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Hallo,
es fängt alles sehr medizinisch an ich weiß aber bitte lest weiter:
Hallo erst mal an alle,
Mein Name ist Gordon ich bin 23 Jahre Jung und habe seit fast 4 Jahren Probleme im Hals die sich mittlerweile auf meinen ganzen körper ausweiten.
Angefangen hat es vor 4 jahren ich entdeckte das eine drüse am hals stark geschwollen wahr und ging zum Internist dann zum Hno. Beide meinten -Alles Ok-
Soweit so gut ich wartete 3 Wochen ab und bekam zunehmends schluckstörungen. Es fiel mir schwer zu schlucken und es ist seitdem ein fremdkörper gefühl im hals.Ich machte in dem ersten ja bestimmt 40 Ärzte durch die mir mal ne Spritze in den Hals jagten und mal meinten ich wäre Psychisch krank.
Irgendwann langte mir all das da mir keiner helfen wollte und ich fand mich damit ab und zwar ganze 2 Jahre. In den 2 Jahren versuchte ich noch 3-4 mal zu verschiedenen Hno ärtzen zu gehen --->die auch alle meinten ja da ist eine drüse geschwollen und der kehlkopf ist auch -SICHTBAR- rechts STARK dicker als links aber da wäre alles ok. <----
Mittlerweile nach 4 jahren habe ich sehr oft auch noch andere Probleme stechen, plötzlichen Bluthochdruck(120-185) Schwindel, rechte arm zittert beim trinken . Herzinfarktsymptome ( weshalb ich schon beim Kardiologen wahr ohne befund) .
Es geht mir wirlich sehr schlecht und Mein herz macht mir oft sehr zu schaffen aber keiner will mir helfen. Das ganze geht schon 4 jahre und langsam wünsche ich mir einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen. Schilddrüse wurde auch untersucht-OB-.
Psychologe meinte es wäre alles völlig in Ordnung.
Und nun das eigentliche:
Ein gefühl sagt mir sehr stark seit dies anfing das ich sterben werde und mittlerweile geht es mir auch immer schlechter.....ich habe so schreckliche angst vor dem tod und bete jeden abend. Was soll ich nur tun?
Manchmal wenn ich so fragen in mich stelle kommt eine antwort ist das gott?Oder rede ich da nur gedanklich mit mir selber und gebe mir diese antworten? Das verwirrt mich alles sehr zumal die antworten sehr schnell und präzise kommen. Wenn ich dann aber frage werde ich sterben kommt keine antwort oder wenn ich einen beweis will das es er tatsächlich ist.
Ich würde mir so gerne wenn ich wüsste das nach diesem leben alles besser ist und gott mir das verzeiht das leben nehmen weil ich langsam nicht mehr will.
Ich war so ein glücklicher junger Mensch und nun bin ich total am boden:(
Ich weiß selber ned was ich da alles grad in meiner verwirrtheit schreibe ich weiß nur das ich mir so sehr Gottes Hilfe wünsche.
Ganz liebe grüße,
Gordon.
Ps: Bitte haltet mich nicht für verrückt oder denkt das ich mir die krankheit nur einrede dem ist wirklich nicht so.
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Lieber Gordon,
Angst vor dem Tod - braucht niemand zu haben. Der Tod ist nur ein Übergang in ein anderes, sicherlich besseres Leben. Aber soweit bist Du ja noch gar nicht...
Erstmal müsstest Du nochmals die verschiedenen Fachärzte Deiner Umgebung/Stadt aufsuchen und expliziet eine Computer-Tomographie verlangen. Im Hinblick auf die Kostenpraxis der Kassen werden die Ärzte das mit der Begründung "da ist doch nix" verweigern. Dann schnappst Du Dir einen Freund / eine Freundin / einen Familienangehörigen, der Fotos von der Halsschwellung macht. Fotos und die ablehnenden Arztbescheide schickst Du an die Staatsanwaltschaft Deines Amtsgerichtsbezirkes - und stellst gegen die Ärzte, die eine Behandlung ablehnen, Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung. Wenn sich die Ärzte im Ermittlungsverfahren aus Kassenanweisungen stützen, musst Du die Strafanzeige auf den Bereich Deiner Krankenkasse ausdehnen. Ermittelt erst mal der Staatsanwalt - findet sich in der Regel auch ein Arzt, der sich intensiver um Dein Leiden kümmert.
Alternativ - und weniger drastisch: Du suchst einen Heilpraktiker aus, der günstigstenfalls auch noch eine Kassenzulassung als praktischer Arzt hat. Heilpraktiker erzielen fallweise bessere Ergebnisse in Diagnose und Behandlung, als "klassische" Ärzte. Und: meistenteils kennen sie auch "klassische" Ärzte, die auf die Diagnose des Heilpraktikers zurück greifen und Behandlungen auch dort beginnen, wo andere sie ablehnen.
Liebe Grüsse
-Thomas-
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| Deine Geschichte kommt mir wirklich sehr bekannt vor. Du wirst das jetzt nicht gern hören wollen, aber es klingt sehr stark nach einer Angststörungen. Das läßt sich ganz vereinfacht so erklären: Man hat körperliche Symptome, die wirklich da sind. Sie machen einem vielleicht Angst und man geht zum Arzt. Der sagt einem, es ist harmlos. dann kommen die Symptome wieder, anstatt aber zu sich zu sagen, das es harmlos ist, schaukelt man sich hoch - siehe da- es muss doch was sein. der teufelskreis beginnt und jedes neu dazu kommende körperliche Symptom macht einen sicherer, dass da was ist.Denn wenn man Angst hat, reagiert der Körper mit einer Reaktion, die das Kampf- oder Fluchtverhalten, was bei Angst eigentlich folgen sollte, vorbereitet. Also das Herz schlägt schneller,man Atmet nicht mehr über den "Bauch" (Zwerchfellatmung) sondern flach in die Brust, was zu Hyperventilation führt. Hormone werden ausgeschüttet. Über Angststörungen kannst du Dich in der Literatur und INternet gut informieren,lies Dir mal die Symptome durch - Du wirst Dich sicher wieder erkennen. Zur absoluten Sicherheit kannst Du ja ein Ultraschall vom Herz machen lassen und ein CT bzw. MRT vom Hals. Wenn da nichts weiter als eine Schwellung ist, würde ich mich gegen psychische Ursachen nicht so verschließen, denn dann hört der Spuk nie auf.
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Hallo Miteinander!
Vorweg möchte ich meine Bewunderung für die Beiträge von Lillianna und Thomas zum Ausdruck bringen, sie ergänzend sich und sind insich sehr eindrucksvoll.
Dem kann ich womöglich nicht mehr viel hinzufügen, lieber Gordon82, außer einer Beobachtung, die in mir folgendes ausgelöst hat.
Ich las deine Mail und noch in Gdanken "nochmal" den Titel, den du für deinen Beitrag gewählt hast. Da stutzte ich...weil mir ganz kurz Tränen in die Augen schossen.
Auf jeden Fall können Dir die o.g. Beiträge weiterhelfen, doch in mir macht sich da ein Gefühl breit, dass mir sagt, dass Dir viel mehr fehlt wie eine endgültige Diagnose.
Würdest Du dich hier so offenbaren, wenn Du "richtige reale Freunde"/Partner/ Menschen um Dich hättest, die Dir in die Augen sehen, Dich lieben und dich wirklich ernst nehmen, mit deinen Sorgen und Problemen?
Ich glaube kaum.
Wir beide wissen:
DU bist viel zu wertvoll um jetzt schon zu sterben!
DU hast Deine wahren Fähigkeiten (Gaben) noch gar nicht wirklich entfaltet und angewendet, keine Wunder das Du da Angst hast! Denn keiner von uns hier will gehen/sterben bevor er weiß wozu er hier (auf dieser Welt) war und wozu er fähig ist (welchen Beitrag er für sie leisten kann).
Doch es nützt dir nicht all zu viel wenn ich es alleine aus"spreche" oder es Dir 200 User sagen. DAS, mußt dir auch selbst sagen, Tag für Tag! Denn wahr wird das, woran DU glaubst.
Was ist, wenn Du einen Arzt findest, der dem körperlichen Problem einen Namen gibt und es ganz eindeutig etwas harmloses ist?
Ich vermute, das es dich nicht wirklich glücklich machen wird, weil Du nicht weißt, mit wem Du diese Freude wahrhaft teilen und genießen könntest? Oder?
Falls ich mit meinem Gefühl nicht ganz falsch liege, dann bedenke folgendes.
Wahre Freunde, Menschen, die Dir wahrhaftig und ganz aufrichtig zur Seite stehen und mit Dir durch Dick & Dünn gehen, die findest Du erst dann, wenn Du selbst so einer sein kannst!
Sei ein Freund, egal wie krank du dich fühlst!
Vertraue mal, nur einer Weile lang, den Ärzten, vergiß mal für eine Weile die Sympthome und stelle Dir selbst mal vor, der beste Freund zu sein, den man sich wünschen kann. Überzeuge dich wirklich selbst! Egal wohin Du gehst, ob zur Arbeit, zur Vorlesung, zur Apotheke, C&A, ins Kino uvm., gehe nie mehr aus dem Haus, ohne dir vorher nochmal klar gemacht zu haben, was für ein genialer Freund Du sein willst und sein kannst!
Ich gehe mit Dir jede Wette ein(!)...
...sie werden Dir dann begegnen, die echten Freunde!
Alle werden auf Dich aufmerksam, alle die selbst gerne einen guten Freund hätten! Sie werden deine Einstellung zur Freundschaft spüren/wahrnehmen und automatisch Deine Nähe suchen, und Dir selbst auch, aus tiefsten Herzen, ein Freund sein, um sich zu bedanken und um DICH nicht wieder zu verlieren!
Und gemeinsam/zweisam läßt sich alles überwinden und auch besser zu sich selbst finden.
Probiere es aus. Du kannst nur gewinnen.
Ganz liebe Grüße!
Lt Ellen
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Hallo ihr Lieben,
Lieber Gordon82
als Erstes, es tut mir sehr leid, dass es Dir nicht gut geht. Die Ärzte haben nicht wirklich etwas gefunden, soetwas gibt es.
Ich erzähl Dir ein bißchen aus meiner Erfahrung. Ich hatte lange lange Zeit zu wenig Gewicht. Verschiedene Ärzte, keine wirkliche Meinung, keine echte Hilfe - kluge Sprüche - das war's.
Meine Lebensumstände änderten sich (ohne mein Zutun) völlig. Dann fand ich eine tolle Ärztin, ich bekam die richtigen Medikamente - ich nahm zu! Die Tabletten brauchte ich nur víer Wochen.
Heute habe ich ein Wohlfühlgewicht! Die wirkliche Problemlösung waren die Lebensumstände.
Ich kann Dir zwei Bücher empfehlen:
"Gesundheit für Körper und Seele" von Louise L. Hay
"Was deine Krankheit dir sagen will" von Kurt Tepperwein
Louise L. Hay schreibt zum Thema Halsprobleme (psychisch bedingt):
- Unfähigkeit für sich selbst zu sprechen
- geschluckter Zorn
- erstickte Kreativität
- Weigerung sich zu ändern
Neues Gedankenmuster:
- es ist in Ordnung, Geräusche zu erzeugen
- ich äußere mich frei und freudig
- mit Leichtigkeit spreche ich für mich
- ich gebe meiner Kreativität Ausdruck
- ich bin willens, mich zu wandeln
Ich weiß natürlich nicht, was Dir auf der Seele liegt - vielleicht Dinge, die Dir den Hals zuschnüren, weil Du nicht darüber sprechen darfst / kannst / willst.
Aber ich wünsche Dir alle Kraft der Welt und Gottes Segen, dass Du es schaffst, Dich daraus zu holen.
Manchmal ist es auch leichter mit einem Fremden zu reden, ich wünsche Dir, dass Du die richtigen Leute triffst - den Anfang hast Du ja schon gemacht.
Bitte Gott um Hilfe, vielleicht schaust Du auch in die Bibel - den Brief des Jakobus kann ich Dir empfehlen. Ist echte Lebenshilfe - ohne zweimal erhobenen Zeigefinger.
Du schaffst das !
Alles Liebe Engeljani
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