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Shivaismus oder Vishnuismus oder Krishnaismus?












Ps: Das Alter der Sonne und der Erde werden auf ca. 4,5 Milliarden Jahre,
das Alter des Universums auf ca 13,7 Milliarden Jahre beziffert.

Was sagen die Veden?
100 Jahre (Samvatsaras) sind ein Paramayu,
3000 Jahre Lebensspanne von Pitrus oder Manes
36000 Jahre Lebensspanne von himmlischen Wesen in Svarloka
1 728 000 Jahre Satya Yuga
1 296 000 Jahre Treta Yuga
846 000 Jahre Dvarupa Yuga
432 000 Jahre Kali Yuga
Ein Maha Yuga hat also 4 320 000 Jahre
ein Kalpa (oder 12 Stunden eines Tages für Brahma) sind 1000 Mahayugas also 4,32 Milliarden Jahre, was recht gut dem bisherigen Alter unserer Erde/Sonne entspricht (s.o.)
2 Kalpas entsprechen dann halbwegs der erwarteten Lebensdauer unserer Sonne (10 Milliarden Jahre) (Ein ganzer Tag Brahmas mit Schöpfung, und Auflösung, pralaya)

Die Lebensspanne Brahmas entspricht 311 Billionen Jahren.

Das Alter unserer Sonne kann man also halbwegs mit den vedischen Zeitangaben in Einklang bringen, kaum aber das Alter des Universums, wie es die Naturwissenschaften heute sehen.

Ich hatte das übrigens auch für den kürzesten in den Veden angegebenen Zeitabschnitt (Paramanu) in Sekunden (hoch minus irgendwas) errechnet und es gab keine annähernde Übereinstimmung mit dem kürzesten physikalischen Zeitabschnitt, der sich rechnerisch aus quantenphysikalischer Sicht ergibt.

Lieber Gruß Vaijanath
Lieber Vaijanath,

Deine Ansichten inbezug auf Religion decken sich in etwa mit denen Sai Babas.
Finde ich auch richtig, dass man die Menschlichkeit leben soll. Aber dies bemüht man sich ohnehin, zu tun. Trotzdem unterlaufen uns Fehler, trotzdem machen wir auch Dinge, die nicht in Ordnung sind.
Dazu mal meine Frage: was bedeutet für Dich eigentlich Jesus Christus?

Liebe Grüße
Lieber Vaijanath,

phuuu, diese Zahlen sind sehr beeindruckend! Und das steht alles so genau in den Veden? Demnach erleben wir das Goldene Zeitalter ja nicht mehr; außer man glaubt an Reinkarnation.
Wann ca. sind die Veden enstanden? Ich hörte, sie wurden von Gott den Rishis mitgeteilt, und viel später erst aufgeschrieben. Auch soll am Anfang die Reinkarnationslehre nicht übermittelt worden sein.

Liebe Grüße von Minou
Liebe minou,

vieles kann man auch erst im Sinne der Reinkarnationslehre verstehen, bzw. einen gewissen Sinn dahinter erkennen.

http://www.8-pfad.de/theosophie/konstanz/leb_ewigen.htm

Ausschnitt:
Ein Mensch mit solcher Erkenntnis entzieht sich nicht den Pflichten und Aufgaben dieser Welt. Er sieht die Dinge anders als der Durchschnittsmensch. Er sieht sie vom Standpunkt des Ewigen aus, wodurch er ihren wahren Wert erkennt. Er ist bestrebt, alle Pflichten im Dienste des Ewigen zu erfüllen. Sein erhabenster Dienst aber ist es, aufklärend für seine noch im Reiche der Vergänglichkeit leidenden Brüder wirken zu dürfen. Er ist ihnen ein verstehender Freund, ein Halt im Strome der Zeit. Mögen die Stürme des vergänglichen Daseins auch ihn umbrausen, er lebt dennoch im Bewusstsein der Ewigkeit.
"Wem Zeit wie, Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, der ist befreit von allem Leid."

http://www.8-pfad.de/theosophie/konstanz/destino.htm

liebe Grüße
Gabriele
@minou

Liebe Minou,

Du fragst, was Christus für mich bedeutet. Meine Eltern waren keine gläubigen Menschen, gleichwohl bin ich evangelisch getauft und ich betete auch manchmal. Mit 16/17 beschäftigte ich mich mit Yoga, dem Buddhismus, den Naturwissenschaften und auch der Aussagenlogik, um mir verschiedene spirituelle Erfahrungen, die ich damals gemacht hatte zu erklären. So las ich auch die Bibel. Bei der Bergpredigt machte ich immer wieder die selbe Erfahrung. Wenn Christus in der wörtlichen Rede sprach, dann las ich das nicht nur, ich hörte Seine Stimme in meinem Herzen klingen. Kam dann ein Kommentar, oder eine Beschreibung der Situation, schaltete sich dieser Lautsprecher in meinem Herzen aus und ich las wiederum nur den Text. Diese Erfahrung hatte ich über viele Jahre, wenn ich in der Bibel las. Gleichzeitig spüre ich eine tiefe liebevolle Verbindung, ja ich möchte sagen, Er wohnt in meinem Herzen. Als Kind stellte ich mir immer vor, wie es gewesen wäre, wenn ich Ihm begegnet wäre, wollte gar einer Seiner Jünger sein.
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