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Hallo Benno!
Nun, wie versprochen zum zweiten Teil meiner Antwort.
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Dann ist Gott zu erfahren wohl mehr ein Leben im Einlang mit der Natur. Die Natur ist etwas schönes, vielschichtiges. Aber brauche ich dann noch einen Gott?
Ich bin offen für Gott. Nur hat er mir bisher noch nichts mitgeteilt... Ich kenne ihn nur durch die Bibel und meine Eltern. Warum spricht er nicht mit mir? Oder spricht er mit mir, ich sehe darin aber weniger eine göttliche Botschaft, sondern vielmehr äußere Einflüsse auf mich, die einfache Gründe haben? Ist das schlecht? |
Vielleicht hat Gott dir wirklich schon viel mitgeteilt in deinem Leben und es ist, wie du schreibst, dass du Gott nur nicht dahinter erkennen kannst.
Du fragst ob das schlecht ist. Das kann ich dir nicht eantworten. Ist es schlecht für dich? Wie fühlst du dich dabei? Du musst dich das selbst fragen, denn nur du kannst deinen Weg finden und wissen, ob du damit zuzfrieden bist oder nicht.
Wenn es für dich so ok ist, dann ist es jetzt eben so, vielleicht ist es irgend wann einmal anders. Leben bedeutet ja nicht Stillstand und das was für dich heute richtig ist, kann schon morgen nicht mehr stimmen.
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| Man sollt niemals eine besondere Erfahrung sofort auf Gott abschieben. Es kann so vielfältige Erklärungen geben. |
Da hast du Recht, vor allem mit dem sofort.
Ich mache das auch gar nicht. Ich weiß es aus Erfahrung, wann es so ist, und wann nicht. Alles ist ja auch Ursache und Wirkung.
Deshalb werde ich dir auch keine besondere Erfahrung meinerseits berichten, da halte ich es wie Martin. Meine Erfahrungen würden dir nicht weiterhelfen, denn um daran zu glauben, musst du schon selbst eigene Erfahrungen machen.
Außerdem sind solche Erfahrungen auch etwas sehr Persönliches und ich spreche darüber eigentlich nur mit wenigen, mir sehr vertrauten Menschen. Vielleicht kannst du das ja verstehen.
LG, Kiki
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