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Paul Meek - "Das Tor zum Himmel ist immer offen"












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Wie sieht eine mediale Übung bei Ihnen denn aus?
Bevor man überhaupt daran denken kann, mediale Übungen zu machen, muss man in einer Gruppe lernen, sich medial zu öffnen, und das nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, weil dieser Vorgang unter Aufsicht eines Mediums kontrolliert werden muss. Wenn die Gruppe sich medial geöffnet hat, kann man eine gute Übung machen, indem man einer Person aus dieser Gruppe die Augen verbindet, damit diese absolut nichts mehr sehen kann. Danach stellt man einen Teilnehmer dieser Gruppe vor die Person mit den verbundenen Augen und sagt. «Mache dein Aura-Energiefeld breit und versuche in das Aura-Feld von der Person, die vor steht, reinzugehen.»
Nun muss natürlich geprüft werden, ob die beiden Aura-Felder miteinander verbunden sind, und darauf sollte der Befragte einige Fragen beantworten, wie zum Beispiel: Gib mir eine Beschreibung von den Eigenschaften und der Persönlichkeit von diesem Menschen vor dir. Andere Fragen schliessen sich an, wie: Wie ist dieser Mensch gekleidet? Was siehst oder fühlst du für Farben? Die Rückmeldungen sind oft sehr erstaunlich, manchmal stimmen 70 bis 85 Prozent der Antworten. Wenn man nichts mehr sehen kann, ist man auf die inneren Sinne angewiesen. Nach einer solchen Übung muss man natürlich sein Aura-Feld wieder zurücknehmen und medial schliessen.

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http://www.spuren.ch/comments/712_0_2_0_C/
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