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| Was Menschen als ihr Selbst oder ihre Seele bezeichnen ist vielmehr ein ständig im Wandel begriffenes Zusammenspiel der fünf Daseins- oder Aneignungsgruppen |
http://de.wikipedia.org/wiki/Karma
quelle: hinduismus + buddhismus + ohne seele
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Die buddhistische Ära - ca. 400 v. Chr.
Im 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. drohten eine Anzahl verschiedener Bewegungen die Grundlagen der vedischen Religion zu unterwandern. Eine Gruppe atheistischer Philosophen bestritt nicht nur die Existenz Gottes, die Autorität der vedischen Schriften und die Vorstellung der Wiedergeburt, sondern weigerte sich auch, die Stellung der Brahmanenpriester anzuerkennen - der höchsten Wächter über heilige Lehre, Ritual und Opfer. Darüber hinaus spalteten sich die Anhänger Gautama Buddhas und Mahawiras, des Gründers des Dschainismus, von der vedischen Tradition ab und verfolgten ihre eigenen religiösen Wege.
http://www.hinduismus.de/main_philosophie.htm
quelle: hinduismus + buddhismus + was inkarniert
Ohne das Anerkennen einer feinstofflichen Welt wird man die Reinkarnationslehre nie verstehen lernen.
Geist
Allgemeiner Ausdruck für die Klarheit und Erlebnisfähigkeit, die die Grundlage für alles bildet, was erlebt wird. Anstatt die offene, klare Unbegrenztheit des Geistes, seine wahre Natur, zu erkennen, lässt man sich meistens von den Erlebnissen im Geist gefangen nehmen, die wie die Bilder im Spiegel kommen und gehen.
http://www.buddhismus-mittelrhein.de/Dateien/Glossar.htm
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Andere Sichtweisen:
Nix mit unsterblicher Seele
Eines der schwierigsten Konzepte des Buddhismus ist das des Zwischenwesens, welches man zwischen Tod und Inkarnation ist. Denn dieses Zwischenwesen entspricht nicht dem christlichen Konzept der Seele, welches der Buddhismus deutlich ablehnt. Es gibt kein "Selbst", das wiedergeboren wird, sondern "die Ergebnisse was ich in meinem Leben meinen Leben getan habe" (Coward). Wenn ich also neu inkarniere, bin ich nicht einfach Lukas in einem anderen Körper, sondern habe ein neues Bewusstsein, welches das Ergebnis meines alten Bewusstseins, des in meinem vorherigen Leben angehäuften Karmas, ist.
http://www.netzmagazin.ch/134/leben/400.html
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Wir werden immer auf verschiedene Sichtweisen treffen. Deshalb kommen wir nicht drumherum, uns zufragen, welcher Richtung wir uns innerlich nähern können und welche wir bewußt ablehnen.
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"Optimistische" Reinkarnationslehre
Dazu tritt als wesentliches Element der Glaube an Reinkarnation. Uebernommen wird dieser allerdings nicht in seiner östlichen Form, welche davon ausgeht, dass sich Seelen in bunter Folge als Mensch, Tier, göttliches Wesen, Höllenwesen inkarnieren können. Der Reinkarnationsglaube wird vielmehr mit dem Entwicklungsgedanken verbunden. Die Einzelseele steigt von Leben zu Leben, von Inkarnation zu Inkarnation durch die Stufenleiter der Lebewesen immer höher hinauf. Einen Rückschritt kann es nicht geben, höchstens Stillstand auf derselben Ebene. Ein Mensch kann folglich im nächsten Leben zu einem engelgleichen Wesen werden oder - was weit wahrscheinlicher ist - wieder als Mensch geboren werden, auf die Ebene des Tieres zurückzugehen, ist aber nicht möglich. - |
http://www.relinfo.ch/theosophie-allgemein/info.html
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Was ist die Grundlage allen Verständnisses ?
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| Der Mensch besteht aus Geist - Seele - Denken - Tierseele, des Weiteren aus Astral-, Äther- und physischem Körper. Der Geist zieht sich wie ein Faden („Fadenseele“) durch alle diese Prinzipien, im Augenblick des Todes jedoch zieht der Geist sich in sich selbst zurück, dabei alle Körper, vom physischen angefangen, abstreifend. Zuvor jedoch oder gewissermaßen zugleich entnimmt der Geist den verschiedenen Körpern als„Ernte“ alle geistigen und nur die geistigen Erfahrungen des Lebens. Währen der Geist sich auf diese Weise von den verschiedenen Körpern löst, nachdem er die durch sie erfahrenen spirituellen Erlebnisse assimiliert hat, zerfallen die Körper, lösen sich auf von unten nach oben (bzw. von außen nach innen), mit dem physischen beginnend, einer nach dem anderen, wobei sie auf der ihnen entsprechenden Ebene jeweils ein „Permanentes Atom“ hinterlassen. Diese permanenten Atome oder Skandhas sind die Essenz des noch nicht |
http://www.christiananders.net/kolumne/103.shtml
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