, und dabei nicht an einen richtenden Gott glaubt.<
Diese setzte geben mir zu denken ich dachte immer mit den Hintergedanken was gutes zu tun das ich in denn Himmel zu kommen. Ich muss meinen Herrn viel mehr glauben schenken.
Gott verzeichne mir das ich nicht so stark an dir geglaubt habe. Das erinnert mich an einen Satz da es darum ging das es mir so schlecht ging mit der Begründung das ich nicht so stark an Gott glaube. Jetzt weiß ich was er meinte! Ich muss viel mehr an meinen herren glauben.
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