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Hallo Heiko,
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| Bei entsprechender Stimulation kann es theoretisch jederzeit durch Drogen oder entsprechende elektrische Reize wiederholt werden. |
Wenn das mal soweit ist, dann werde ich mein Weltbild und meine Gottesvorstellung komplett revidieren müßen! Ich hoffe aber, das mir das erspart bleibt. Bislang ersetzen Drogen und Simulationen jedenfalls noch nicht einmal den tausendsten Bruchteil der Realität. |
Wieso?
Ist das nicht laengst gaengige Praxis?
Beispiel:
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| Als Neuroleptikum (etwa „Nervendämpfungsmittel“) allgemein und zum Teil heute noch Antipsychotikum wird ein Medikament bezeichnet, das als psychotrope Substanz eine antipsychotische, sedierende und psychomotorische Wirkung besitzt und vor allem zur Behandlung von Psychosen eingesetzt wird. |
Allgemein:
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Einigen psychischen Erkrankungen liegen Störungen des Neurotransmitterhaushalts (insbesondere Dysbalancen der Monamine Dopamin, Noradrenalin und Serotonin) und – teils als deren Ursache, teils als deren Folge – neurophysiologische Veränderungen zugrunde (wie z.B. von der Dichte und der Sensibilität von Rezeptoren, sowie von intrazellulären Strukturen). Einige Psychopharmaka zielen darauf ab, den gestörten Neurotransmitterhaushalt auszugleich, andere richten sich mehr auf auf die Neujustierung physiologischer Effektorstrukturen.
Einteilung:
Antidepressiva
Neuroleptika
Tranquillantien
Phasenprophylaktika (z.B. Lithium)
Psychostimulantien
Halluzinogene |
Ganz Allgemein:
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| Unter Neuromodulatoren versteht man Substanzen, die die Arbeitsweise des Nervensystems beeinflussen. Sie können vom Körper selbst produziert werden und sind in der normalen, physiologischen Arbeitsweise des Gehirns unverzichtbar. Neuromodulatoren sind aber auch zahlreiche Pharmaka, die dem Körper von außen zugeführt werden und als Medikamente oder Drogen wirken. Diesen Substanzen übergeordnet ist die Synapse - eine anatomische Struktur, die die Neuromodulation erst ermöglicht. Hier werden digitale Impulse, sog. Aktionspotenziale in eine chemische Signalübertragung umgewandelt. |
Tatsaechlich kann ich aus eigener Erfahrung berichten, das solche Patienten unter Einfluss von Neuroleptika recht gut auf ein Mass niviliert werden, welches sie die Realitaet trotz psychischer Krankheit recht gut erfassen laesst.
So ist auch der umgekehrter Fall denkbar.
Gerade im Bereich der Drogen (Kokain, Heroin, LSD) werden ja Bewusstseinszustaende der extremen Euphorie, der tiefen Depression oder anderen extreme Zustaenden kuenstlich hervorgerufen.
So koennte ich mir vorstellen das prinzipiell jeder denkbare Zustand derart synthetisch reproduzierbar ist.
Auch die Euphorie des ersten Blickes in die Augen des eigenen Kindes.
LG
Martin
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