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Studies in Jewish Mysticism












Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen!

In der Tat, der gleiche Code findet sich auch in der Bibel.

Folgendes ist ein Zitat von "Studies In Jewish Mysticism".
"Die Leute (Juden) in Frankreich machten es zur Gewohnheit folgende Wörter (im morgentlichen Gebet) hinzuzufügen: " ’Ashrei temimei derekh (gesegnet sind die, die den rechtschaffenen Weg beschreiten)," und unser Rabbi, der Fromme, im gesegneten Andenken, schrieb, dass sie komplett und äußerst falsch waren. Es ist alles eine große Falschheit, weil der Heilige Name (in diesem Anteil des Morgengebets) nur neunzehn Mal erwähnt wird, [...] und gleicherweise findet man das Wort Elohim neunzehn Mal in der pericope (?) von Ve-’elleh shemot...

"Gleicherweise findet man auch, dass Isreal neunzehn Mal "Söhne" genannt wird und es gibt mehrere andere Beispiele. All diese Einheiten von neunzehn sind komplex miteinander verflochten und sie enthalten viele Geheimnisse und esoterische Bedeutungen, welche in mehr als acht Volumen enthalten sind. Deswegen wird jeder, der Gottesfurcht in sich trägt, nicht den Wörtern der Franzosen zuhören, die folgenden Vers hinzufügen: " ’Ashrei temimei derekh, weil sie dadurch den Heiligen Namen 20 Mal erwähnen... und dies ist ein großer Fehler. Weiterhin sind in dieser Sektion 152 [=19x8] Wörter, fügt man aber " ’Ashrei temimei derekh" hinzu, so sind es 158 Wörter. Dies ist Unsinn, da es ein großes und verstecktes Geheimnis ist, wieso es 152 Wörter sind..." (Studies In Jewish Mysticism, Joseph Dan, Association for Jewish Studies. Cambridge, Massachusetts: 1978, p 88.)
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