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| Die Ernährung der Familie ist nicht immer ein Vergnügen! |
Solange das Geldwesen herrscht, kein Wunder.
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| Eine Arbeit die heute und vielleicht sogar die meiste Zeit Spaß macht, kann morgen mal keinen machen! Willst du dich dann in die Ecke legen und deiner "Gottgebenen" Unlust fröhnen? Die Kuh die gemolken werden will schert sich einen Dreck um deine Unlust lieber Eumax und auch die Schweine haben hunger, ob es dem Bauern Spaß macht zu füttern oder nicht! Und wenn er nicht das Heu einbringt, wenn das Wetter es will, dann hat er keins im Winter! |
Offensichtlich hast Du noch nicht weit genug darüber nachgedacht. Darum langt diese Bemerkung lediglich zum primitiven Belustigungsversuch und weniger zum sachlichen Gespräch.
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Die paradisischen Zustände die du beschreibst, das war bevor der Mensch das Wort Kultur in den Mund genommen hat und einfach nur Jäger und Sammler war, sein ganzes 25 jähriges Leben lang! Adam und Eva haben kein Geld gebraucht! Aber das ist vorbei und es führt kein Weg zurück!
Willkommen in der Realität! |
Da ist offensichtlich das Wichtigste bei Dir auf der Strecke geblieben.
Gerade aus der christlich orientierten Welt wird Christus als „der neue Adam“ gesehen.
Das bedeutet natürlich, das auch die Gottgleichheit, die paradiesischen Zustände, Frieden auf Erden, mit Christus (der Liebe) real werden.
Dies ist der reale Weg “zurück“.
Hingegen wird weiterhin derjenige, der nicht an die Gottgleichheit glaubt und sich somit ewig vergebens bemüht Gott ähnlicher zu werden, in seiner eigenen Scheinwelt verbittert sein und das ewig glückliche und leichte Leben nicht finden, von dem die Schreiber der Evangelien ebenfalls zeugen.
Wilkommen in der Realität, dem "ewigen Leben".
eumax
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