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Es gibt eine Hölle!












Das Folgende hab ich zwar schon wo anders geschrieben, aber es passt auch hier:

Wer liebt ist bereits im Himmel.
Wer hasst ist bereits in der Hölle.
Dies gilt im Diesseits sowie im Jenseits.

Es ist ja nur die Frage: bringt uns unser Glauben Liebe oder Hass? Davon ist abhängig, ob wir den Himmel oder die Hölle wählen. Es ist unser freier Willen, wofür wir uns entscheiden.

Zu der Behauptung, mit seinem Glauben Menschen mit anderem Glauben überlegen zu sein, kann nur ein Mensch kommen, der sein Herz verschlossen hat. Wer auch nur zu einem geringen Ausmaß erfahren hat, was es heißt, zu lieben, der weiß, dass alleine Liebe zu Gott führt. Wer sich über andere erhebt, der liebt nicht.
Der Titel „Es gibt eine Hölle!“ zeigt bereits, dass hier mittels Furcht missioniert wird. So hielten sich auch viele Schreckensregime. Mittel Furcht lassen sich Menschen durch Unterdrückung gewinnen. Mittels Liebe lassen sich Menschen aus freiem Willen gewinnen. Aber die Furcht ist der bequemere Weg. Wer mit Liebe lehrt, muss ein positives Leben vorleben. Der mit Furcht lehrt muss nur mit Hölle, Tod und Teufel drohen und kann auch hasserfüllt sein.

Entscheidungen, die wir aus Liebe treffen sind freie Entscheidungen.
Entscheidungen, die wir aus Furcht treffen sind unfreie Entscheidungen.

Glaube kann aber nur eine freie Entscheidung sein!
Lieber Martin,

genau das isses! Die Liebe überwindet die Furcht und die Angst - nur Angst und Frcht lassen aber keinen Raum für Liebe.
Lieber Martin,

Zitat:
Zu der Behauptung, mit seinem Glauben Menschen mit anderem Glauben überlegen zu sein, kann nur ein Mensch kommen, der sein Herz verschlossen h
at.

Überheblichkeit ist die Ursache allen Unfriedens unter den Menschen.

Das "Besserseinwollen" fördert Unfrieden.

Kann man nicht jeden Menschen so lassen und annehmen wie er ist ?

Aber muß man sich da nicht auch selbst prüfen, wieweit diese Gelassenheit schon von einem selbst gelebt werden kann ?

Ich glaube oft, der Weg ist noch weit.

Wir reden und schreiben viel darüber, aber wie jeder Mensch lebt, mit welchen Problemen , inneren wie äußeren, er sich herumschlagen muß, davon wird wenig geschrieben.

Ich deckele nicht gern etwas zu - denn das hilft keinem. Wo noch etwas am Rumoren ist, das sollte auch zur Sprache kommen.
Die vielen sichtweisen

Ganz interessant

http://www.weltmanager.de/Apokatastasis.html


Zitat:
Die Allaussöhnung ist aufgrund der biblischen Basis eine spezifisch christliche Sicht, die es so in anderen Religionen oder Philosophien nicht gibt. Fälschlich wird sie aber manchmal mit folgenden Lehren in Verbindung gebracht:

· Im Neuplatonismus gab es Lehren, dass der Tod für die menschliche Seele die Befreiung von der negativ gesehenen Materie ist und die Totenwelt daher ein Ort der Freiheit, nichts Negatives, wobei dieser Zustand oft durch viele Reinkarnationen erarbeitet werden muss.

· Auch der Mahayana-Buddhismus geht davon aus, dass die Erlösung für alle Menschen zu erreichen ist.

· Im New Age wird die Möglichkeit eines ''vollkommenen Kosmos'', ein "universaler Superorganismus" erhofft, als Endstufe einer kosmischen und gesellschaftlichen Evolution, sie spricht auch von der Wiedervereinigung mit dem Brahman. Von Gott und Versöhnung ist auch hier keine Rede.

· Religiöser Pluralismus geht davon aus, dass jede Religion einen Weg zur Erlösung und zur richtigen Beziehung mit dem Göttlichen hat, das damit allen Menschen offen steht. Ansatzweise kann dies auch in der Bewegung der Ökume erkannt werden.

· Die Baha'i glauben an einen inneren Wandel im Menschen und der Gesellschaft, der die gesamte Welt wieder zur Harmonie bringen wird.

· Reinkarnation, u.a. im Buddhismus, Hinduismus und im Bereich der Esoterik gelehrt, geht davon aus, dass es eine unsterbliche Seele (bzw. im Buddhismus wirksame Seinsfaktoren) gebe, die sich aus eigener Kraft in immer neuen Leiderfahrungen langsam läutert.

· Im Pantheismus ist das Göttliche letztlich die einzige Wirklichkeit - Menschen müssen ihre Unwissenheit überwinden und erkennen, dass sie Gott sind. Diese Weltsicht wird, mit gewissen Varianten, u.a. von Teilen im Hinduismus, Anthroposophie, Unitariern, Christlicher Wissenschaft und Ein Kurs in Wundern vertreten.

· Synkretismus, die Vermischung von Elementen aus verschiedenen Religionen, wird manchmal fälschlicherweise auch mit Universalismus gleichgesetzt, hat jedoch nichts damit zu tun.

http://www.das-weisse-pferd.com/03_01/karma_wiedergeburt.html

Je schlimmer sich diese Welt entwickelt, umso notwendiger wird es, dass wir uns mit zwei kosmischen Gesetzmäßigkeiten vertraut machen, um nicht an Gott und der Welt zu verzweifeln: Dem Gesetz von Saat und Ernte und dem Gesetz der Reinkarnation.
Gehen wir nicht davon aus, dass nur das auf die Menschheit und jeden einzelnen von ihr zukommt, was sie irgendwann selbst verursacht haben, dann stellt sich die Frage, wie Gott dies alles zulassen kann, ja ob Er überhaupt existiert. Glauben wir zwar, dass wir selbst die Schmiede unseres Schicksals sind, aber schauen wir dabei nur auf unser gegenwärtiges Leben, dann können wir uns meist nicht vorstellen, wann und wie wir uns all das eingebrockt haben, was wir gegenwärtig auslöffeln – all die seelischen oder körperlichen Verletzungen, die uns andere zufügen, wo wir uns doch »Zeit unseres Lebens« relativ friedlich verhalten haben.

»Wen Gott liebt, den straft Er« – wirklich?







Werden wir je zur Einigkeit kommen ?

Wohl nie. Dafür sind die Unterschiede zu groß.
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