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Der Gedanke an den Tod begleitet einen vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen. Auch bei wunderschönen Erlebnissen sitzt er im Kopf. Wie kriege ich ihn da bloß raus?
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Wieso rauskriegen? Freundschaft schließen! Mir ist mein Tod stehts vor Augen. Mich beflügelt es. Es ist nur noch begrenzt Zeit, also nutze ich sie!
Wenn meine Aufgaben erfüllt sind, so werde ich freudig gehen. Und wenn ich sterben soll, dann sind meine Aufgaben wohl erfüllt. Auch wenn das vielleicht schwer zu verstehen ist, es ist immer die richtige Zeit zu gehen!
Heute, morgen oder auch in 60 Jahren.
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