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Hallo Engeljani,
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| ich denke es gibt nur einen Gott - aber viele Namen dorthin. Der wahre Weg aber, geht über die Liebe und nur über die Liebe. |
Ja, der Begriff LIEBE wird oft benutzt, aber selten verstanden.
Philanthropisches Handeln rettet weder uns, noch diese Welt.
Solange wir unsere Liebe nur auf Körper und Geist begrenzen geht sie am eigentlichen Ziel vorbei. Alle Tätigkeit die auf der "bhaudha" Philosophie beruht, das heisst, das wir materiell sind oder das wir ein Produkt aus materiellen Verbindungen sind, verstrickt uns mehr und mehr mit dieser Welt und lässt uns immer wieder das Leid von Geburt, Alter, Krankheit und Tod erfahren ---> Samsara.
Die Welt und ihre so genannten Religionen liegen nicht danieder weil es in dieser Welt an "Liebe" fehlt (auch die "Zöllner" lieben ihre Kinder und ihre Nächsten), sondern an Wissen wie man sich mit dem Höchsten Herrn wieder verbindet, dh. wie man Re-ligion (Rückverbindung)wirklich lebt.
Die meisten begnügen sich mit blindem Glauben und darum streiten sie sich wie Katzen und Hunde. Aber Christus warnt uns vor billigen Lösungen; "wenn Blinde Blinden folgen, fallen beide in die Grube" (im wahrsten Sinne des Wortes)
Johannes erklärt dazu sehr deutlich in seinem zweiten Brief:
15Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. So jemand die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. (1Joh 2, 15)
Wenn allgemein von "Christlichen Werten" gesprochen wird, wird nicht mehr als philanthropische Tätigkeit darunter verstanden, da die Menschen kein Wissen/Erkenntnis über die transzendentale Natur, ihrer spirituelle Seele, atma haben.
Das wirkliche streben nach wahrer Liebe besteht nicht darin die ganze Welt versuchen zu umarmen, sondern die transzendentale Natur des wahren Selbst, der eigenen individuellen spirituellen Seele, und seine Beziehung zur Höchsten individuellen Seele, Gott, zu verstehen (sanskrit; sambanda genannt). Darauf sollte der enrnsthafte Spiritualist auch dementsprechend Handeln (Sanskrit; abhideja genannt). Das Ergebnis von sambanda und abhideja ist prayojama - transzendentale Liebe zu Gott. Dies wird alles sehr deutlich in der "Bhagavad-Gita wie sie ist" erklärt.
http://www.amazon.de/Bhagavad-Gita-.....8-4363862-1112502?ie=UTF8
liebe Grüsse
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Hallo jivatma,
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Philanthropisches Handeln rettet weder uns noch diese Welt.
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Erklär mir das bitte! Es ist immer die Liebe, die Menschen verändert!
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| Ja, der Begriff Liebe wird oft benutzt, aber selten verstanden. |
Du schreibst das an mich, willst Du mir damit unterstellen, ich würde nicht verstehen, was ich schreibe?
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| Die Welt und ihre sogenannten Religionen liegen nicht danieder, weil es in dieser Welt an Liebe fehlt, ............................., dh. wie man Religion........wirklich lebt. |
Klingt doch mehr als anmaßend, das sind vielleicht Deine Erfahrungen.
Diese wiederum, kannst Du aber nicht verallgemeinern!
Also ich, verbitte mir das!
Außerdem ist Deine These nicht stimmig! In allen Religionen liegt das Augenmerk auf der Liebe - denn Gott ist Liebe. Und in der Welt fehlt es an jeder Menge Liebe. Und daraus läßt sich schlußfolgern, dass es an wirklich glaubenden Menschen fehlt.
Die Bibel schreibt dazu, dass es das Wichtigste ist, Gott, sich selbst und die anderen Menschen zu lieben.
Folgende Bibelstellen sind dazu geeignet:
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| Matthäus 22, 37 - 39 + 1. Korinther 13 |
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Wenn allgemein von "Christlichen Werten" gesprochen wird, wird nicht mehr als philanthropische Tätigkeit darunter verstanden, da die Menschen
kein Wissen/Erkenntnis über die transzentrale Natur, ihre spirituelle Seele, atma haben. |
Wer bist Du ? Gott? Glaube ich kaum!
- kann ich empfehlen!
Engeljani
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Hallo Engeljani,
zuerst einmal möchte ich mich entschuldigen falls du dich angegriffen/verletzt fühlst, das war nicht meine Absicht!
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Philanthropisches Handeln rettet weder uns noch diese Welt. |
Erklär mir das bitte! Es ist immer die Liebe, die Menschen verändert! |
Es geht darum WAS wir unter "Liebe" verstehen.
Ist das so schwer zu verstehen, wenn Christus erklärt das auch die "Zöllner ihre Kinder lieben" - das damit eben nicht die Liebe dieser Welt (das "Brot dieser Welt") gemeint ist?
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Zitat:
Ja, der Begriff Liebe wird oft benutzt, aber selten verstanden. |
Du schreibst das an mich, willst Du mir damit unterstellen, ich würde nicht verstehen, was ich schreibe? |
Das ist kein einfaches Thema, ich weiss ...
Denn es setzt voraus das wir vom gleichen Verständnis bezüglich SEELE, GEIST, KÖRPER ausgehen.
Zu wissen was Liebe ist, setzt voraus das man die Erfahrung/Erkenntnis der Natur der eigenen Seele, atma erfahren hat.
Ich wiederhole nochmals was ich geschrieben habe:
Wenn du die Liebe auf den Körper und den Geist richtest, da du der Meinung bist das es sich um das Selbst handelt, geht deine Liebe am eigentlichen Lebewesen vorbei.
Vergleichbar mit einem Autofahrer der ständig damit beschäftigt ist sein Auto zu Pflegen anstatt sich um sich selbst zu kümmern. (damit beinhaltet ist auch die "Software" (Geist) des Autos). Auch wenn der "Autofahrer" sich um alle anderen "Autos" kümmert mag dies wohl sehr nobel aussehen, aber er kümmert sich lediglich um etwas das sowieso verschrottet wird.
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Zitat:
Die Welt und ihre so genannten Religionen liegen nicht danieder, weil es in dieser Welt an Liebe fehlt, ............................., dh. wie man Religion........wirklich lebt. |
Klingt doch mehr als anmaßend, das sind vielleicht Deine Erfahrungen.
Diese wiederum, kannst Du aber nicht verallgemeinern!
Also ich, verbitte mir das! |
Nochmals bitte ich dich um Entschuldigung falls ich dich verletzt haben sollte, es war nicht meine Absicht!
Nun, Tatsache ist die Kirchen sind leer, und das nicht ohne Grund.
Wie hielten es die Römer mit dem Volk; "Brot und Spiele"
und da werden halt auch "Religionen" mit ins Spiel aufgenommen.
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| Außerdem ist Deine These nicht stimmig! In allen Religionen liegt das Augenmerk auf der Liebe - denn Gott ist Liebe. Und in der Welt fehlt es an jeder Menge Liebe. |
Nun ich sage ja auch nicht das niemand von Liebe spricht, sondern das die wenigsten die von Liebe sprechen auch verstehen was ewige (transzendentale) Liebe bedeutet. Da sie ihre Liebe nur auf zeitweilige Dinge richten.
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| Und daraus läßt sich schlußfolgern, dass es an wirklich glaubenden Menschen fehlt. |
Da stimme ich dir wiederum zu - mit dem Zusatz, das wahrer Glaube aktive Handlung voraussetzt + auf welches Objekt diese Handlung gerichtet wird.
Shri Krishna erklärt in der "Bhagavad-Gita wie sie ist" das es 3 Grundtypen von Religion gibt:
- Religion in der Erscheinungsweise der Unwissenheit,
- Religion in der Erscheinungsweise der Leidenschaft und
- Religion in der Erscheinungsweise der Tugend.
In unserem Zeitalter ist Religion in der Erscheinungsweise der Unwissenheit vorherrschend. Religion ist also nicht gleich Religion.
(natürlich müssen wir den Standpunkt des anderen akzeptieren, ABER konstruktive Kritik MUSS erlaubt sein)
Ein Beispiel:
Solange der Papst, der Vertreter des Allbarmherzigen Höchsten Herrn auf Erden, es seinen Schäfchen gestattet Tiere zu töten, ist er ein Vertreter einer Irreligion.
wer Gewalt säht, wird Sturm ernten ......
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| Folgende Bibelstellen sind dazu geeignet: |
Wenn in der Bibel von "Liebe" die Rede ist, ist eben nicht immer die gleiche gemeint.
Christus hat seinen Jüngern auch mehr offenbart als er es zum Volk tat. ---> "werft die Perlen nicht vor die Schweine" (die Schweine sind nur an Fressen interessiert, nicht an Perlen, sie können damit nichts anfangen)
Das klingt natürlich auch wieder arrogant - ist aber eine Tatsache.
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| Wer bist Du ? Gott? Glaube ich kaum! |
Nein, Gott kann man nicht werden. Es gibt nur Einen ohne einen Zweiten.
Aber ich verspüre die Gier nach Vollkommenheit zu streben ---> um irgend wann in ferner Zukunft ein Diener Gottes zu werden.
"denn ihr sollt vollkommen sein wie euer Vater im Himmel"
(und das ist nicht möglich nur mit "Glauben")
Andere sind Gierig diese Welt zu geniessen, ... daran liegt mir zum Glück immer weniger.
trotz unserer Meinungsverschiedenheit,
liebe Grüsse
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Hi Wächter,
Es gibt Singular&Plural - also Einzahl&Mehrzahl.
Daher sind wahrscheinlich auch die Gottesvorstellung vielfältig. Jede Kultur hat Ihren Gottes-Begriff.
Im Plural der ganzen Schöpfung aber - entdecken wir den Einen GOTT! Passt doch - Oder!
biogral-micha
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Hallo jivatma,
stimmt, ich habe eine andere Meinung.
Warum unsere Kirchen leer sind, dürfte daran liegen, dass wir in einer gottlosen Zeit leben - in der der Mammon vorherrscht. Dazu kommt, das natürlich die fortschreitende Wissenschaft dem Menschen Glauben macht, es gäbe keinen Gott - was natürlich der Bequemlichkeit und dem Egodenken des Menschen Vorschub leistet.
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| Wenn Du die Liebe auf den körper und den Geist richtest, da Du der Meinung bist das es sich um das Selbst handelt, geht deine Liebe am eigentlichen Lebewesen vorbei............................................... |
Tut mir leid, ich versteh gerade nur Bahnhof. Keine Ahnung, wo Du was herausliest bzw. hineindeutest.
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| Solange der Papst, der Vertreter................................., es seinen Schäfchen gestattet Tiere zu töten, ist er ein Vertreter einer Irrreligion. |
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Matthäus 7, 1
"Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet." |
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Matthäus 7, 6
"Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen."
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Und - verstehst Du, was damit gemeint ist?
Ich verspüre keine Gier nach irgendetwas. So wie ich bin, so liebe ich Gott und lebe nach dem Gebot der Nächstenliebe. Ich muß auch niemanden missionieren und Shri Krishna ist mir egal - ich bin Christ.
Ich respektiere andere Religionen und erwarte das auch von anderen!
Engeljani
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