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Die Kraft des Positiven Denkens












http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/pp_geld2.htm

Zitat:
Geld ist Macht, und Mangel an Geld ist Ohnmacht. Daher sagt Goethe mit Recht: "Gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank." Und im Riesentempel unserer Welt, wo die Götzen Besitz, Prestige, Reichtum und Herrschaft angebetet werden, fallen alle auf den Bauch, um sich vor diesen göttlichen Instanzen zu demütigen und zu prostituieren. Wie schlimm dieser Zustand ist, wird von dem großen englischen Schriftsteller George Orwell (1903-1950), dem Verfasser der negativen Utopie 1984, in seinem Roman "Die Wonnen der Aspidistra" durch eine Persiflage des ersten Korinther- Briefes von Paulus prachtvoll demonstriert. Es heißt in diesem Text:

Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen redete und hätte des Geldes nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so daß ich Berge versetzte, und hätte des Geldes nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen und hätte des Geldes nicht, so wäre mir's nichts nutze. Das Geld ist langmütig und freundlich; das Geld eifert nicht, das Geld treibt nicht Mutwillen, es blähet sich nicht. Es stellet sich nicht ungebärdig, es suchet nicht das Seine, es läßt sich nicht erbittern, es rechnet das Böse nicht zu. Es freuet sich nicht der Ungerechtigkeit, es freuet sich aber der Wahrheit. Es verträgt alles, es glaubet alles, es hoffet alles, es duldet alles ... Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung und Geld, diese drei; aber das Geld ist das größte unter ihnen."
http://www.relinfo.ch/shankar/info.html

Zitat:
Die Art of Living Foundation, in Deutschland auftretend als Gesellschaft für Inneres Wachstum e.V. mit Zentrum in Bad Antogast, möchte unser "Leben zu einer Feier werden lassen." "Feiere, wenn Du alleine, und feiere, wenn Du mit anderen zusammen bist. Feiere die Stille und feiere den Lärm. Feiere das Leben und feiere den Tod" (Sri Sri Ravi Shankar, Die Kunst des Lebens, 1999, s. 71). Um diesem in den vielen Belastungen des Alltags nicht einfach zu erreichende Ziel näher zu kommen, bietet die Gesellschaft diverse Seminare, Lehrgänge und Kurse an: Der Kurs "Die heilende Kraft des Atmens" ist "der ideale Einstieg in die Lehren von Sri Sri Ravi Shankar" und vermag zusammen mit der Methode des sog. Sudarshan Kriya "alle Zellen mit Sauerstoff zu versorgen", negative Gefühle - "als Giftstoffe im Körrper abgelagert" - aufzulösen und den Geist in seiner Mitte ruhen zu lassen. Die Sahaja Samadhi Meditation führt uns zum Frieden und Glück, das wir eigentlich schon in uns tragen, "nur durch ein paar Wolken von Stress und Belastung verdeckt. Diese Wolken werden durch die Sahaja Samadhi Meditation vertrieben." Die Fortgeschrittenenkurse der "Kunst des Lebens" führen mit Meditation, Eintauchen in die innere Stille, Tanz, Feier und Musik in jene "dynamische Frische," die nach dem Kurs auch zum Erfolg im Leben führt. Abgerundet wird das Glücksverwirklichungsprogramm durch eigens organisierte Lachgruppen: "Die Kunst ist zu lachen, was Dir auch zustossen mag."- "Wenn nichts da ist, worüber wir lachen können, brauchen wir nur unseren eigenen Geist zu betrachten und schon können wir lachen." Diese Empfehlungen wecken im Aussenstehenden die Frage, ob die Lachgruppen ihre Kunst so weit beherrschen, dass es ihnen auch gelingt, über "Seine Heiligkeit" Sri Sri Ravi Shankar und dessen Glücksverwirklichungsprogramm zu lachen. Wenn ja, würde die Gesellschaft für inneres Wachstum alle Regeln der üblichen Gurubwegungen durchbrechen
http://members.aol.com/chrbuer/inhalt.html

Zitat:
Die Potentiale der Mitarbeiter sind Chancen, mit denen das Hotel in Zukunft dem Gast mehr Nutzen (added value) bringen kann. Die Mitarbeiter und das Hotel sind nicht mehr austauschbar, nicht mehr vergleichbar, sondern einzigartig. Einzigartige Unternehmen produzieren einzigartige, alleinstehende Produkte. Aus diesem Grund können sich Individualhotels der unterschiedlichsten und der bekanntesten Vermarktungsinstrumente bedienen, und weiterhin keinen Erfolg haben, weil sie die Einzigartigkeit ihres Produktes nicht erkannt haben.

Die Erkennung der Potentiale der Mitarbeiter erwächst nicht nur aus deren Leistung und Fähigkeiten. Viel hängt von der Persönlichkeit ab und der Möglichkeit, sich selbst entfalten zu können. Die Selbstentfaltung im Hotel bedingt, daß der Mitarbeiter auch Fehler machen darf, die zum Lernprozeß gehören. Lernprozesse können jedoch nur durch Polarität gewährleistet werden, so lästig diese Erkenntnis auch ist. Wie soll man erkennen, was Glück bedeutet, wenn man noch nie Unglück erfahren hat? Die Polarität stellt die Schattenseite dar, die immer stärker ist als die Sonnenseite. Die Schattenseite kann aber "abgeschwächt" werden, wenn diese bewußt gemacht wird. Dies bedeutet, daß das Erkennen einer Schwäche und einer Akzeptanz der erste Schritt der Transformation bzw. des Loslassens ist. An diesen Schwächen kann im einzelnen gearbeitet werden, während die Stärken betont werden können. Die Kraft des positiven Denkens als Motor in Form der Hoffnung, wird durch die Akzeptanz des negativen Denkens gefördert. Die Mitarbeiter, die täglich mit dem Gast in Berührung kommen, sollten dieses positive Umfeld mit sich tragen um dem Hotelgast damit auch ein herzensehrliches, positives Bild zu vermitteln. Aus diesem Grund ist ein offener und ehrlicher kooperativer Führungsstil unabdingbar für den zukünftigen Erfolg jedes Hotels. Ein Hotelbetrieb, der seine Mitarbeiter nicht ernst nimmt und der weiterhin eine autoritäre branchenübliche "Hackordnung" bevorzugt, wird von den heranwachsenden Generationen nicht akzeptiert werden. Ein offener kooperativer Führungsstil verlangt nicht eine gänzliche "Laissez-faire"-Strategie, die sich produktionshemmend auswirken kann. Aber eine starke Formalisierung der Gebilde- und Prozeßstrukturen führt leicht zu einer Beeinträchtigung der Kreativität und der Initiative des Mitarbeiters sowie der Anpassungsfähigkeit des Hotels an sich permanent wandelnde Umwelten
http://www.das-weisse-pferd.com/00_.....agen_und_sich_finden.html

Zitat:
Daraus resultiert weiteres Positive, z. B. ein gutes Einvernehmen mit den Mitmenschen, Harmonie am Arbeitsplatz, eine gute und aufbauende Atmosphäre in der Familie, Gesundheit, innere Stabilität, das rechte Selbstbewusstsein und daraus die Fähigkeit, Mitmenschen im Positiven zu bestärken, ihnen Mut zu machen und sie ebenfalls ein wenig glücklich zu machen.
Doch wie, auf welchem Weg, sind alle diese Güter eines erfüllten Leben zu erlangen


seite 3


Auch Schattenseiten anschauen und lernen, damit umzugehen.
Ist die Welle des Positiven Denkens am Ende ?
Sind wir nüchterner geworden und realistischer ?
Wie auch viele andere Menschen ging ich diesen Weg des Positiven Denkens. Aber die Zeit, alles in einem immer nur positiven Licht zu sehen, ist vorbei. Das heißt nicht, daß man jetzt Pessimist geworden ist - Optimismus und Pessimismus müssen sich die Waage halten. Sonst kippt es voll und ganz nur in eine Richtung.
Wie sagt man so schön: der Pessimist ist der bessere Optimist.
http://www.ibs-networld.de/altesfer.....03-pelzer-hellinger.shtml

Zitat:
So beschreibt Beate Lakotta in dem 9.2.2002 erschienenen Spiegelartikel mit dem Titel "Danke lieber Papi" ein Stück der Arbeit Bert Hellingers im spanischen Toledo. Spätestens seit diesem Artikel gibt es in der Therapieszene und auch anderswo teilweise erbitterte Debatten um das Wirken des 1925 geborenen ehemaligen katholischen Ordenspriester Bert Hellinger. Der Mann spaltet. Die Kluft zwischen Anhängern und Kritikern läuft quer durch Therapieverbände, Beratungseinrichtungen und private Gruppierungen.

Gunthard Weber, Heidelberger Arzt und Psychotherapeut aus der Schule Helm Stierlins, gilt als der Entdecker und Förderer Hellingers für die therapeutische Welt. Er war es, der vor Jahren das Wirken Hellingers als Variante der Systemischen Therapie nutzbar machen wollte und den Meister durch die Herausgabe von Büchern und Videos im Heidelberger Carl-Auer-Verlag einem breiten Publikum zugänglich machte. Noch heute verdient der Verlag sich daran eine goldene Nase.

Die Aufstellerszene umfaßt heute mehr als 2000 Therapeuten und Therapeutinnen. Viele mit zweifelhafter Reputation, aber auch etliche, wie z.B. Weber, die einen guten Ruf unter den Professionellen genießen.

Ende April, Anfang Mai dieses Jahres veranstaltet die Internationale Arbeitsgemeinschaft "Systemische Lösungen nach Bert Hellinger e.V." eine internationale Tagung zu Systemaufstellungen mit dem Titel "Leidenschaft und Verantwortung im Herzen von Konflikten" - Aufstellungen von Familien, Organisationen, Volksgruppen u. Nationen.



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