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| Beispiel: Versetze dich mal lange Zeit zurück, als es noch keinen Ferneseher etc. gab. Dann lernst du z.B., dass es auf der anderen Seite des Meeres noch einen Kontinent gibt. Das weißt du also nur, weil du es so gelernt hast. Nun kannst du sagen - ne glaube ich nicht, kann ich mir nicht vorstellen, dass da noch was ist und wirst somit auch nie aufbrechen um danach zu suchen. Oder du glaubst es und brichst auf um den anderen Kontinent zu suchen und kannst ihn dann vielleicht auch finden. |
Das ist vielleicht ein schlechtes Beispiel. Denn ich habe die Möglichkeit, mir dem Kontinent anzusehen, zu beweisen, das er existiert (was unsere heutige Wissenschaft im großen und ganzen ausmacht).
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Gott versteckt sich nicht
Vielleicht liegt es einfach an uns, dass wir ihn nicht mehr so häufig wahrnehmen. Wir sind durch so vieles abgelenkt, die Veränderungen gehen heutzutage so schnell vor sich, alles ist laut und unruhig - wo haben wir denn heute noch die Ruhe oder nehmen uns die Zeit, Gott zu erfahren. Gott könnte heutzutage wohl ganz laut zu uns reden und wir würden es oft nicht hören, weil wir zu sehr abgelenkt sind. (Arbeit, Radio, Fernsehen, Computer, Disco, Eile, Freizeitstress,...) Die Menschen in früheren zeiten hatte noch mehr Stille, waren nicht so abgelenkt vom Wesentlichen und haben auch noch mehr im Einklang mit der Natur gelebt. |
Dann ist Gott zu erfahren wohl mehr ein Leben im Einlang mit der Natur. Die Natur ist etwas schönes, vielschichtiges. Aber brauche ich dann noch einen Gott?
Ich bin offen für Gott. Nur hat er mir bisher noch nichts mitgeteilt... Ich kenne ihn nur durch die Bibel und meine Eltern. Warum spricht er nicht mit mir? Oder spricht er mit mir, ich sehe darin aber weniger eine göttliche Botschaft, sondern vielmehr äußere Einflüsse auf mich, die einfache Gründe haben? Ist das schlecht?
Man sollt niemals eine besondere Erfahrung sofort auf Gott abschieben. Es kann so vielfältige Erklärungen geben.
Nenne mal eine Erfahrung. Dann wird alles konkreter.
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