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Generationen












Vielleicht enttäuscht es Dich, lieber "DasWort" - aber ich denke, niemand von uns wird den wiedergekehrten Messias im körperlichen Sinn "von Angesicht zu Angesicht" begegnen - er war nämlich schon da. Er erschien nicht in unserer Generation, auch nicht in der Generation unserer Eltern, eher schon in der Generation unserer Gross- und Urgrosseltern. Allein 30.000 Gläubige starben für Den, der Ihn ankündigte, und die Zahl derjenigen Gläubigen, die für Seine Botschaft bis heute ihr Leben lassen und liessen, dürfte die Zahl der ersten 30.000 um ein Vielfaches übersteigen.

"Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre" sagte Jesus Christus vor 2000 Jahren. Nun, Du hast Augen um zu sehen und Ohren um zu hören - also schau Dich um, lerne, wo, wann, wie vor 100 bis 200 Jahren 30.000 Gläubige den Märtyrertod starben. Und schaue weiter, bis in`s heute (ein kleiner Tipp: amnesty international berichtet regelmässig über die Märtyrer), schaue nach, wie Gläubige weder das Gefängnis, noch die zivioe Entrechtung, noch den Tod fürchten, sondern Ihn bekennen.

Das faszinierende und wunderbare an Seiner Botschaft für unsere Zeit ist, das Gläubige manchmal nichtmal seinen Namen, seine Botschaft kennen - und trotzdem für diese nie gehörte Botschaft ihr Leben opfern. Es sind solche Gläubige, die die Botschaft der Nächstenliebe, der Hilfe für die Welt in ihren Herzen tragen, und gerade deshalb vom fanatischen Mob ermordet werden (wie kürzlich die Ordensfrau in Afrika).. Es gibt derer viele auf der Welt, viele die nie erfahren haben, das Er in der Herrlichkeit Gottes zurückgekehrt ist - aber sie tun Seine Werke und werden um seiner Botschaft wegen verfolgt.

Das besondere Kennzeichen aller dieser Menschen ist, das sie sich aus den verschiedensten Traditionen, Lehren, Religionen in ihrem Bemühen die Einheit der Welt und die Chancengleichheit aller Menschen zu fördern, im geistigen Sinne "zusammengetan" haben. Und sie werden unterstützt, von Herzen unterstützt von denjenigen Gläubigen, die Seinen Ruf vernommen haben, mit Herz und Verstand diesen Ruf aufgesogen haben, diesen Ruf entgegen allen Widerständen vielfältig verbreiten, ein jeder auf seine Art.

"Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre". Und als sie (die Jünger) fragten: "Meister, wie sollen wir Ihn erkennen, am Ende der Zeiten?" Da antwortete Er ihnen und sprach: "An Seinen Früchten sollt ihr Ihn erkennen."

Also öffme Deine Augen, Deine Ohren, - Dein Herz. Prüfe die himmlischen Früchte, die von Ihm offenbart wurden - und entscheide.

Informationen findest Du genug - Du hast hier, in dieses Forum einen Weg gefunden; es gibt auch noch andere Foren, die über Ihn berichten. Es gibt Bücher, historische, theologische, geschichtliche, es gibt sogar Bücher über Ihn von den Geistlichen der heutigen christlichen und muslimischen Religion. Ein äusseres Zeichen Seiner Wiederkehr wurde auf dem Berg Carmel, in Haifa, Israel errichtet - auch hierrüber findest Du vielfältige Informationen, unter anderen auch beim israelischen Fremdenverkehrsamt/Tourist-Office.

Er sagte selbst: "Wer immer es mag, der möge sich von dieser Botschaft abwenden, und wer immer es mag, möge sich diesen Perlen Gottes zuwenden". Es ist also ganz alleine Deine Entscheidung, ob Du nach der Herrlichkeit des Herrn suchen willst - oder nicht.
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