Es gibt keinen Gott


@ Pharao, es ist nicht verboten seine meinung offen zu äußern.
Außerdem zwenken bitte keinen deinen glauben auf.
Hallo Soul,

wie wuerdest du denn die Struktur bezeichenen (welches Wort wuerdest du benutzen),
- die die Neutronen auf einer wohldefinierten Bahn um den Atomkern kreisen lassen,
- Die Strings und Membranen, welche vermutlich die kleinsten Einheiten unseres Universums sind, schwingen lassen,
- die mit einer (Un)wahrscheinlichkeit von 0.000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000001 unse Naturgesetze und Masse, Energie, Zeit und Raum hat enstehen lassen?
- die deshalb z.B. sus Sternenstaub Menschen bastelt, die sich dann an ein ebenfalls aus letztlich Sternenstaub entstandenes Geraet setzen, welches mittels Energie Informationen sendet die dann unter http://www.geistigenahrung.org/ftopic23673-5.html gelesen werden koennen?

Welchen Namen hat fuer dich diese Struktur?

LG
Martin
Es gibt einen Gott ,wenn ich sterben müsse um zu beweisen dass es einen Gott gibt dann würde ich sofort.Gott ist Wort und Liebe ,nähmlich das bleibt die Liebe die die sterben was uns übriggbleibt ist die Liebe ,nähmlich dass wir uns alle bewusst werden mögen wir die grösste Macht und Reichtum auf dieser Erde haben und den grössten Einfluss aber wir sind nur Menschen aus Fleisch und Blut die auch Mal sterben müssen,was sagt uns dass?Das sagt uns dass wir im Leben so wie auch im Tod mit dem Vater sein sollten.Das ist wie wenn ich meinen Vater zum Teufel schicke aber ich weiss das er mich aufgenommen hat ,er hat mich beschützt ,er hat mir geholfen und mir zum Essen gegeben als ich noch klein und hilflos war.Ich als Sohn habe mir meinen Vater selber ausgesucht was meint ihr zu diese Theorie vor der Geburt.Also mann muss immer positiv sehen, ich weiss das manche im Leben anderst bekommen,aber sich selber treu bleiben ist wichtig.Mit Liebe kann man vieles besiegen was Jesus Christus schon bewiesen hat.Aber hört auf eures Herz wenn ihr das Licht der Liebe habt .Gott machte ihn weltberühmt,manche nur manche von 1000 werden mich genau verstehen was ich meine.Lebt im Licht und nicht in der Dunkelheit,ehrt eures Leben und respektiert es und seid dankbar das man aufwachen könne um die aufgehende Sonne zu sehen.Es gibt den Vater unseren Gott seine Liebe macht uns stark sein Glabe versetzt uns das wir den Höchsten Berg aller Berge besateigen können sein Versprechen ist das Wort in der Bibel das bleibt auch wenn ich und du und ihr alle sterben werdet .Gott ist die Ewigkeit.
@ NonTox

Ich hoffe, wir können die interessante Diskussion weiterführen, auch wenn es schon Streitereien hier im Thread gibt.

Ich möchte Dir mein Gefühl weiter erklären,aber ich glaube, ich kann es zunächst nur indirekt.

Sind Dir andere Menschen wirklich egal? Wie ist es, wenn Du z.B. beobachten würdest, dass ein Schüler eine 5 bekommt, obwohl er eigentlich genug Punkte füreine 4 hatte, nur wurden ihm für ein paar Fehler zu viele Punkte abgezogen. Empfindest Du da nicht Ungerechtigkeit? Es geht mir jetzt nicht darum, dass Du einschreitest, sondern zunächst lediglich um das Empfinden von Ungerechtigkeit.

"Ich habe schon öfters versucht mich zu bessern aber da hat irgentwie nen ganz schlechtes Ende für mich gehabt. Ich bin innerlich komplett zusammengebrochen"

Was hat Dich dazu getrieben, den Versuch zu unternehmen, Dich zu ändern? Und in wie genau war das schlechte Ende, wieso bist Du innerlich zusammengebrochen, bzw.wie hat es sich gezeigt? Glaubst Du, dass dieser Versuch zum Ergebnis hat, dass es nicht richtig ist, dass Du Dich änderst, also hast Du die Erkenntnis gewonnen, dass Du einem falschen Weg probiert hast? Oder denkst Du am Ende dieses Weges der Änderung ist etwas Schönes, auch wenn der Weg selbst unangenehm ist?

"Mit mir hat auch noch niemand Mitleid gehabt."

Das glaube ich Dir nicht! Selbst wenn es gestimmt hat, dann ist es spätestens seit vorgestern nicht mehr wahr. Was meinst Du, welches Motiv mich sonst leiten könnte, mir Dir zu schreiben? Nicht das ich denke, Du leidest und ich mit Dir Dein Leid teilen will. So meine ich es nicht. Du hast etwas, das Dich beschäftigt. Du hast das Ziel, eine andere Sicht zu bekommen, und ich versuche, Dir nach meinen Möglichkeiten dabei zu helfen, Dein Ziel zu erreichen. wobei natürlich das Nichterreichen eines Zieles schon gewisses Leiden ist, also kannst Du mein Mitleid schon im eigentlichen Sinn verstehen.

Viele Grüße!
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@Makoto


Zu der Sache mit den Schulnoten:
Mir wäre es eigentlich egal aber natürlich ist Gerechtigkeit wichtig
für unser Zusammenleben. Aber ich sage mir dann das es nicht mein Problem ist sondern das problem eines anderen.
Ich habe früher mich gerne für andere Eingesetzt (z.b. Schulsprecher).
Ich habe daran richtige Freude gehabt für andere etwas zu tun.
Aber als ich Hilfe gebräucht hätte hat mir niemand geholfen ich musste mich alleine durchschlagen. Und so ging es immer weiter, ich half gerne doch mir hat niemand geholfen. Und da ist irgentwann bei mir der Groschen gefallen:" Ich helfe doch mir will niemand helfen"
Und seit dem habe ich nur noch Hass für einen Großteil der Menschen über.
Dann habe ich mich eine Zeit mit unserer Gesellschaft beschäftigt, die Leute beobachtet wie Sie mit einander Umgehen. Ich wollte mich eigentlich gerne für andere Einsetzen. Dinge wie Meinungsfreiheit, Menschenrechte und Demokratie einsetzen aber den Leuten denen ich helfen wollte haben mich zum großen Teil hintergangen und belogen.
Da hört sich alles ein bisschen komisch an, sind ja dinge die andere 17 Jährige eigentlich nicht vorhaben aber bei mir war es so.


Als ich mich versucht habe zu ändern gab es kaos in meinem Kopf
ich weiß seit dem nicht mehr wie ich mich entscheiden soll, Kann bestimmte Gefühle bei Entscheidungen nicht zuordnen oder habe einfach
komische Zwangsängste. Das Thema Selbstmord lässt mich seit dem irgentwie nicht los, wenn ich am Fenster stehe habe ich manchmal Angst rauszuspringen aber auf der anderen Seite denke ich mir das dann alle meine Probleme endlich auhören. Und dann Frage ich mich warum ich es nicht kann aber bin dann doch froh das ich es nicht getan habe.
Irgentwie macht mich das alles innerlich kapputt und manchmal will ich einfach nicht mehr. Aber ich sage mir das ich weiter machen muss.

Ich habe auch jetzt ein paar Freunde mit denen mich über sowas unterhalten kann. Der eine hat einen Selbstmordversuch hinter sich, aber ich habe das Gefühl wenn er darüber spricht das er doch lieber danmals gestorben wäre als weiter zu leben.

Aber wiegesagt dieses Gefühl mit Gott verbunden zu sein Kenne ich nicht
aber mitlerweile habe ich immer mehr Angst bei Ihm in Ungnade zu fallen.

Ich möchte mich bei dir und den anderen für die Hilfe bedanken und hoffe das Ihr mir weiterhelfen könnt.

NonTox
@perovic Aber ich glaube das es einen Gott gibt versetzte dich mal in der Lage eines Menschen der das ganze Leben nur gearbeitet hat sagen wir mal bis 67 Jahre was jetzt der Regelfall währe was hat ein Mensch nur daran das er das ganze Leben arbeiten geht bis 67?Und der viele Ärger was der Mensch durch laufen muss wie die Geld sorgen,Familien Probleme.Wo bleibt den noch der Spaß man hat dann keine Freude mehr im leben. Da nehme einen nicht denn einzigen glauben denn man hat das man nach denn Tote in den Himmel kommt egal wie du es siehst. Außerdem bin ich der Meinung das es einen Gott die Bibel gibt es auch schon seit xx Jahren da muss was dran sein oder die Göttlichen Träume was ein Mensch auch mal hat. Mir hat mal ein freund erzählt das ihn mal da er sich umbringen wollte ihn der teufen und Gott besucht hat! Ihr fangt bestimmt wieder damit an das war sein Unterbewusstsein aber das seht ihr ganz falsch es gibt einen Gott der uns Lieb, und nur Gutes für den Menschen will. Wenn hier Soul an kommt mit en Juden das finde ich voll s*** was sollte Gott da getan haben um die Juden zu retten.
Aber ich glaube voll und ganz das er keine andere Wahl hatte. Die Menschen habe Kirchen gebaut, Tempel das ist ein Großer beweiß das es Gott geben muss.
huhu Tantox ... also erstma , bin neu hier .. hab erstma gelesen usw, dann bekam ich das verlangen hier auchwas reinzuschreiben .

Ich bin auf deinem Thread gestoßen und sage dir .. erkundige dich über Gott , Vertraue und Glaube an Gott, das macht stark , versuch eine Beziehung zu ihn aufzubauen und versuch ihn deine Probleme "innerlich" zu erzählen .. ihn alles anzuvertrauen

hoffe irgendwie geholfen zu haben bye
@Nikko

das versuche ich aber irgentwie bekomme ich keinen Draht zu ihm weil ich mir nicht sicher bin ob es "Ihn" wirklich gibt.
Es ist für mich schwer an etwas zu glauben wenn ich es nicht sehe.
Ich hoffe ja das der Tag kommt wo Gott sich mir zeigt aber ich glaube das wird nie geschehen.

Mal so ne frage an alle:

Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, was macht man dann?
Weil die Zeit spielt dann keine Rolle denke ich mir.
Geht es dann da genau so weiter wie auf Erden nur ohne Sorgen und Probleme? oDer ist das Leben nach dem Langweilig?


@Makoto

wenn du mir vielleicht dieses "Gefühl" noch etwas sagen könntest wäre ich dir Dankbar.


NonTox
Ich denke mal das da oben die zeit keine Rolle mehr spiel und Probleme wird es auch nicht mehr geben wie auf der Erde wenn ich im Himmel bin da bin ich auch Sorgen frei!
Was ich da oben die ganze Ewigkeit mache das weiß ich noch nicht.
Hi NonTox,

sorry, dass ich mir Zeit mit dem Antworten lasse. Ich hab im Moment nicht viel Zeit, was aber keineswegs heißen soll, dass ich die Diskussion nicht weiterführen möchte. Aber es ist auch nicht leicht, dieses Gefühl zu umschreiben. Ich werde es mal versuchen:

Ich meine das Gefühl, erstmal überhaupt in moralisch gut und böse unterscheiden zu können. Dieses Gefühl ist den Menschen ja angeboren. Und der Wille ist ja zum Guten hin. Oder zu dem, von dem man meint es wäre gut. Eine wichtige Erkenntnis bei diesem Gefühl ist aber auch, dass nicht nur für mich selbst wichtig ist, das Gute zu erreichen, sondern auch für andere Menschen, da ja ebenso, wie die Gerechtigkeit es besagt, wichtig ist, dass dem Anderen nichts Schlechtes passiert.
Und weil ich das für ein Naturgesetz halte, muss ich es auch notwendigerweise befolgen. Und es geht nicht mal wirklich um den Anderen, für dessen Gerechtigkeit ich einsetze. Es geht eigentlich um die Gerechtigkeit selbst. Dass der Andere das Naturgesetz nicht befolgt, das ist seine Sache. Ich habe nur die Macht über mich, dass ich es befolge. Und irgendwie muss ich es ja befolgen, denn das Gefühl sagt mir, das es gut ist. Ich glaube, Du hast dieses Gefühl auch. Ich bin wirklich der Meinung, dass Du ein guter Mensch bist, der lediglich enttäuscht wurde und höchstens durch einen falschen Schluss im Sinne der Gerechtigkeit ("die helfen mir nicht, warum sollte ich ihnen helfen") Dich von den guten Taten abwendest und hasst. Denn letztlich ist die Sache hassenswürdig. "Hasse die Tat, nicht den Täter" steht nicht nur in der Bibel...
Und was haben sie wiederum mit Deiner Rechtschaffenheit zu tun?

Höre auf das, was in Dir verursacht, dass Du Angst bekommst bei Ihm in Ungnade zu fallen. Es ist dieses Gefühl, das ich meine. Es ist weniger wichtig zu wissen, woher diese "Gottesfurcht" kommt, also wer Gott ist, als das Gefühl anzunehmen. Ebenso lügt zum Beispiel ein kleines Kind nicht, obwohl es noch gar nicht weiß, warum lügen schlecht ist. Du kannst jederzeit darüber nachdenken, ob es logisch ist, was Du tust, das Gefühl wird Dich niemals ernsthaft auffordern etwas Unlogisches zu tun, Du musst nur erkennen, was logisch ist. Denn Deine Motive sind nicht dieses Gefühl, erst die Erkenntnis macht dieses Gefühl zu Motiven (oder Gegenmotiven).

Die Kunst des Guten ist gut zu bleiben, egal in welcher Situation.

Viele Grüße!

P.S. Du kannst gerne widersprechen oder nachfragen, wenn Du meinst, ich irre mich irgendwo, oder wenn ich hier und dort unverstandlich bin.
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