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Salâmun alaikum Wanderer/in des Internets!
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| Die psychotischen Wahnvorstellungen von Endzeitchristen spielen seit Jahrzehnten eine bedeutsame Rolle im politischen Leben und in der Massenkultur der USA.[1] Über Bücher, Filme und Computerspiele werden zentrale Inhalte der apokalyptischen Theologie weltweit in Millionenauflagen exportiert. |
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23322/1.html
siehe auch: Gotteskrieger aus dem Jesu camp
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Ja ich denke wir sollten möglichst oft über diese Bewegung berichten die freie Presse und die Möglichkeit Probleme offen anzusprechen geben uns wirklichen Christen die Möglichkeit Einfluss auf die vom Evangelium abgefallenen Schäfchen zu nehmen da hilft alles leugnen nichts diese verknarzte Theologie muss schleunigst thematisiert werden
zum Glück ist die freie Presse hier wirklich frei und unterliegt keiner tabuisierung wir müssen also nicht vor kritischer Berichterstattung zurückschrecken glücklicher weise gibt es gute Aussichten das Problem zu lösen da kein Vers der Evangelien mit dieser Theologie übereinstimmt
aber alles in allem ein netter Versuch
Phan
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ich geb euch beiden noch einen heissen tip ... >Uganda< ...
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Was sind Prophetien, was sind Endzeit-Propheten?
Solange die Mehrheit und die Führungspersonen nicht dran glauben, ist ja alles gut.
Ich würde gern wissen, was andere darüber denken, aber ein "Alles Quatsch" oder " Blödsinn, wer daran glaubt" wäre eine zu kurze Antwort für dieses Phänomen. Was ist los mit den Endzeit-Gläubigen?
Endzeitprophetien waren nicht nur zur Zeit Jesu aktuel, sondern sind es heute wieder, und es hat nichts mit "Anti-Judaismus" zu tun, sondern wird auch von Juden diskutiert.
Ganz unten ein Bericht über die Endzeit, die Erwartung eines 3.Weltkrieges (hoffentlich nimmt es niemand so ernst, daß er darauf hinarbeitet) und die Erfüllung der Danielprophetie ! Auch die Offenbarung wird herangezogen.
Endzeiterwartungen waren Jesus und den Urchristen ebenfalls nicht fremd. Einige erwarteten das Ende um 70 n. Chr. - tatsächlich, der Tempel brannte.
Auch die Urgemeinde Jesu, die Ebioniten, flohen kurz vor Ausbruch des jüdischen Krieges, der mit dem Tempelbrand endete, nach Pella auf die andere Jordanseite, und zwar aufgrund einer Prophezeiung !
Hier ein Auszug über neue Forschungen über die Hintergründe des jüdischen Krieges, der wohl doch nicht spontan ausbrach, wie die offizielle Lehrmeinung es behauptet:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 19. März 2006
Spontan geht anders (Abschrift)
Das Vokabular der Revolte trägt bisweilen wunderliche Züge: Wenn sich ein Aufruhr erhebt, hat das genausowenig zu tun wie umgekehrt das Untertauchen der Revolutionäre. Manchmal aber folgt der Aufstand dem Wortlaut: Denn der Kampf der Juden gegen die römischen Besatzer seit dem Jahr 66 nach Christus hatte nicht nur metaphorisch mit dem Untergrund zu tun.
Am vergangenen Montag berichtete Yardenna Alexandre von der israelischen Altertumsbehörde, dass man bei Ausgrabungen auf dem Areal der Siedlung Kfar Kana nördlich von Nazareth ein Schachtsystem gefunden habe, das offenbar vor dem Aufstand angelegt wurde und als Versteck und Vorratslager diente. Die Einstiege befanden sich gut verborgen unter dem Fußboden der Häuser. Sie führten zu igluförmigen Kammern, die unterirdisch miteinander verbunden waren und in denen sich noch insgesamt elf Vorratskrüge fanden.
Falls diese Kammern tatsächlich einst als Vorbereitung auf einen Krieg mit Rom angelegt wurden, dann wäre der Aufstand des Jahres 66 kaum so spontan ausgebrochen, wie bisher angenommen. Bislang alt er als Reaktion auf die provozierende Forderung des römischen Prokurators Gessius Florus nach einem Teil des Tempelschatzes. Sein Ende freilich muss nicht umgeschrieben werden: Im Jahr 70 wurde Jerusalem erobert und der Tempel zerstört.
(Tilman Spreckelstein)
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Der Talmud (Traktat Gittin 56a) berichtet über die Tage vor der Zerstörung des Tempels im Jahre 70:
Während der Belagerung Jerusalems rissen die Zeloten die Macht an sich. Unsere Weisen sprachen zu ihnen: „Wir wollen hinausgehen und mit dem Belagerer den Frieden suchen.“ Die Eiferer ließen es nicht zu und entgegneten: „Wir wollen lieber hinausziehen zum Krieg!“ - „Dies wird nicht gelingen.“ - Da verbrannten die Zeloten die Vorräte der Stadt Irushalajim (um das Volk zum Endkampf zu bewegen), allen Weizen und die Gerste, so dass der Hunger über die Stadt kam.
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Hier eine INFO zur Wiederauflage der Daniel-Prophetie:
Arthur Muhl
Thema: Israels kommender Weg nach der Zeitprophetie Daniels
7. Referat im Bibelzentrum "Shlomo Hizaks" auf dem Ölberg; August 1975 1
Zunächst einige grundsätzliche Vorbemerkungen zu diesem Thema:
1. Daniel darf als "Prophet der Zeiten" bezeichnet werden. Aber seine Zeitangaben wurden "versiegelt" bis zur "Zeit des Endes". Diese begann mit der Staatsgründung Israels im Jahre 1948. Deshalb öffnet Gott heute den Glaubenden das Verständnis für die bisher verschlossenen Schriften (Dan. 12, 4.10).
2. Dies entspricht dem allgemeinen Grundsatz Gottes, immer erst dann Seine Zeitgeheimnisse zu offenbaren, wenn die von Ihm festgesetzten "Zeiten und Stunden" herangekommen sind (Amos 3, 7; Offb. 14, 6-7).
3. Die Vorbedingung zum Empfang solcher Offenbarungen besteht allerdings darin, daß man allem glaubt, was geschrieben steht (Dan. 9, 23; Luk. 24, 25).
weiterlesen: http://www.come2god.de/muhlisraelsweg.htm
Ende des Berichtes:
Was hat der gegenwärtige Staat Israel zu erwarten und was wird ihm nach Gottes Verheißung widerfahren, bis die beschriebenen letzten 7 Jahre dieses Zeitalters zu laufen beginnen?
Die nachfolgend erwähnten Bibelstellen ermöglichen es, eine erfreuliche, kurzgefaßte Antwort zu geben:
Trotz mancherlei weiterer, zum Teil schwerster Bedrängnisse wird der gegenwärtige Staat Israel durch göttliche Eingriffe und Gnadenerweise noch zum Musterstaat, zur Zierde der Nationen werden inmitten der Erde - dies allerdings wohl erst, nachdem ein Dritter Weltkrieg die heutigen Machtverhältnisse so zugunsten Israels verändert haben wird, wie dessen Ablauf und Ende in Daniel 8 vorausgesagt ist. (Der Ziegenbock von Westen besiegt, ohne die Erde zu berühren, den östlichen Widder mit den zwei Hörnern, Dan. 8, 5-7. Die Vorausdarstellung geschah in den Tagen Alexanders des Großen auf der alten Weltbühne.)
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