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http://www.evangelium.de/998.0.html
Was uns letztendlich bleibt, ist, daß wir uns gegenseitig respektieren lernen.
Es ist der einzige Weg.
Zum Heil ?
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Glauben Christen und Muslime an denselben Gott? Welches ist wohl die wichtigste Lehraussage des Korans? Und wer von uns könnte spontan die Frage beantworten, was den Glauben der Muslime in unserem Land wohl am meisten ausmacht?
Viele Christen tun sich schwer, wenn es um den Islam geht. Obwohl heute schon über zwei Millionen Muslime in Deutschland leben (Tendenz steigend) und es inzwischen viel Literatur über den Islam gibt, bleibt das Wissen, was Muslime denn eigentlich glauben, auch unter Christen oft bruchstückhaft. Ein großer Teil der Muslime in Deutschland plant keine Rückkehr in das Herkunftsland, und Deutschland ist kein 'Durchgangsland', sondern längst Heimatland geworden. Ist es da für Christen möglich, an der Herausforderung des Islam vorbeizugehen?
Aus dem Gefühl der Fremdheit und des Nichtwissens resultiert oft Unsicherheit gegenüber Muslimen oder sogar Angst vor dem Bild, das die Medien über den Islam vermitteln, oftmals ohne Hintergrundinformationen zu liefern, ob z. B. Terrorismus ein Kennzeichen des Islam schlechthin oder nur das einer begrenzten Zahl politisch aktiver Gruppierungen ist. Daher wird das Verhältnis zu muslimischen Nachbarn oder Mitstudenten oft von Sprachlosigkeit und Hilflosigkeit gekennzeichnet.
Auch auf die häufig gestellte Frage, ob Muslime und Christen denn an denselben Gott glauben, erhält man durch Medien und 'Islamexperten' unterschiedliche Antworten. Einmal werden die Unterschiede stärker betont, einmal mehr die Gemeinsamkeiten: Islam und Christentum sind 'abrahamitische Religionen', also Religionen, die sich auf Abraham als Stammvater berufen. Außerdem erzählt auch der Koran recht ausführlich von den ersten Menschen im Paradies, von Mose und dem Durchzug durch das Meer ebenso wie von Jesus, Maria oder Johannes. Allerdings ist nicht automatisch alles gleich, was gleich klingt. Vieles im Koran hört sich im ersten Moment ganz ähnlich wie in der Bibel an, da oft dieselben Begebenheiten erzählt und dieselben Begriffe gebraucht werden. Im Koran ist z. B. häufig von der Barmherzigkeit Gottes die Rede, von Sünde und Vergebung, vom Letzten Gericht und dem Paradies. Ob damit aber auch inhaltlich dieselben Aussagen gemacht werden, ist eine ganz andere Frage. Wer jedoch nun wissen möchte, wo sich äußerlich die Aussagen von Koran und Bibel gleichen, stößt auf folgende Punkte:
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| Der Christ ist ein Kreis in einer 3 dimensionalen Welt: geschaffen durch die Fehlleitung und Fälschung weltlicher Instituitionen.[/i]
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Gemeinsamkeiten zwischen Koran und Bibel
1. Koran und Bibel sprechen von dem einen ewigen, unendlichen Gott, der ewig lebt und das Weltall regiert.
2. In Koran und Bibel ist er der Schöpfer des Himmels und der Erde, sowie der Schöpfer jedes einzelnen Menschen.
3. Nach christlichem und muslimischem Glauben hat Gott sein heiliges, ewiges Wort in seinem Heiligen Buch niedergelegt. (Natürlich ist dieses heilige Buch für Christen die Bibel, für Muslime der Koran.)
4. Koran und Bibel fordern vom Menschen, diesen einen allmächtigen Gott anzubeten und ihm Dank zu sagen.
5. Nach Koran und Bibel kennzeichnen Sünde und Vergebung die Beziehung des Menschen zu Gott. Nur der an Gott Gläubige kann mit der Vergebung Gottes rechnen.
6. Koran und Bibel legen durch Gottes Gebote fest, was Sünde und was gut ist.
7. Nach dem Bericht von Koran und Bibel sündigten die ersten Menschen im Paradies und wurden daher von Gott aus dem Paradies vertrieben.
8. Im Koran und der Bibel ist der Teufel der Gegenspieler der Menschen, der sie zur Sünde verführen möchte. Der Mensch ist dem Satan jedoch nicht hilflos ausgeliefert, sondern er findet Beistand bei Gott.
9. Nach Koran und Bibel wird jeder Mensch entsprechend seinem diesseitigen Leben bei der Auferstehung der Toten von Gott gerichtet.
10. Koran und Bibel bezeugen: Wer im Leben nicht nach den Geboten Gottes gelebt und nicht an ihn geglaubt hat, wird im Jüngsten Gericht zur Hölle verurteilt, während der Gläubige ins Paradies eingehen kann. Belohnte und Verdammte leben ewig und bleiben ewig in der Hölle oder im Paradies. (Natürlich wird nach dem Koran nur der muslimische Gläubige Eingang ins Paradies finden, während der Christ als Ungläubiger verdammt wird. Die Bibel bezeugt dagegen, daß nur der gläubige Christ ewiges Leben erben kann).
Der Koran weist also - vordergründig betrachtet - manche Ähnlichkeit mit Aussagen aus dem Alten und Neuen Testament auf. Das erklärt sich leicht, wenn man einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Islam wirft:
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Ich frage mich sehr vieles und versuche, es mir bildlich vorzustellen, was werden würde in unserem Europa, wenn der Islam wirklich eine Hauptposition in unserem Land einnehmen würde.
Was würde mit unseren technischen Errungenschaften, die ja in den Augen der mittelalterlich eingestellten Führer des Islam eher Teufelswerk sind.
Was würde ich als Frau erleiden oder ertragen müssen ?
Was würde aus den Altenheimen - den Kindenheimen, den SOS-Dörfern, den Frauenhäusern, wo Frauen Schutz finden vor gewalttätigen Männer, was aus den Tierheimen, wo Tiere ja angeblich unrein sind - ohne Seele und Gefühl, was mit denen, die durch ein schweres Schicksal zu den Almosenempfängern gehören - dürfen sie am Straßenrand verhungern ?
Heute in der www.sz-online.de gelesen, daß die moslemischen Taxifahrer in Amerikas Städten z.B. Blinde mit Blindehunden nicht mal mitnehmen wollen.
Müßte ich als Frau nur noch in der Wohnung bleiben und dürfte ohne Begleitung nicht mal einkaufen gehen ?
Wer würde mich ernähren ?
Wem wäre ich ausgeliefert ?
Je mehr ich darüber nachdenke, desto grausliger wird mir zumute.
In einer Dokumentation über den Arztbesuch afghanischer Frauen in Begleitung ihrer Männer sieht man, daß der Arzt nicht einmal die Frauen genauer untersuchen kann. Einer der Männer nimmt seine Frau mit, obwohl ihm der Arzt davon abriet. Es war ihm egal, ob sie auf dem Heimweg stirbt oder nicht - für ihn ist sie nicht viel wert. Es war erschreckend, wie diese Frauen darüber sprachen, wieviel sie in dieser Gesellschaft wert seien.
Wollen wir wieder zurück in die Vergangenheit ? In dem Roman " die Päpstin" werden solche Situtationen aus dem Blick der damaligen Zeit geschildert. Die Menschen ohne Rechte, ohne Altersabsicherung - ohne Schutz vor allem.
Ich glaube, daß es die Evolution die Menschen vorwärts bringt und ich verfolge mit Spannung und Erwartung den Kampf der muslismischen Frauen gegen das Patriarchat - diese schönen und starken Frauen werden sich eines Tages befreien. Es ist die Hoffnung, die mich freudig stimmen können, daß es eines Tages auch für diese Frauen ein menschenwürdiges Leben geben wird.
In Europa ist auch nicht alles Gold, was glänzt, aber es läßt sich leben.
http://www.rawa.org/wom-view_de.htm
Vor einem solchen Hintergrund geriet das Land 1992 in die Hände der Fundamentalisten, was als Tragödie im Hinblick der Frauenrechte betrachtet werden muss.
Islamischer Fundamentalismus sieht allgemein Frauen als Untermenschen an, die nur für die Sklaverei im Haushalt und für die Fortpflanzung dienen. Solch unerhörte Ansicht wurde mit der Machtübernahme der ignoranten Taliban, die 90% von Afghanistan einschließlich der Hauptstadt Kabul kontrollieren, in den Status offizieller Politik erhoben. Nicht nur Jehadis und Taliban, sondern alle Islamisten (Befürworter eines islamischen politischen Systems) setzen sich Frauenrechte als erste Priorität und beziehen sich dabei auf die mittelalterliche Sharia (Islamisches Recht) als ihre Autorität.
Mit der Machtübernahme der islamischen Fundamentalisten im Jahre 1992, wurden die Frauenrechte auf volle Beteiligung am sozialen, ökonomischen, kulturellen und politischen Leben des Landes drastisch gekürzt und danach vollkommen negiert durch die Taliban. Unter den Letzteren (die heutzutage die vorherrschende politische Macht in Afghanistan darstellt) werden Frauen vollständig das Recht auf Bildung (alle Mädchenschulen wurden geschlossen), das Recht auf Arbeit (alle Frauen wurden gezwungen, in ihren Häusern zu bleiben, den Arbeitgebern wurde unter Androhung schwerer Strafen untersagt, Frauen zu beschäftigen), das Recht auf Reisen (keine Frau kann allein und ohne die vorgeschriebene Begleitung durch einen männlichen Angehörigen ihrer engsten Familie ihr Haus verlassen), das Recht auf Gesundheit (keine Frau kann einen männlichen Arzt aufsuchen, Familienplanung ist verboten, Frauen können nicht operiert werden, wenn ein Mitglied des Chirurgieteams männlich ist), das Recht auf Rechtsbeistand (eine Zeugenaussage e iner Frau gilt die Hälfte der Aussage eines Mannes; eine Frau kann nicht direkt einen Antrag an das Gericht stellen, sondern nur durch einen vorgeschriebenen männlichen Familienangehörigen aus dem engsten Familienkreis), das Recht auf Erholung (alle Erholungs- und Sportmöglichkeiten für Frauen wurden verboten, Sängerinnen dürfen nicht singen, da ihre weiblichen Stimmen die Männer verderben, etc.), und das Recht auf Menschsein abgesprochen (Sie können ihre Gesichter nicht in der Öffentlichkeit vor Fremden zeigen, sie können keine farbenfrohen Kleider tragen, kein Make-up benutzen, sie können sich nicht außerhalb ihres Hauses aufhalten, ohne von Kopf bis Fuss in einen formlosen Sack, Burka genannt, eingehüllt zu sein, sie können keine Schuhe mit Geräusch verursachenden Absätzen tragen [sogar das klappernde Geräusch ihrer Schritte verderben die Männer], sie können nicht in privaten Fahrzeugen mit männlichen Passagieren reisen, sie haben nicht die Erlaubnis, ihre Stimme zu erheben, wenn sie in der Öffentlichkeit sprechen, sie dürfen nicht laut lachen, das dies Männer ins Verderben lockt, etc. etc.).
Das Schlagen von Frauen aus disziplinarischen Gründen bei geringsten Anlässen (das Tragen von farbenfrohen Schuhen oder dünnen Strümpfen, das Zeigen von Fussgelenken beim Gehen, das Erheben der Stimme beim Sprechen, das Geräusch ihres Lachens erreicht das Ohr fremder Männer, das Klicken ihrer Absätze beim Gehen, etc.) ist ein alltägliches Phänomen in Afghanistan unter der Herrschaft der Taliban. Mit den öffentlichen Auspeitschungen (welcher oft mit dem Tod oder der Behinderung der Opfer enden) haben die Taliban die zivile Bevölkerung eingeschüchtert und zur Unterordnung gezwungen. Entsprechend der Kriegsmentalität der Fundamentalisten, entfacht durch ethnischen Hass und religiöse Selbstgerechtigkeit, wurden alle Gebiete, die unter ihre Kontrolle geraten, als okkupiertes Land angesehen und die Einwohner entsprechend behandelt. Sexualverbrechen gegen Frauen, Gruppenvergewaltigung, Lustmorde, Entführungen junger Frauen, Erpressung von Familien mit heiratsfähigen Töchtern, etc. waren Alltag während der Herrschaft der vor-talibanischen Fundamentalisten, die nun abermals Schlüsselfunktionen bei der Regierung Hamid Karzai innehaben und alle Freiheit haben, in den, von ihnen unterworfenen Gegenden Afghanische Frauen zu brutalisieren.
Die Führer der Nordallianz unterscheiden sich ideologisch in keiner Weise von den Taliban. Einige von ihnen mögen zwar von „Wahlen“ und „Frauenrechten „ sprechen, doch in der Realität sind sie ebenso frauenfeindlich wie die Taliban.
Der Krieg in Afghanistan hat die Taliban entfernt, was bislang Verbesserungen für Frauen in einigen wenigen Teilen des Landes mit sich gebracht hat. In anderen Gegenden mehren sich jedoch abermals Vorfälle wie Vergewaltigung und erzwungene Ehen und die Mehrheit der Frauen trägt weiterhin die Burqa aus Angst um ihre Sicherheit. Das Ausmaß an täglicher Gewalt in Afghanistan ist etwas was man sich kaum vorzustellen kann.
„Der Krieg dem Terrorismus“ had die Taliban beseitigt, doch es hat nicht die religiösen Fundamentalisten beseitigt, die der Hauptgrund all unseres Elendes sind. Wir, RAWA, sind der Ansicht, dass es einen vollkommen anderen Ansatz verlangt um diese Übel zu beseitigen. Indem die US den Bandenbossen zur Macht in Afghanistan verholfen haben, haben sie letztendlich lediglich ein fundamentalistisches Regime durch ein anderes ersetzt.
Karzai hat alle Verbrecher um sich herum vereint, unter ihnen sogar einige der höchsten Talibanführer wie Mullah Ghaus, Hamim Mujahid (Taliban sprecher der nur Monate vor dem 9.September auf US tour war), Wakil Ahmad Motawakal ( Taliban Aussenminister), Mullah Zaheef (Taliban Botschafter in Pakistan), Mullah Hotaki, Mullah Arsala und weitere. Ihnen verzieh Karzai nicht nur sondern er erlaubte ihnen auch, sich in Kabul beruflich niederzulassen. Anstatt wegen ihrem Verbrechen vor dem Gerichtshof zu erscheinen, erscheinen diese verbrecherischen und frauenfeindlichen Elemente als „moderate Taliban“ erneut auf der politischen Bühne weil es die US Politik in Afghanistan so verlangt. Dies ist in der Tat unverzeihbar und muss als verräterisches Abkommen gegen unsere Nation und insbesondere unsere gepeinigten Frauen gewertet werden.
Die Tatsache, dass Taliban- ähnliche Verordnungen gegen unsere Frauen nach wie vor bestehen ist auf die Abmachungen der Karzai Regierung und ihrer US Herren mit den terroristischen Bandenchefs zurückzuführen. So wurde am 23. April 2005 die 29jährige Amina, einer Entscheidung des Bezirksgerichtes in der nördlichen Provinz Badakhshan zufolge, öffentlich zu Tode gesteinigt, weil sie des Ehebruches beschuldigt wurde.
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Programmtipp für den 06.02.2006
Afghanische Frauen zwischen Gott und Medikamenten
Dokumentarfilm, Frankreich 2005
arte, 22:15-23:45 Uhr
Wenn in Afghanistan eine Frau, die auf dem Land lebt, krank wird, sind ihre Chancen auf Heilung mehr als schlecht. Die Entscheidung, ob ein Arzt sie behandelt oder ob sie gar ins Krankenhaus geht, trifft allein ihr Ehemann. Der Dokumentarfilm beschreibt die Situation afghanischer Frauen, die in einem kleinen Provinzkrankenhaus aufeinander treffen und zum ersten Mal erleben, dass sie in ihrer hoffnungslosen Lage nicht allein sind. Tschaghtscharan ist ein kleines Dorf in der Provinz Ghor im Zentrum Afghanistans. In der bergigen, schwer zugänglichen Region gibt es keine Straßen, keinen Strom und nur eine einzige Poliklinik. Für die Bauern der umliegenden Dörfer ist das rund 30 Betten zählende Krankenhaus die letzte Rettung, wenn die Heilmittel der Großmütter und die von den Dorfmullahs verkauften Talismane versagen. Die Belegschaft stammt aus Afghanistan, bis auf eine holländische Hebamme, die für "Ärzte der Welt" arbeitet. Auf dem Krankenhausgelände steht ein weißes Zelt, in dem tuberkulosekranke Frauen und ihre Familien während ihrer zweimonatigen Behandlung isoliert werden. Aber ob eine Frau überhaupt medizinisch behandelt wird, hängt allein von der Entscheidung ihres Mannes ab. "Für sie sind wir weniger wert als eine Kuh", sagt eine Frau mit Blick auf ihre kranke Tochter. Zu einem räumlich und sozial isolierten Leben gezwungen, wird das Leben einer Frau in der Familie des Ehemannes oft zur Hölle. Die Dokumentation zeigt, wie kompliziert der Zugang zur medizinischen Versorgung für die Patienten und ihre Familien ist. Für die Heilung und somit das Überleben einer Frau muss die ganze Familie hohe Kosten auf sich nehmen. Ihr Mann und ihre jüngsten Kinder begleiten sie oft ins Krankenhaus. Für den Mann bedeutet die Anwesenheit im Krankenhaus einen Verdienstausfall. Wer soll die übrige Familie ernähren? Zusätzlich schaffen Religion, soziale Gewohnheiten und Mangel an Erfahrung Schwierigkeiten. Eine Frau, die nie aus ihrem Dorf herausgekommen ist, die weder lesen noch schreiben kann und keine Uhr hat, ist schwer davon zu überzeugen, dass ihr regelmäßige Medikamenteneinnahme auch ohne Zutun Allahs das Leben retten kann. In den Gemeinschaftsräumen des Krankenhauses tauschen Frauen oft zum ersten Mal ihre Erfahrungen aus und denken über ihre Zwangslage nach. So wird das Krankenhaus zu einem Ort der politischen Bewusstwerdung, zum Mikrokosmos, in dem Tradition und Moderne aufeinander
Ich erinnere mich an eine Szene, da bekam eine Frau einen schmutzigen Zettel mit irgendwelchen Krikelkrakeln von so einem "Heiler" , den sie ins Wasserglas legen mußte und dann das Wasser trinken. Dafür bezahlte sie noch.
Wollen wir so etwas wirklich haben ?
Müssen wir uns das antun ?
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