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GOTT zieht alle seine Seelen wieder an - ob sie mal Phasen in Atheisten haben oder Muslime oder Christen oder was es sonst noch gibt auf der Welt.
Die Seelen kommen von GOTT und kehren alle nach ihren Inkarnationen zurück. Die Erde ist nur eine Zwischenstatiion. Denn um rein zu werden , so rein, daß man als Licht ins LICHT gehen kann, dauert - Ähnliches sagen auch die VEDEN.
| Zitat: |
"Der Weg, der zu GOTT führt, führt durch sämtliche Erfahrungen. Er führt ebenso durch die Erfahrung des Guten wie durch die Erfahrung des Bösen. - Dieser Weg wurde von GOTT mit Bedacht festgelegt. Es ist GOTTES Weg, und das ist der Grund, warum der Mensch den Weg seiner Entwicklung nie verlassen kann.
Scheint dem Menschen der Weg noch so unwegsam zu sein, gerät er auf Abwege, so daß er meint, er hätte den Weg Gottes verlassen, so wandert er dennoch und immer noch auf jenem Weg, der ihn zu GOTT führt. und oft ist er gerade dann, wenn er auf krummen Wegen geht, erst recht auf dem Weg zu ihm. Er macht besonders auf Abwegen jene wichtigen Erfahrungen, die in ihm hinterher die Sehnsucht nach Gott erwecken und ihm ermöglichen, Gott näher zu kommen.
Der Mensch kann tun, was er will, er tut immer nur das, was - letzten Endes - Gott gewollt hat. Ohne Gottes Hilfe kann er nichts tun, nicht einmal das Böse.
Wenn er aber einmal begriffen hat, dass er auch dann, wenn er Böses tat, zu Gott unterwegs war, wird er mit absoluter Gewissheit wissen, daß er Gott einst unfehlbar erreichen wird. - Und dafür, daß er dessen gewiss sein kann, besteht ein weiterer Grund.
Die Sinnhaftigkeit des Lebens.
...Doch der tiefste Grund, warum im Leben alles sinnvoll ist, liegt auf einer anderen - höheren - Ebene. Es ist sinnvoll, weil es von Liebe durchwirkt und von Liebe getragen wird. - Es ist die Liebe des Vaters, die alle anzieht. Und seine Liebe erreicht einen jeden. Jeder kann daher die Gewissheit haben, er werde einst zu ihm gelangen. Und keiner braucht zu befürchten, es "gehe" ihm auf dem langen Weg "der Atem aus". Es gehört ja ebenfalls zum Liebeserweis Gottes, daß einem jeden hinreichend Zeit - in unzähligen Inkarnationen - eingeräumt wird, so daß er sein Ziel: Gott, tatsächlich erreichen kann.
Es gab zweifellos viele Menschen auch vor JESU Auftritt, die an Gott innig glaubten und bemüht waren, ihm "wohgefällig" zu sein und seinen Willen zu tun. So floss die Christus-Energie durch Unzählige immer wieder auf die Erde. - Das Entscheidende für den Glauben jedoch war, daß JESUS das Bild Gottes radikal änderte. Und das bedeutete keine rein äußere Retouche, sondern veränderte das Verständnis Gottes und dadurch die Beziehung des Menschen zu Gott vollständig." |
Quelle: Anatomie der Seele
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Ich weiß nicht, aber irgendwie werde ich nachdenklich, wenn ich so manche Sätze lese und dann denke ich darüber nach, was Liebe geben und durch Liebe angezogen werden bedeutet:
....und bereitet haben Wir den Ungläubigen eine schmähliche Strafe.
oder auch so:
Jesus spricht von nicht anderem mehr als von der Hölle und dem ewigen Verlorengehen. Er warnt, er warnt und warnt. Er sagt: ja, ihr habt die Freiheit, euch gegen mich, der euch liebt zu entscheiden, aber überschlagt die Kosten!
aus Quelle:
http://www.politikstube.de/forum/f68/freiheit-13008.html
Wer ist ungläubig ? Wer auf anderen Wegen an Gott glaubt ?
Für mich ist das sehr nachdenkenswert, denn ich würde zu denen gehören, die da als ungläubig, weil auf Zwischenwegen suchend, eingestuft werden.
Wenn ich also lese:
"Dieses Wissen kommt selbstverständlich nicht durch den Verstand, sondern im "Herzen" zustande. Es ist ein Herzenswissen, das aber im nachhinein auch vom Verstand "begriffen", das heißt in das rationale Wissen eingeordnet wird, wodurch das rationale Wissen vertieft und verwandelt wird. Das Wissen aber, das der Mensch in seinem Herzen trägt, verwandelt nicht nur sein Verstandeswissen, sondern auch ihn selbst. Seine Seele wird dabei heller, ihre Lichtseite größer, bis die Seele schließlich ganz in das Höhere Selbst hineinwächst."
Und ich wäre auch damit einverstanden:
"Die Seele ist wissend. Es ist ihr innerer Kern, in welchem alles, was sie wissen muß und wissen kann, beschlossen ist.
Dieses Wissen ist kein Verstandeswissen, sondern ein inneres, das von der Entwicklungshöhe des Menschen unabhängig ist. Es ist auch von seinem inneren Alter unabhängig.
Es ist der Geist Gottes, der in der Seele vom Uranfang an wirkt und sie wissend macht. Deshalb verfügt auch die Seele des Lebewesens über dieses innere Wissen.
Der Mensch weiß um sein inneres Wissen, und zwar auch dann schon, wenn er noch völlig unbewußt ist. Nur ist der Mensch, der darum weiß, nicht der äußere Mensch, sondern der innere Mensch. Denn die Seele hat zwei Verwalter: einen inneren und einen äußeren. Der innere Verwalter ist der der innere Mensch, der äußere Verwlter der äußere Mensch. Über die Existens des inneren Menschen hat allerdings der äußere in der ersten Hälfte seiner inneren Entwicklung keine Kenntnis.
Während das innere Wissen dem Wachbewußtsein des Menschen unzugänglich ist, wirkt es im inneren Menschen unablässig. Es gibt ihm Impulse zur Weiterentwicklung und tritt in Aktion, und zwr zum entscheidenen Zeitpunkt in bestimmten Phase, die nicht selten kritische Phasen sind."
Ich glaube, das ist auch nachdenkenswert. Und der Weg des Menschen geht auf alle Fälle weiter - denn darin liegt ein Sinn. Über dessen Tragweite wir uns noch gar nicht so bewußt sind.
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