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*seufz* ich denke, der Weg ist noch lang und soweit ich aus meiner Variante sprechen darf, so erfahre ich, daß der Mensch das Böse in den Inkarnation bearbeiten muß und anschauen - hochholen aus sich heraus, was er oft nicht freiwillig macht - siehe auch jetzt diesen neuen Ereignisse bezüglich der Mißbrauchs Opfer - in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges hat niemand daran gedacht, sich um Opfer zu kümmern oder sie sogar anzuerkennen - wir sind schon ein kleines Stück weiter - letztlich wird der Mensch(Seele) erst einmal das Grobe ablegen müssen, damit er oben anlangen kann - und überhaupt empfangen wird - denn dann kann er an der weiteren Schöpfung Gottes - wie die auch aussehen mag - weiterarbeiten - aber der erste grobe Schmutz muß runter - ich sehe es manchmal sehr pragmatisch - wenn auch esoterisch/theosophisch - ob nun das Universum, wenn sich die Sonne aufbläht, wirklich vergeht und zu Nichts wird, weiß niemand - vielleicht wird ein Planetensystem vergehen - in 5 Mio Jahren ? - aber das gesamte Universum, dessen Größe wir nur erahnen können? - glaube ich nicht - bis dahin aber sind wir noch oft auf der Erde und gestalten sie mit.
"Da 'Schöpfung' ununterbrochen geschieht, kommen immer wieder neue Seelengruppen auf die Erde, welche dann als 'Menschheiten' über die Erde gehen. Unsere Menschheit ist also nur eine von vielen."
Entnommen der 'Anatomie der Seele' -
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Was mir noch einfällt in Bezug zu den aktuellen Ereignisse: mir fällt da intuitiv ein, daß Rudolf Steiner und andere über das Niedere Selbst geschrieben haben - wenn auch Steiner so oft in der Kritik steht, aber in manchen Bereichen hat er auch sehr oft Recht - wenn es auch niemanden gibt, der 100 % ig alles richtig macht oder sagt. Es gibt so viele verschiedene Sichtweisen, aber in dem Augenblick, in dem ich auch zulassen kann, daß es Jenseitswelten gibt, die uns auch umgeben könnten, sie sie Leadbeater beschreibt, geraten wir in eine ganz andere Lage der Sichtweise - es könnte uns ja jetzt und hier umgeben, denn wir sind eigentlich noch taub und nehmen sie nicht wahr, weil wir noch nicht soweit sind - aber wir spüren sie manchmal - und Gott weiß, wann wir Angst haben, wann es für den Einzelnen noch nicht soweit ist - wobei es da eine dünne Grenzlinie zwischen Genie und Wahnsinn gibt - hatte da heute einen Link an der Hand:
http://www.beratung-therapie.de/194-0-Psychose.html
das ist schon ein zweischneidiges Schwert, in das wir laufen könnten, wenn
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wir die Grenze nicht erkennen.
Täglich hören wir von Taten, die uns erschüttern lassen - aber wie sieht unsere Welt denn im Moment aus - alles, was jetzt an Grobem offenbar wird - der starke Drang zu Alkoholismus und Drogensucht - sind Zeichen des Kali-Yuga - .... man informiere sich
Gestern schaute ich nach der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Emma"
www.emma.de und sah:
MITTEN IN DEUTSCHLAND
Daraufhin nahm ich den Satz ins google und schau an - man darf erschrocken sein und man darf wieder einmal der Richtung des Geistes recht geben, die genau das schildert. Aufklärt - aber der Mensch will etwas erleben - er will seine Erfahrungen machen - wird der Mensch reifer, wird er das auch selbst einsehen. Bis dahin aber braucht es Zeit - und manchmal reicht dafür eben nicht ein Leben aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Nafs
aus der quelle: das niedere selbst
Wir finden, was wir suchen.
Gruß
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@ jivatma
Lieber Jivatma,
Du schreibst:
| Zitat: |
| Bhakti bedeutet "liebende, dienende Hingabe", |
jawoll, devotion. Dann schreibst Du weiter:
| Zitat: |
| jemand der danach strebt "Gott" zu werden, kann kein Bhakta sein, denn Gott ist derjenige der unseren Dienst annimmt. Man kann nicht gleichzeitig Diener und Bedienter sein. |
Wonach strebt ein liebender Diener? Er strebt danach, seinem Herrn alle Wünsche von den Augen abzulesen, seine Wünsche unmittelbar auszuführen. Der sehr gute Diener denkt nur noch an seinen Herrn und er ist so in Gedanken an ihn vertieft, dass er schon weiß, was sein Herr will, bevor dieser den Wunsch ausgesprochen hat, und der Diener vergisst sich selbst dabei. Er wird nur glücklich und zufrieden sein, wenn sein Herr glücklich und zufrieden ist und traurig, wenn sein Herr traurig ist. Der Diener wird so zu einem vollkommenen Werkzeug seines Herrn, das wie eine Gliedmaße des Herrn ist und ohne Eigenwillen (besser ohne getrennten Willen) immer den Willen des Herrn ausführt.
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Wenn der Diener wie eine Hand seines Herrn wird, wie weit ist es da zu sagen, er wird Eins mit dem Herrn?
Wenn ein Mensch die höchste Liebe erlangt, dann sieht er seinen Geliebten überberall, er hört Ihn überall, er spricht nur von Ihm und er denkt nur an Ihn. Naradas Bhakti Sutras Vers 55
Dein Zitat aus der Bhagavad Gita:
| Zitat: |
| "Beschäftige deinen Geist immer damit, an Mich zu denken; werde Mein Geweihter, erweise Mir deine Ehrerbietungen und verehre Mich. Wenn du auf diese Weise völlig in Mich versunken bist, wirst du mit Gewissheit zu Mir kommen." |
Du fragst:
| Zitat: |
| Wenn deinem Guru ein schwerer Stein auf den Fuß fällt, schreist du dann, oder er? |
Nun ich habe Balasai Baba noch nie schreien gehört. Er ist ständig damit beschäftigt, sich um das Wohlergehen der Menschen um ihn herum, in seiner Stadt und alle Menschen zu kümmern, wie ein guter König, der seinem Volk dient. Tatsächlich sagt Er, das sei seine Aufgabe.
Wenn ich jemand, den ich liebe, leiden sehe, dann empfinde ich natürlich Schmerzen, ich habe Mitgefühl.
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