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Es gibt eine Hölle!












1.Die Hölle /






2. Das ewige Gericht


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"Im Jahre 1998 war ein buddhistischer Mönch, der zum Volksstamm der Barmar gehörte, in Myanmar, dem früheren südostasiatischen Burma, gestorben. Einige Tage später wurde eine Begräbniszeremonie abgehalten, bei der sein Körper nach traditioneller Weise verbrannt werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt war der Verwesungsgeruch deutlich wahrzunehmen, und der Körper begann zu zerfallen, war also mit Sicherheit tot!", berichtet das Missionswerk Asian Minorities Outreach. "Wir haben diesen Bericht aus verschiedenen Quellen zu verifizieren versucht und sind nun zuversichtlich, daß er den Tatsachen entspricht", so das bekannte Missionswerk. "Hunderte von Mönchen und Verwandten des Verstorbenen wohnten dem Begräbnis bei. Exakt in dem Moment, als der Leichnam angezündet werden sollte, setzte sich der tote Mönch plötzlich auf und rief: "Es ist alles eine Lüge!" Die Besucher waren wie erstarrt. Er fuhr weiter: "Man hat uns eine Lüge erzählt! Ich sah unsere Vorväter, wie sie brennen und gefoltert werden in einer Art Feuer. Ich sah dort auch Buddha und die vielen anderen buddhistischen Heiligen. Sie alle waren im Feuersee!" Er drängte die Menschen: "Wir müssen den Christen zuhören, sie sind die einzigen, die die Wahrheit wissen!" Die ganze Gegend war von dem Ereignis erschüttert. Mehr als 300 buddhistische Mönche wurden daraufhin Christen und begannen, sich in der Bibel unterweisen zu lassen. Der von den Toten auferstandene Mann ermahnte weiter jederman, an Jesus Christus zu glauben, weil nur Er der wahre Gott ist. (Quelle: Dawn Freitagsfax, Ursprung: Asian Minorities Outreach, BOX 17, Chang Klan P.O., Chiang Mai 50101, Thailand, Fax (+66)-53-801487 email amo@cx.org website www.antioch.com.sg/mission/asianmo)

Himmel und Hölle - wer glaubt denn an so was! Das ist schon lange nicht mehr in. Das ist doch ein Relikt des mittelalterlichen Aberglaubens!


1. Wirklich? Gibt es eine Hölle?

Ja, sagt die Bibel. Jesus selbst hat es mehrfach gesagt, daß die Hölle real ist! Wäre das nicht so, dann wäre das Sterben Jesu am Kreuz unsinnig, denn es geschah, um uns vor dem Feuer der Hölle zu bewahren und uns nach Hause zu bringen - in die Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater in die himmlische Herrlichkeit. Himmel und Hölle sind real!

Matthäus 5, 22
22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rates schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.

Matthäus 5, 29.30 (Hoffnung für alle)
29 Wenn dich also dein rechtes Auge verführt, dann reiß es heraus und wirf es weg! Besser, du verlierst eines deiner Glieder, als daß du heil und unversehrt in die Hölle geworfen wirst.
30 Und wenn dich deine rechte Hand verführt, Böses zu tun, so hack sie ab und wirf sie weg! Es ist besser ein Krüppel zu sein, als mit Haut und Haaren in die Hölle geworfen zu werden.

Lukas 12, 4.5
4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.
5 Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Jesus spricht ganz offen von der Realität der Hölle - Er verschweigt uns diese bittere und ernste Wahrheit nicht. Es wäre töricht, den Worten Jesu nicht zu glauben. Er war ohne Sünde, darum sind diese Worte keine Lüge. Und warum sollte Er uns belügen? Das Wort Gottes ist wahr, ob wir es glauben oder nicht. Diese Wort wird in Ewigkeit bestehen. Und es warnt uns vor der Hölle.


2. Wie muß ich mir die Hölle vorstellen?

Für den Begriff Hölle verwendete Jesus den aramäischen Ausdruck "geenna". Dieser Begriff "geenna, geht auf das "gehinnom" (das Hinnomtal im Süden Jerusalems) zurück. Dort verbrannte man zur Zeit der jüdischen Könige Kinder für den Moloch (2. Könige 23, 10; 2. Chronik 28, 3; 33,6; Jeremia7, 31; 32, 35). Dies ist ein Bild für diesen Ort des Schreckens. Hölle bedeutet ewige Verdammnis und ewige Gottesferne.
Von diesem Ort gibt es kein zurück, keine Rettung mehr. Aus der Hölle heraus kann man nicht mehr in den Himmel hineingerettet werden. Das Urteil, das in die Hölle Verdammt, ist endgültig. Hölle bedeutet aber auch Gerichtsort und Feuer. Jesus spricht von einem ewigen Feuer, das nie verlöscht und das dort ihr Wurm nicht stirbt (Markus 9, 43 ff.; vgl. Jesaja 66, 24). Mit dem Wurm ist das Leichen-Gewürm gemeint. Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn man erkennt, daß man den Himmel verspielt hat? Da ist etwas in dir, das bohrt und nagt, du leidest Schmerzen und unendliche Qualen. Ich könnte mir vorstellen, daß es eine fürchterliche Qual ist, zu erkennen, wie oft dich Gott in deinem Leben gerufen hat und du warst gleichgültig, hast gespottet oder überheblich die Hand Gottes ausgeschlagen. Und dann stellst du fest, daß du damit den Himmel verspielt hast und nun die Ewigkeit in der Gottesferne zubringen mußt. Dies wird wohl eine der Qualen sein, aber andererseits wird auch die andere Form - die des physischen Schmerzes ganz real sein. Du fragst dich vielleicht, wie man in einem Feuer brennen kann, ohne zu verbrennen - aber bei dem brennenden Dornbusch, vor dem Mose stand, war es genauso. Der Busch brannte, ohne zu verbrennen. So werden die Gottlosen in einem Feuersee auf ewig brennen. Die Bibel beschreibt diesen Ort gleichwohl als äußerste Finsternis, an dem Heulen und Zähneklappern sein wird (vgl. Matthäus 8, 11.12). Die Hölle ist der Vollzugsort für das Urteil, daß der Gottlose am Gerichtstag empfängt.

Hebräer 10, 31
31 Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.


3. Das ewige Gericht

Was geschieht nach dem Tod? Wo werde ich sein? Die Bibel sagt, daß es dem Menschen gesetzt ist, einmal zu Sterben und danach kommt das Gericht (vgl. Hebräer 9, 27). Wenn der Mensch ein einziges Mal stirbt, dann gibt es keine Reinkarnation und kein wiederholtes Leben in verschiedenen Jahrhunderten, wie dies die Esoteriker, der Buddhismus oder der Hinduismus behaupten. Der Mensch lebt ein einziges Mal auf dieser Erde und danach muß er von seinem Leben Rechenschaft geben.


a) Das Warten auf das Gericht

Das jüngste Gericht beginnt, wenn die Weltenuhr abgelaufen ist. Jesus sagt: "Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber gelten immer und vergehen nie" (Matthäus 24, 35). Bis dies geschieht, gibt es ein Warten auf das Gericht. Für die Ungläubigen und die gefallenen Engel geschieht dies in der Hölle. Die Hölle ist nur zeitlich. Sie wird eines Tages vergehen. Sie dient nur als Aufbewahrungsort bis zum jüngsten Gericht. Danach wird die Hölle (oder der Hades oder das Totenreich, wie man sie auch nennt) zusammen mit dem Tod in den See aus Feuer geworfen, der auf ewig brennt.

Aber wo bin ich nach meinem Tode bis zu diesem Zeitpunkt?

Wenn du im Glauben an Jesus Christus stirbst, wirst du bei Jesus im Himmel sein.

2. Korinther 5, 8
8 Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn.

Philipper 1, 23.24
23 Denn es setzt mir beides hart zu: ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre;
24 aber es ist nötiger, im Fleisch zu bleiben, um euretwillen.

Wer im Unglauben stirbt, kommt in die Hölle (den Hades, das Totenreich). Dort wird er auf das jüngste Gericht warten. Jesus berichtete uns davon in einer Geschichte im Lukasevangelium:

Lukas 16, 19 - 31 (Hoffnung für alle)
19 Da lebte einmal ein reicher Mann', berichtete Jesus. ‚Er war immer vornehm gekleidet und konnte sich alle Tage jeden Luxus leisten.
20 Vor dem Portal seines Hauses aber lag Lazarus, bettelarm und schwerkrank. Sein Körper war über und über mit Geschwüren bedeckt.
21 Während er dort um die Abfälle aus der Küche bettelte, kamen die Hunde und beleckten seine offenen Wunden.
22 Lazarus starb, und die Engel brachten ihn dorthin, wo all sein Leiden zu Ende war. Auch der reiche Mann starb und wurde begraben.
23 Als er im Totenreich unter Qualen erwachte, blickte er auf und erkannte in weiter Ferne Abraham und Lazarus.
24 ‚Vater Abraham', rief der Reiche laut, ‚habe Mittleid mit mir! Schicke mir doch den Lazrus! Er soll seine Fingerspitze ins Wasser tauchen und damit meine Zunge kühlen. Ich leide in diesen Flammen furchtbare Qualen!'
25 Aber Abraham erwiderte: ‚Erinnere dich! Du hast in deinem Leben alles gehabt, Lazarus hatte nichts. Jetzt geht es ihm gut, und du mußt leiden.
26 Außerdem liegt zwischen uns ein tiefer Abgrund. Niemand kann von der einen Seite zur anderen kommen, selbst wenn er es wollte.'

27 ‚Vater Abraham', bat jetzt der Reiche, ‚dann schicke ihn doch wenigstens 28 zu meinen fünf Brüdern. Er soll sie warnen, damit sie nach ihrem Tod nicht auch an diesen qualvollen Ort kommen.'
29 Aber Abraham entgegnete: ‚Deine Brüder sollen auf das hören, was sie bei Mose und den Propheten lesen können. Dann sind sie gewarnt.'
30 Der Reiche widerspach: ‚Nein Vater Abraham, erst wenn einer von den Toten zu ihnen käme, würden sie ihr Leben ändern.'
31 Doch Abraham blieb dabei: ‚Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht'".

An diesem Bericht - es ist ein Bericht, kein Gleichnis, das Jesus hier erzählt - kannst du einige wichtige Dinge erkennen. Der Reiche stirbt, aber nach seinem Tod lebt er trotzdem! Dein Geist und deine Seele sind unsterblich. Der Reiche nimmt sein Umfeld war - er sieht Lazarus in Abrahams Schoß. Er erkennt Lazarus und erinnert sich an ihn! Der Reiche spürt die Qualen im Feuer. Er kann sprechen. Aber er hat keine Möglichkeit, diesen Ort zu verlassen und auf die Seite zu Lazarus und Abraham zu wechseln.

Der Reiche kann
- sehen
- sprechen
- hören
- empfinden (Durst, Schmerz, Qual)
- sich erinnern
aber hat keine Möglichkeit mehr, von diesem Ort wegzukommen.

Vor einiger Zeit war in der "Idea Spektrum", einer evangelischen Nachrichtenzeitschrift, zu lesen, daß man bei Bohrungen in Sibirien die Hölle entdeckt habe. Als man bei einer kilometertiefen Bohrung nach Bodenschätzen das Bohrgerät aus der Erde zog, hörte man aus der Tiefe des Loches quälende Schreie. Einige der Arbeiter bei diesem Bohrprojekt sollen darüber sogar verrückt geworden sein. Nun, ich denke nicht, daß sich die Hölle im Inneren unserer Erde befindet. Ich denke eher, daß es sich um einen geistlichen Bereich handelt, denn der reiche Mann in o.g. Schriftstelle konnte zum armen Lazarus hinübersehen. Wenn die Hölle im Inneren der Erde wäre, wie wollte man dann von der natürlichen Umgebung in den geistlichen Bereich hinübersehen?
Re: Es gibt eine Hölle !




b) Der Tag des jüngsten Gerichts

Du magst alle Termine in deinem Leben verpassen - diesen Termin verpaßt du mit Sicherheit nicht. Um diesen Termin kommt kein Mensch herum. Es ist nur die Frage, ob dieses Gericht ein Preis- oder ein Strafgericht wird.

Offenbarung 20, 11 - 15 (Hoffnung für alle)
11 Ich sah einen großen , weißen Thron und erkannte den, der darauf saß. Erde und Himmel konnten seinen Blick nicht ertragen, sie verschwanden im Nichts.
12 Und ich sah alle Toten vor dem Thron Gottes stehen: die Mächtigen und die Namenlosen. Nun wurden Bücher geöffnet, auch das Buch des Lebens. Über alle wurde das Urteil gesprochen, und zwar nach ihren Taten, wie sie in den Büchern aufgezeichnet waren.
13 Das Meer gab seine Toten zurück, ebenso der Tod und sein Reich. Alle, ohne jede Ausnahme, wurden entsprechend ihrer Taten gerichtet.
14 Der Tod und sein ganzes Reich wurde in den See aus Feuer geworfen. Das ist der zweite Tod.
15 Und diesen endgültigen Tod, der für immer von Gott trennt, mußten alle erleiden, deren Namen nicht im Buch des Lebens verzeichnet waren.

aa) Wenn du im Glauben an Jesus Christus gestorben bist, dann bist du aus dem Strafgericht herausgenommen. Geprüft wird deine Frucht, die du als Jünger Jesu gebracht hast.

1. Korinther 3, 11 -15 (Hoffnung für alle)
11 Das Fundament, das bei euch gelegt wurde, ist Jesus Christus. Niemand kann ein anderes oder gar besseres Fundament legen.
12 Nun kann man mit den unterschiedlichsten Materialien weiterbauen. Manche verwenden Gold, Silber, kostbare Steine, andere nehmen nur Holz, Schilf oder Stroh.
13 Doch an dem Tag, an dem Christus sein Urteil spricht, wird sich zeigen, womit jeder gebaut hat. Dann nämlich wird alles im Feuer auf seinen Wert geprüft, und es wird sichtbar, wessen Arbeit dem Feuer standhält.
14 Hat jemand fest und dauerhaft auf dem Fundament Christus weitergebaut, wird Gott ihn belohnen.
15 Verbrennt aber sein Werk, wird er alles verlieren. Er selbst wird zwar aus dem Feuer gerettet werden, aber nur mit knapper Not.

bb) Wenn du zu Lebzeiten Jesus gegenüber gleichgültig warst oder ihn bewußt abgelehnt hast, dann wird das jüngste Gericht zum Strafgericht. Nach welchem Maßstab wird Gott dann richten?

Offenbarung 20, 15 (Hoffnung für alle)
15 Und diesen endgültigen Tod, der für immer von Gott trennt, mußten alle erleiden, deren Namen nicht im Buch des Lebens verzeichnet waren.

Es gibt nur einen einzigen Weg zurück zum Vater, und das ist Jesus Christus. Kein anderer Weg führt zurück in´s Vaterhaus. Wer Christus und dem Erlösungswerk gegenüber gleichgültig ist, wird in seinen Sünden sterben. Der Lohn der Sünde ist der Tod. Dieses Gericht wird ein gerechtes Gericht sein. Du wirst Gott auf 1000 Fragen nicht eine Antwort geben können. Aber Er wird dich und dein Leben genau kennen. Paulus schreibt an Timotheus:

1. Timotheus 5, 24.25
24 Bei einigen Menschen sind die Sünden offenbar und gehen ihnen zum Gericht voran; bei einigen aber werden sie hernach offenbar.
25 Desgleichen sind auch die guten Werke einiger Menschen zuvor offenbar, und wenn es anders ist, können sie doch nicht verborgen bleiben.

Du kannst sicher sein, daß bei dieser Beweisaufnahme keine einzige Tatsache unter den Tisch fällt! Wir werden Rechenschaft ablegen müssen für jedes unnütze Wort, das wir gesprochen haben (Matthäus 12, 36). Es wird ein gerechtes Gericht sein, das ohne Ansehen der Person durchgeführt wird (vgl. Römer 2, 1 - 11). Jesus Christus selbst wird der Richter sein, der das Urteil fällt:

Johannes 5, 22
22 Denn der Vater richtet niemand, sonder hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.


4. Bist du vorbereitet?

Hiob 34, 20 - 23
20 Plötzlich müssen die Leute sterben und zu Mitternacht erschrecken und vergehen; die Mächtigen werden weggenommen ohne Menschenhand.
21 Denn seine Augen sehen auf eines jeden Weg, und er schaut auf alle ihre Schritte.
22 Es gibt keine Finsternis und kein Dunkel, wo sich verbergen könnten die Übeltäter.
23 Denn es wird niemand gesagt, wann er vor Gott zum Gericht erscheinen muß.

Ein Mann Gottes sagte einmal: Du weißt nie, wann die Stunde deines Todes gekommen ist. Der Tod ist kein zeitlich entferntes Ereignis, auf das du zusteuerst. Der Tod geht immer neben dir; parallel zu dir verläuft die Todeslinie und du weißt nie, wann du sie überschreitest! Es gibt einen, der hat die Schlüssel des Todes und der Hölle in Seiner Hand - und dieser eine ist Jesus Christus. Wenn du Ihn kennst, wenn Er der Herr deines Lebens ist, wenn du deine Schuld und Sünde mit dem Blut Jesu abgewaschen hast, dann bist du aus dem Strafgericht herausgenommen und wirst ins Himmelreich eingehen. Darum nimm das Angebot Jesu an, solange du noch Zeit hast und kehre um zu Gott, dem Vater, indem du dein Leben Jesus übergibst.
Warum sollte Buddha in die Hölle kommen? Hat er so ein unmoralisches Leben geführt? Oder hat er nicht an den richtigen Gott geglaubt?

Für mich hört sich das eher nach "Propaganda" an. Es gibt so viele Berichte, die schlichtweg Unsinn sind. Woher willst du wissen, ob das stimmt?
Was soll ich außerdem von einem Gott halten, der Andersgläubige in die Hölle wirft? Tut mir leid, ich habe nur die Geschichte gelesen und nicht deine Erläuterungen (die doch seehr lang sind). Aber: Für mich hat der Text überhaupt keinen festen Kern, und er wirkt eher abschreckend als glaubensbestärkend. Was ist das denn für ein schlimmer "Gott"?

Abschließend: Johannes 12:47
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten...
Versuchen wir doch mal, diesen Bericht über den "wiederauferstandenen buddhistischen Mönch" aus dem Blickwinkel der Realität zu sehen:

Wissenschaftlich erwiesen ist mittlerweile der "Scheintod" - ein Mensch zeigt keinerlei äusserliche Lebenszeichen mehr; das Herz schlägt nur noch einmal pro Minute, der Stoffwechsel ist auf fast null reduziert, messbare Gehirnströme gibt es nicht (vermutlich weil die EEG-Technik so geringe Ströme nicht aufzeichnen kann). Welches Ereignis einen solchen Scheintod auslösen kann, ist noch nicht erforscht, dass es aber den Scheintod gibt, ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen.Also war unser buddhistischer Nönch nicht tod - sondern Scheintod. Unser Freund "DasWort" muss hier auch sehr genau wissen, was er sagt/schreibt, denn nach dem allgemeinen christlichen Verständnis war Jesus der einzigste Mensch, der "von den Toten auferstanden" ist; die allgemeine "Auferstehung der Toten" so wie sie christlichen Glaubensrichtungen beschreiben, findet ja erst nach "dem Jüngsten Gericht" statt - hat das für den armen buddhistischen Mönchen etwa schon stattgefunden, und wir haben alle nix davon gemerkt...?

"Deutlicher Verwesungsgeruch war wahrzunehmen" - glaube ich sofort. Denn bei einem scheintoten Menschen entleert sich vor der Verlangsamung des Stoffwechsels die Gedärme, die Blase. Nun hat man bei dem armen Kerl den "Tod" festgestellt, ihn auf die Bahre die später verbramnnt wird gepackt und ihn bis zum Ritual in der prallen Sonne liegen gelassen... Das das dann -gelinde gesagt- etwas "unangenehm riecht" - braucht keiner zu bezeugen; das glaube ich auch so...

Just in dem Moment, in dem der (angebliche) Leichnam angezündet werden sollte, erwachte der arme Mönch. Wissenschaftlich verständlich, ein starker Schmerz, wie er durch das Nahebringen einer Flamme an den Körper ensteht, kann den Zustand der Agonie schlagartig beenden.

Was aber bewog nun diesen buddhistischen Mönch vom "Feuermeer" zu erzählen?

Nun, die derzeitige buddhistische Lehre besagt, dass der Mensch sich in einem Kreislauf aus sich ständig wiederholendem Leben und Tod befindet. Aus diesem Kreislauf kann nur derjenige "ausbrechen", der "Sein und Nicht-Sein aller Dinge" begriffen hat, der also "erleuchtet" ist. Nun ist man auch als Buddhist nicht automatisch "erleuchtet", nur weil man Mönch ist. Ein christlicher Mönch ist auch nicht nur durch das Mönch-sein heilig; da gehören auch noch andere Eigenschaften dazu... Unser buddhistischer Mönch in der Geschichte wird sich dessen ehr wohl bewusst gewesen sein. Und Buddhisten laufen auch nicht stäbdig "Mantra-singend" durch die gegend oder meditieren 24 Stunden im Lotussitz pro Tag... Sie haben natürlich in ihrem Leben Kontakt zu Hindus, zu Christen, zu Muslimen. Und im Zustand der Agonie, des Schein-Todes reflektieren sie ihr Leben sicherlich genauso wie Christen, Muslime, Baha` i. Und aus dieser Reflektion ist bei unserem buddhistischen Mönch die persönliche Überzeugung erwachsen, das es für ihn vorteilhafter sei, sich mit dem Christentum zu beschäftigen.

So, und das ist/war die eigentliche Geschichte. Ein "Wunder", ein Bericht über das "Jenseits" ist das alles nicht. Es ist bloss von christlichen Fundamentalisten geschickt vermarktet worden...
Warnung!



Das geht an die, Die Jesus Christus den Sohn Gottes, nicht haben!





>Mann kann die Wahrheit nicht ins Feuer werfen - sie ist das Feuer.
-Friedrich Dürrenmatt-<



>Wir suchen die Wahrheit,
finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.< nicht.




Es steht geschrieben:
Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben! Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.





>>Man sollte den Lebendigen Gott Fürchten. Es könnte nehmlich passieren, das du heut Abend friedlich ins Bett gehst, und Morgen früh in der Hölle aufwachst.<<

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