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http://www.gnade.de/index_l/traktate/011.htm
quelle:
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Getrieben von dem großen Wunsch nach Lebensglück, hasten wir durch unser so kurzes Dasein hier auf Erden. Jeder versucht, nach seinem eigenen Rezept glücklich zu werden und Sinnerfüllung für sein Leben zu finden. Eines Tages wird unsere Lebensreise zu Ende sein. Spätestens dann wird für jeden die Stunde der Wahrheit schlagen. War ich auf dem richtigen Weg? Oder war ich auf einem der vielen Irrwege? Deshalb die Frage: Wohin gehst du?
Der Weg des Atheisten. Er unterdrückt sein inneres Wissen um den Schöpfer und ignoriert Ihn. Warum? Weil er nicht will, dass es Ihn gibt. Wissenschaftliche Aussagen, die seine falsche Einstellung scheinbar bestätigen, sind ihm stets willkommen. Letztendlich ist er davon so tief überzeugt, dass er der großen Lüge von der Nichtexistenz Gottes seinen ganzen Glauben schenkt und ihr Gefangener wird.
Der Weg des Naturanbeters und Humanisten. Er freut sich über die Schönheit der Natur und die Kräfte, die in ihr wirken. Er staunt über den wunderbaren Organismus des Menschen. Aber, anstatt dafür dem Schöpfer zu danken, betet er die Schöpfung an und erhebt sie zu einem Gott. Er glaubt auch an das Märchen, dass der Mensch von Grund auf gut sei und alle Probleme dieser Welt selbst lösen könne. Einen persönlichen Gott, der den Menschen liebt und ihm helfen will, braucht er nicht.
Der Weg des Esoterikers. Für ihn sind Gott oder Christus eine unpersönliche "kosmische Kraft", die man durch gewisse Meditationspraktiken jederzeit anzapfen kann. Er vertraut auf Horoskope und Glücksbringer (Edelsteine, Magnetarmbänder usw.) und merkt nicht, wie er Schritt für Schritt okkulten Mächten in die Falle geht.
Der Weg des religiösen Menschen. Er ist ein Anhänger seiner Religion und versucht, ein Leben nach den Geboten Gottes zu führen. Am Sonntag geht er zur Kirche und seinen Mitmenschen tut er Gutes. Aber je genauer er es mit den Geboten Gottes nimmt, desto mehr merkt er, dass er sie nicht alle halten kann. Also muss er sich noch mehr anstrengen und noch mehr gute Taten tun, um seine Sünden wieder auszugleichen. Der Glaube wird zu einem Krampf. Freude und Gewissheit kennt er nicht. Er versucht, sich den Weg in den Himmel aus eigener Kraft zu verdienen - und schafft es nicht!
Der Weg des Gleichgültigen. Für ihn sind Gesundheit, Familie, Beruf und Wohlstand das wichtigste. Und Gott? O ja, den gibt es auch irgendwo in seinem Denken. Aber es erscheint ihm überhaupt nicht wichtig, sich darüber jetzt Gedanken zu machen. Keine Zeit dafür! Später einmal, vielleicht. Doch dann ist es meistens zu spät!
Wohin gehst du? All die oben genannten Wege sind Irrwege. Wenn du weiter auf ihnen bleibst, wird es am Ende deines Lebens zu einem bitteren Erwachen kommen. Es sind Wege, die in die Finsternis führen, in die ewige Verlorenheit. Der einzige Weg, der wahres, sinnerfülltes und über den Tod hinausgehendes, ewiges Leben schenkt, heißt Jesus Christus. Er spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich", Johannes 14, 6. In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden und zu uns gekommen. Er ist der einzige Weg, der zu Gott führt. Die Ursache dafür, dass die Menschen selbsterfundene, falsche Wege gehen, um glücklich zu werden, liegt darin, dass ihr Denken durch die Sünde verfinstert ist. Und genau dieses Problem hat Jesus Christus gelöst, indem Er unsere Sündenschuld durch Seinen Tod am Kreuz getilgt hat. Seine Gottheit und Seine Wahrhaftigkeit bewies Er dadurch, dass Er nicht im Grab geblieben ist, sondern den Tod besiegt hat. Er möchte dich heute dazu einladen, den Irrweg deines Lebens zu verlassen und Ihm nachzufolgen.
Peter Bronclik
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