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Hallo Gabriele,
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| "Das Denken ist primär keine Gehirntätigkeit, sondern eine geistige Tätigkeit, die von der Seele und nicht vom Gehirn vollzogen wird. |
Definition Denken:
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| In der kognitiven Psychologie wird Denken als eine Mischung aus Gedächtnisleistung und logisch abstrakter Symbolverarbeitung angesehen. Die Gedächtnismodelle versuchen den ersten Faktor zu verstehen....Das menschliche Gedächtnis ist ein äußerst komplexer Gehirnprozeß. |
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Philosophische Erwägungen
Ganz allgemein wird das Denken oft als Informationsverarbeitung in einem Nervensystem angesehen. Diese Vorstellung vernachlässigt allerdings die notwendige Unterscheidung zwischen physiologischen Abläufen im Gehirn einerseits und den Vorgängen in der phänomenalen Welt des Menschen andererseits, die zwar mit diesen physiologischen Abläufen verbunden, aber damit nicht identisch sind.
Mit dieser, oft auch als Leib-Seele-Problem bezeichneten, Fragestellung wie überhaupt mit dem Denken und insbesondere mit dem produktiven Denken befasst sich vor allem die Gestalttheorie bzw. Gestaltpsychologie.
Neuere Ansätze der interdisziplinären Denkforschung beschäftigen sich im Anschluss an Gregory Bateson und Heinz von Foerster insbesondere mit der Frage nach dem Verhältnis von trivialen und komplexen Denkmustern: "Nachzugehen wäre den dynamischen Relationen der Dinge, aufzuspüren wäre das "Dazwischen", neu zu lernen wäre das In-Beziehungen-Denken." Bernhard von Mutius in: "Die andere Intelligenz. Wie wir morgen denken werden"
Ist Denken nur eine Folge von äußeren Einflüssen Systemverhalten? Auch durch willentliche Veränderung kann dies gesteuert werden, sogar von einem Individuum. Das Umsetzen erfordert jedoch eine Anpassungsphase bis das Verhältnis von anfänglich 10:90 sich bewährt und ein Verhältnis sich strukturiert zu 90:10. Das Denken als Verknüpfung der Strukturen aus Kultur, Sprache und dem Gehirn.
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Es ist also recht offensichtlich, das Denken ohne Gehirn nicht stattfinden kann.
Die Annahme, das dieses moeglich waere hat somit eher Glaubenscharakter als den einer Tatsache, denn jeder Nachweis muss per se misslingen.
[/QUOTE]Das Geschehen , das beim Denken im Gehirn abläuft, ist sekundär, es ist eine Begleitfunktion des primären Vorgangs, der sich in der Seele abspielt. Die Gehirntätigkeit spiegelt im Grobstofflichen (Materie ) lediglich wider, was sich biem Denken im Feinstofflichen: in der Seele ereignet." [/QUOTE]
Das ist zunaechst einmal lediglich eine unbewiesene Behauptung, die man glauben kann oder auch nicht.
Es gibt ueberhaupt keinen Indikator, der diese Hypothese bestaetigt.
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| Dazu kommt noch eine wichtige esoterische Erkenntnis, nämlich, daß das Weltenall, d.h. was existiert, demnach die grobstoffliche, die feinstoffliche und die geistige Welt, pirmärursächlich niemals erschaffen wurde, |
Wieder eine unbewiesene Behauptung, fuer deren Bestaetigung jeder Indikator fehlt.
Demnach ebenfalls eine Glaubensaussage.
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ja gar nicht erst erschaffen werden mußte, da diese Bereiche zeitlos oder ewig, d.h. ohne absoluten Anfang und ohne absolutes Ende, existieren.
Innerhalb dieses ewigen Universums oder der universellen Alleinheit (grübel, doch nicht am Ende aller Zeiten Erlösung ) sind lediglich fortlaufend Schöpfungsprozesse im Gang, die zur Geburt von Kosmen, bzw. Makrokosmen führen. |
Auch dieses ist eine wilde Theorie, die keinerlei bestaetigung in der realitaet erfaehrt.
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| Diese entstehen ähnlich wie die verschiedenen Welten des Mikrokosmos. Ein 'Weltenei' wird befruchtet durch den Heiligen Geist, der durch die Bewegung des universellen Kraftfeldes ewig entsteht und ausgesandt wird. Wie von mir (Autor) gesehen werden konnte, bildet der Heilige Geist eine taubenähnliche Lichtmanifestation kosmischer Elektrizität, welche die Primärursache alles Lebens im Raum ist. Durch die Befruchtung eines Weltenei`s entsteht ein sogenannter 'Adam Kadmon' bzw. ein Makrokosmos als Lebewesen, der sich nach der Befruchtung eines Weltenei`s genauso ausdehnt, wie die menschliche Frucht im Mutterleib und der Körper nach der Geburt. |
Ein 'Weltenei' wird durch den Heiligen Geist befruchtet...ich erspare mir hier einen Kommentar.
Entschuldige bitte.
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| Das erklärt auch die interessante Entdeckung der Astrophysik, wonach es im Kosmos kein absolutes Zentrum gibt, aus dem heraus sich alle Milchstraßen ausdehnen würden, sondern daß die einzelnen Teile des Kosmos untereinander genauso wachsen wie die Organe und Zellen eines menschlichen Körpers. Es gibt demnach keine Urexplosion eines Uratoms aus dem Nichts von einem zentralen Punkt aus, sondern die Entstehung von 'Welteneiern' bei bereits vorhandenen Kosmen, die generationsmäßig ihr Leben weitergeben und durch die Kraft des Heiligen Geistes befruchtet werden. |
Hier zeigt sich deutlich, das der Autor ueberhaupt nicht weiss, worueber er schreibt.
Sachlich (und anschaulich) richtiger: http://www.pbs.org/wgbh/nova/elegant/program.html
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| [b]Das ist das Geheimnis der 'Unbefleckten Empfängnis' im Universum, das seine Widerspiegelung im Mikrokiosmos in der Parthenogenesis hat." usw. usf. Quelle: der auferstandene Gott. |
Nun solche Schluesse folgen, wenn Menschen versuchen ueber Dinge zu schreiben, die sie nicht verstehen.
Das war schon zu allen Zeiten so.
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| Nun haben Wissenschaftler eigentlich schon viel geschrieben udn erkannt und auch vieles wieder revidiert. Umgeschrieben, verworfen und krabbeln sich weiter vorwärts, immer im Vertrauen darauf, daß irgend etwas schon stimmen wird - es beweist aber auch, daß alle Versuche, die unternommen werden, etwas zu beweisen, und es immer wieder bewiesen wird, eines Tages, wenn sich andere Erkenntnisse hochdrängen, diese alten Erkenntnisse trotz ständiger Versuche und Beweiskraft dann dennoch außer Kraft gesetzt werden, wenn sich etwas Neues ergibt. |
Das ist falsch. Beschaeftige dich einmal mit Bezugssystemen.
Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse haben einen wahrheitsgehalt, der nur in einem bestimmten Bezugssystem Gueltigkeit hat. Aendert sich das Bezugssystem, aendern sich auch haeufig die Erkenntnisse.
So hat Newtons Physik durchaus immernoch Gueltigkeit im Bereich der "physikalischen Mittelmaessigkeit"
Sie versagt nur im extrem Grossen (Relativitaetstheorie) und im extrem Kleinen(Quantenmechanik).
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| Aber das weißt Du sicherlich selbst. Und am Ende erweist sich dann wieder Neues als fehlerhaft, weil: man einfach die Existenz einer feinstofflichen Welt außer Acht läßt und das rächt sich dann eben - irgendwann mal, wenn die Zeit gekommen ist. |
Nein, diese Folgerung ist falsch.
Sie erweist sich oft deshalb als fehlerhaft, weil sich die Werkzeuge zur Erkenntnis geaendert haben.
Und mit neuen Werkzeugen kann man zu neuen Erkenntnissen gelangen.
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| ...ich bin von der Existenz einer feinstofflichen Welt überzeugt, schon rein aus der Logik, weil: für mich logisch. |
Logik ist immer allgemeingueltig. (Also nicht nur fuer dich)
Kannst du diesen logischen Schluss beschreiben?
LG
Martin
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