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http://www.spuren.ch/news_comments/538_0_3_0_C/
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Wir plädieren nicht für oder gegen eine der Konfliktparteien. Wir plädieren nur für eine respektvolle Distanz, die es uns allen erlaubt, mit einiger Klarheit durch diese für viele, durch ihre Beziehungen zur Arbeit von Joao de Deus "Betroffenen" verwirrende Zeit gehen zu können. Die esoterische Presse könnte dabei eine wertvolle Hilfestellung leisten und sich so wohltuend von der "normalen" Presse abheben. Sowohl in Deutschland wie auch in Brasilien haben wir viele Menschen mit lebensbdrohlichen Krankheiten getroffen. Diese Menschen suchen Heilung und keine Skandale. Und unwiderlegbar sind ja wohl die Beweise der Heilerfolge, die Joao in den letzten 48 Jahren vorweisen kann. Darunter, dank des vorbildlichen Managements von Earth Oasis und den vielen freiwilligen Helfern aus Deutschland und Brasilien, bei viele EuropäerInnen.
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Es wäre ausserordentlich zu begrüssen, wenn sich ein Magazin wie das Ihrige von jeder Vorverurteilung fernhalten würde und anstatt dessen diesen Prozess mit wachsamem Bewusstsein begleiten würde. Die Wahrheit stellt sich oft als komnplexer heraus als es unser nach schwarz-weiss Beurteilungen süchtiger Intellekt wahrhaben möchte.
Unsere Kontakte zu den Helfern in Abadinia in den letzten Stunden deuten darauf hin, dass Joao und die Wesenheiten unserer Bitte nach einer offiziellen Stellungnahme für alle Betroffenen in Europa nachkommen werden. Natürlich ist diese Aussage keine Garantie. Ich werde Sie jedoch informieren sobald ich etwas höre.
Wahrheit ist Heilung.
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Auch eine von vielen Meldungen in der Welt. Was steckt wirklich dahinter ?
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http://www.astrologieheute.ch/index.....ite=Artikel&ArtNr=706
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Der Saturn-Mythos
Mythologisch symbolisieren beide Prinzipien – Saturn und Pluto – das „Ende der Dinge“, der Tod des Alten, verbunden mit der Möglichkeit, dass aus dem damit verbundenen Loslassen etwas Neues entsteht. Saturn tut dies, indem er uns vor Augen führt, dass wir für jedes Haften einen Preis zahlen müssen. Freiheit erlangen wir durch Selbstdisziplin, indem wir uns das, was uns wichtig ist, selbst erarbeiten, statt es als Geschenk oder Zuwendung von den andern zu erwarten. Durch Selbstverwirklichung, Selbstverantwortung und Autonomie erlangen wir jene geistige Freiheit, die es uns ermöglicht, uns vom Wiederholungszwang eines Skripts oder „Schicksals“ zu befreien. Je mehr wir uns im Leben verwirklichen, desto weniger fürchten wir das Erscheinen des „Sensemanns“, wenn er uns zu seiner Zeit mitteilt, dass unsere irdische Uhr abgelaufen ist und es nun darum geht, diese Welt zu verlassen. Indem wir uns weder gegen unser „Schicksal“ sträuben noch dieses passiv erleiden, sondern es „sehend erfüllen“ – wie Thomas Ring dies einmal so schön formuliert hat – wachsen wir über das hinaus, was man gemeinhin als „äusseres Schicksal“ bezeichnet. Wir werden zum Regisseur unserer Lebensgeschichte, und die Zeit, die uns der Sensemann mitteilt, ist uns nicht fremd, denn es ist auch „unsere Zeit“.
Saturn bereitet uns schon früh darauf vor, dass wir Freiheit erlangen können, indem wir lernen, uns innerhalb bestehender Grenzen zu entfalten. Diese sind uns mit unserem Körper, durch die Umstände, in die wir hineingeboren wurden, und ganz besonders durch die Ansprüche der andern gegeben, Dinge, die es zu integrieren gilt, damit wir fähig sind, als Individuum harmonisch in der menschlichen Gemeinschaft zu leben. Die Tatsache, dass Saturn über das Steinbockzeichen herrscht und in der Waage erhöht steht, legt einerseits Selbstkontrolle, Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung, aber auch jenen „kategorischen Imperativ“ nahe, wonach „wir nicht anderen antun sollten, was wir nicht möchten, dass sie uns antäten.“ Positiv gelebt bedeutet Saturn also Gewissen, Bewusstsein (Qualitäten, welche in den lateinischen Sprachen unter dem gleichen Begriff „conscience“ oder „con-sciencia“ zusammengefasst werden, was auch „gemeinsames Wissen“, „gemeinsames Erkennen“ oder „gemeinsame Weisheit“ bedeutet) und Selbstbeherrschung statt Herrschaft über andere. Durch sein Anerkennen vorhandener Realitäten steht Saturn auch als Garant für das Ueberleben unter widrigen Umständen, indem man sparsam mit seinen Kräften umgeht und Durchhaltevermögen zeigt. Für dieses Prinzip liefert uns die Natur das Bild des Zwergwuchses der Vegetation in höheren oder kargen Lagen.
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Schwere Versäumnisse rächen sich heute
Das Drama, welches sich zur Zeit zwischen Israel, den Palästinensern und seinen islamischen Nachbarn abspielt, verkörpert einige Elemente des Gegensatzes zwischen Saturn im Sinne eines zielgerichteten, sich rationaler Mittel bedienenden, aber auch belehrenden und zu Elternrollen neigenden Bewusstsein und Pluto als archaische, ungeordnete und brodelnde, instinkthafte Kraft, welche in einer Situation erlebter Ungerechtigkeit und Unterdrückung die islamischen Massen zu einem – auch für ihre Herrscher gefährlichen Kollektiv – zusammenschweisst.
Den negativen Entsprechungen, die unter Saturn/Pluto-Aspekten zum Ausdruck kommen, kann man eigentlich nur vorbeugen, indem man den (potenziellen) Gegner versucht in seinen Grundanliegen und Bedürfnissen zu verstehen. Dabei sollte der Stärkere darauf verzichten, seine Macht auszuspielen, indem er den andern, der sich vielleicht weniger gut wehren kann, unterdrückt oder unterwirft. Dies kann höchstens kurzfristig Erfolg haben. Es nützt auch nichts, den Gegner intellektuell seines Unrechts überführen zu wollen, wenn er diese Argumentation aufgrund seiner andersartigen Denkweise nicht nachvollziehen kann.
Wenn sich harte Saturn/Pluto-Aspekte konstellieren, ist es dann zu spät, weil die Gegensätze verbissen und hart aufeinander prallen. Dann scheint es nur noch um Leben oder Tod zu gehen. Dies thematisiert ein Artikel von Christoph Plate der NZZ am Sonntag vom 23. Juli 2006 „Was gestern in Beirut möglich schien, ist heute undenkbar“:
„In Israel rächt sich jetzt, dass man sich nie wirklich Mühe gegeben hat, die arabischen Nachbarn zu verstehen. Die Behandlung orientalischer, aus dem arabischen und islamischen Raum stammenden Juden in Israel lässt erahnen, mit welcher Hochnäsigkeit und Ignoranz die arabische Wirklichkeit in der Politik und in den Think-Tanks abgehandelt wird. Das Ueberlegenheitsgefühl der in Politik und Wirtschaft dominanten aschkenasischen, aus Europa stammenden Juden führt dazu, dass die Innenpolitik Frankreichs oder der USA den Israeli präsenter ist als die Geschehnisse in Jordanien, Aegypten oder Syrien. Diese Ignoranz oder Gleichgültigkeit scheint auch die Geheimdienste zu beherrschen. In Westeuropa wird immer noch mit Respekt und Ehrfurcht von ihren Fähigkeiten gesprochen. Mossad-Agenten haben Naziverbrecher und arabische Attentäter aufgespürt. Was aber haben diese Dienste in Libanon geleistet, dass 90 % der Opfer Zivilisten sind? Die israelischen Aufklärer scheinen so schlechte Stadtpläne von Beirut zu haben, dass erst das Quartier Haret Hreik in Schutt und Asche gelegt werden muss, um dann das dortige Hisbollah-Büro zu treffen.“
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Der Saturn/Pluto-Zyklus von 1982 – 2020: Israel in der Rolle des Goliath
Während sich Israel bisher in erster Linie gegen Angriffe seiner arabischen Nachbarn verteidigte, dabei aus den Konfrontationen erfolgreich hervorging und mit dem Sechstagekrieg von 1967 auch Landgewinne realisierte, welche es ermöglichten, dem Ziel sicherer Grenzen näherzukommen und dabei die Sympathie der Welt – wenn auch nicht der arabischen – genoss, so gibt es ab 1982 einen bedeutsamen Gesinnungswandel in der israelischen Politik. Mit dem Einmarsch in den Libanon wird Israel zur Besetzungsmacht. Damit wandelt sich Israels Rolle vom sympathischen David zum negativ und als bedrohlich empfundenen „kleinen Goliath“. Arabische Ängste vor dem Zionismus als expansive Kolonialmacht werden geweckt, und es entstehen militante islamische Extremistenorganisationen. So geht die Gründung der Hisbollah auf die Besetzung des Libanons im Jahre 1982 zurück, und auch Bin Laden erklärte einmal in einem Interview, dass er 1982, als Israel den Libanon besetzte, den Entschluss für den Aufbau einer islamischen Terrororganisation fasste. Das, was bei der Saturn/Pluto-Opposition des Jahres 2001 als Anschlag des 11. September in die Annalen einging, scheint also seinen Ursprung in der Saturn/Pluto-Konjunktion von 1982 zu haben. Dabei hatte im Jahre 1982 alles noch recht positiv begonnen:
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Und immer in der Hoffnung leben, daß alles besser wird. Wenn wir Menschen es wollen, dann könnte es doch möglich sein.
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