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Der unsterbliche Mensch
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Es gibt keinen Tod im Sinne einer vollständigen Auslöschung der menschlichen Existenz. Es gibt nur den Übergang in die unsichtbare Welt unter Aufgabe des physischen Körpers, der abgelegt wird wie ein verschlissener Mantel.
Die unsterbliche Seele setzt nach dem Tod des Körpers ihren ewigen Weg auf anderen Ebenen fort. Die natürlichste Vorstellung ist, daß sie auch auf die Erde zurückkehrt.
Nach einer Periode des Ausruhens nimmt sie ihr Wirken wieder auf. Die Unsterblichen glauben nicht an das Ammenmärchen von der äonenlangen Ruhe vor und der ewigen Ruhe nach dem „Jüngsten Gericht“. Wissen Sie überhaupt, was Sie da sagen!? Eine Unendlichkeit lang auf einer Wolke sitzen und zur Harfe singen oder in der Hölle braten - und das wegen einiger winziger Verdienste oder Sünden während eines einzigen, verschwindend kurzen Erdenlebens? Das solche Ideen überhaupt aufkommen können zeigt, daß die Menschen den Begriff „Ewigkeit“ noch nicht wahrhaft erfaßt haben.
Ein dauernder Stillstand, das Fehlen jeder Entwicklung, eine Existenz ohne Arbeit und Kampf - das wäre wahrhaftig der Tod: Für jedes lebendige Wesen, gleich ob geistig oder materiell, ein unerträglicher und unwürdiger Zustand - zumal es überall noch so viel zu tun, zu heilen und zu erheben gibt. Können Sie sich vorstellen, die Freuden des Paradieses zu genießen, während hier unten weiter Elend herrscht und die Menschen um Hilfe schreien?
www.lebendige-ethik-schule.de
Eine Große Seele (Mahatma) ist kein Lämmlein auf der Weide, das vom Bösen, Häßlichen und Widerwärtigen nichts weiß, im Gegenteil: Sie ist durch allen Schmerz der Welt hindurchgegangen und hat ihn geistig überwunden. Sie strahlt inmitten der irdischen Verwirrung die überlegene, verklärte Haltung eines Königs des Geistes aus, der fest auf dem Thron seines höheren Selbst sitzt, unbeirrt von den Umständen seinen Weg geht und an Widerständen sogar noch wächst.
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| Ein langes irdisches Leben ist kein Wert an sich. Eine Seele wächst, wenn sie ihren Körper opfert - der ohnehin bald vergeht. Für sie ist es besser, kurz und richtig als lang und falsch gelebt zu haben. Sie wird größer, wenn sie gibt, nicht wenn sie empfängt. Sie sehnt sich geradezu danach, sich für den Dienst an einem großen Werk hinzugeben |
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| Meditation ist der Genuß der Seele. Den Verzicht auf alles, was sie behindert, nennen die Sterblichen Askese und machen sich lustig. Dabei handelt es sich nur um eine zweckmäßige Enthaltung von niedrigen Freuden, um höhere zu ermöglichen |
Ausschnitte.
Unsterblichkeit ist ein Potential, das in uns liegt und verwirklicht werden will. Die kleine Seele erliegt immer wieder der Illusion der Materie, vergißt ihre ewige Identität, lebt wie ein Sterblicher und läßt diesen Schatz brach liegen. Die Große Seele dagegen nutzt und entwickelt die unermeßlichen Möglichkeiten eines ewig lebenden geistigen Wesens.
Das Abenteuer unserer Zeit lautet: Mit dem ewigen Leben beginnen: Die überzeitliche Persönlichkeit bilden und festigen, in allem den Standpunkt der Seele einnehmen, die Haltung eines überirdischen Wesens bewahren und dadurch sich selbst und die Umstände beherrschen.
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Der Unsterbliche fühlt in sich die Aufspeicherungen vieler Jahrtausende:
Seine Seele nimmt alles, was sie sich während des irdischen Aufenthaltes an Errungenschaften oder Mißbildungen, an guten oder schlechten Eigenschaften aneignet, auf die nächste Daseinsebene und ihren weiteren unendlichen Weg mit. Ihr haften diese Aufspeicherungen aus früheren Existenzen an, wenn sie auf Erden inkarniert. Nur so erklärt sich, warum die Menschen von Geburt an so verschieden und manchmal kleine Kinder milder Eltern schon wahre Teufelchen sind. |
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Der Geistige Pfad
Der Weg der Seele, der Sinn des Lebens ist der steile Pfad des Aufstiegs zu Meisterschaft und Vollkommenheit, letztlich zu Gott - nach dem Wort unseres Herren, daß wir vollkommen werden sollen wie der Vater im Himmel. Der Geist, der Funke göttlichen Feuers in unserem Inneren drängt uns geradezu zu den Höhen. Wir spüren in uns selbst und in der gesamten Natur dasselbe Streben zum Licht.
Der Unsterbliche täuscht sich nicht über die Schwächen und Unreinheiten hinweg, die ihn vom Allerhöchsten trennen. Das kindlich-reine Wesen in seinem Inneren ist von vielen Schwären bedeckt und bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Er weiß, daß er mit den tierischen Ausstrahlungen, die ihm noch anhaften, unwürdig und unfähig ist, sich einem höchsten Geist zu nähern.
Er sieht, daß er selbst und die anderen Menschen noch keineswegs reif für den Himmel sind. Er glaubt nicht an das Ammenmärchen, daß ihn bei seinem Tod das Opfer Christi am Kreuz wie durch ein Wunder von einem Moment auf den anderen derart erhebt, daß er ohne weiteres Zutritt zu den höchsten Sphären erhält. Ein solches billiges Geschenk, unterschiedslos an Würdige und Unwürdige verschleudert, wäre auch nichts wert. Nur das ist natürlicher und bleibender Besitz, wirklich unser eigen, was wir uns selbst an Errungenschaften erkämpft haben.
Der Himmel ist die höchste denkbare Welt, bewohnt von den höchsten uns bekannten Wesen. An einem solchen heiligen Ort gibt es keinen Alkohol, Tabak, Süßigkeiten, Gelage, Stammtische, Fußballspiele, leichte Mädchen oder sonstige grobe Vergnügungen. Eine Seele, die die Sehnsucht nach diesen Dingen noch nicht überwunden hat, würde sich dort, selbst wenn sie zugelassen würde, gar nicht wohlfühlen, weil sie ihr Verlangen nicht befriedigen könnte.
Es ist eine gründliche Reinigung erforderlich, um die höhere Stufe zu gewinnen. Das Unvollkommene muß in uns selbst ausgerottet, umgewandelt werden. Der Unsterbliche fühlt mit einer Gewißheit, die höher ist als alle Vernunft, daß nur er selbst sich durch harte Arbeit, Übung und Erfahrung von all den Geschwüren befreien kann, die er im Laufe seiner äonenlangen Existenz angesammelt hat.
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Dieser Art des Denkens kann ich zustimmen. Muß aber nicht für alle gelten. Finde Übereinstimmungen zum Buch "Anatomie der Seele".
Wir werden geführt. Jeder Einzelne auf seine Weise.
Man muß nicht unbedingt nach einem zeitgenössischen, gerade heute irdisch inkarnierten Lehrer suchen: Aus den Leben, Aussprüchen, Schriften und Taten der großen Weltenlehrer ist so vieles überliefert, daß man sich von ihrem Geist führen lassen kann. So wie man Christus, Buddha oder Mohammed - nämlich ihrem Geist, der sich in ihrer Lehre manifestiert - nachfolgen kann, so kann man sich auch von großen Heiligen wie Pythagoras, Platon, Apollonius von Tyana oder Seneca, Konfuzius oder Lao-tse, Antonius, Benedikt, Bernhard von Clairvaux, Franz von Assisi, Teresa von Avila oder Katharina von Siena, Tersteegen, Tolstoi oder Bonhoeffer, Tson kha-pa, Milarepa, Ramakrishna, Vivekananda, Gandhi oder Mutter Teresa anleiten lassen und ihr Jünger werden.
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http://www.lebendige-ethik-schule.de/manifest.htm
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Sehen wir die Zusammenhänge wirklich klar ?
http://www.lebendige-ethik-schule.de/weltseele.htm
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Es sind aber auch gefährliche Verhältnisse: Nicht nur die Erhabenheit, sondern auch das ganze Chaos menschlichen Denkens, häßliche und böse Gedanken werden dort Wirklichkeit. Wer nicht gelernt hat, klar und zielgerichtet zu denken, wird sinnlose, chaotische Formen schaffen. Die konstruktiven Geister bauen gemeinsam herrliche Welten auf („Himmel“), die destruktiven dagegen fahren fort, Böses zu tun wie auf Erden, verbreiten Schrecken und Zerstörung um sich herum und führen sogar weiter Kriege gegeneinander („Hölle“).
Die Welt der Seele ist nur in dem Sinne eine „höhere“ Welt, als die Materie dort viel feiner ist und aus Gedanken, Gefühlen, Ideen und Prinzipien besteht. Das heißt aber nicht, daß überall himmlische Zustände herrschen. Im Gegenteil sind die Verhältnisse in den niederen, erdnahen Schichten, in denen sich das Chaos ungehemmt - nämlich ohne die Grenzen, die die Materie setzt - austoben kann, noch schrecklicher als auf der materiellen Ebene. Das wahre Wesen des Menschen tritt dort ungehindert zutage - nicht nur zum Guten, sondern auch zum Bösen.
In der jenseitigen Welt gibt es kein Licht. Die einzigen Lichtquellen sind die Ausstrahlungen, das innere Licht der dort Lebenden. Wer davon wenig besitzt, eine ungeistige Aura hat, muß in Finsternis, in geistiger Umnachtung leben. Sie können sich diesen Zustand der Dunkelheit, der hilflosen Unklarheit über die Verhältnisse in der Umgebung nicht schrecklich und furchterregend genug vorstellen. Ein helles Wesen mit lichter Ausstrahlung bringt Erleuchtung.
Die Bewohner dieser Welt orientieren sich mit dem Gefühlswissen, mit einem klaren, bereits im Diesseits geschulten Bewußtsein. Nur wer seine innere Wahrnehmung für das Wesen der Dinge und Kreaturen entwickelt hat, findet sich dort zurecht, erkennt, wo er ist, was ihn umgibt und wer sich ihm nähert.
Das verdeutlich die Notwendigkeit, sich auf Erden gut vorzubereiten: Die geistigen Fertigkeiten, die wir in der überzeitlichen Welt benötigen, müssen im materiellen Leben erworben und entwickelt werden. Wer unvorbereitet hinübergeht, wird drüben nicht zurechtkommen.
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Ausschnitt.
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Volkszugehörigkeit und Konfession des Unsterblichen wechseln mit der jeweiligen Geburt. Sie sagen nichts über sein wahres Wesen aus. Der Nation oder dem Glauben, die eine kleine Seele heute verachtet, wird sie vielleicht morgen selbst angehören und dann in ihrer Unwissenheit ihre frühere Nation und ihren früheren Glauben herabsetzen oder gar bekämpfen. Wieviel Leid entsteht durch mangelnde Kenntnis der Daseinsgrundlagen! Endet die Unwissenheit, endet das Leid!
Der Unsterbliche muß sich auf seinem unendlichen Weg in den verschiedensten weltlichen Funktionen und Berufen üben und bewähren: Als König oder Schuster, Mönch oder Familienvater, Heerführer oder einfacher Soldat, Arbeiter oder Unternehmer, Wissenschaftler, Handwerker oder Künstler, und so fort.
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| Er sieht, daß er selbst und die anderen Menschen noch keineswegs reif für den Himmel sind. Er glaubt nicht an das Ammenmärchen, daß ihn bei seinem Tod das Opfer Christi am Kreuz wie durch ein Wunder von einem Moment auf den anderen derart erhebt, daß er ohne weiteres Zutritt zu den höchsten Sphären erhält. Ein solches billiges Geschenk, unterschiedslos an Würdige und Unwürdige verschleudert, wäre auch nichts wert. Nur das ist natürlicher und bleibender Besitz, wirklich unser eigen, was wir uns selbst an Errungenschaften erkämpft haben. |
Traurig genug das so etwas versprochen wird (auf Grund von Machtbestrebungen), aber noch trauriger das es geglaubt wird.
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| Der Himmel ist die höchste denkbare Welt, bewohnt von den höchsten uns bekannten Wesen. An einem solchen heiligen Ort gibt es keinen Alkohol, Tabak, Süßigkeiten, Gelage, Stammtische, Fußballspiele, leichte Mädchen oder sonstige grobe Vergnügungen. Eine Seele, die die Sehnsucht nach diesen Dingen noch nicht überwunden hat, würde sich dort, selbst wenn sie zugelassen würde, gar nicht wohlfühlen, weil sie ihr Verlangen nicht befriedigen könnte. |
Ja ganz klar, weil ihr Bewusstsein noch zu stark verunreinigt ist.
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| Es ist eine gründliche Reinigung erforderlich, um die höhere Stufe zu gewinnen. Das Unvollkommene muß in uns selbst ausgerottet, umgewandelt werden. Der Unsterbliche fühlt mit einer Gewißheit, die höher ist als alle Vernunft, daß nur er selbst sich durch harte Arbeit, Übung und Erfahrung von all den Geschwüren befreien kann, die er im Laufe seiner äonenlangen Existenz angesammelt hat. |
Hier sollte man fragen;
Wie kann ich mich reinigen?
und
was muss gereinigt werden?
die Veden sprechen in diesem Zusammenhang von samskara, Reinigungs-Vorgang:
-Der Körper wird gereinigt durch Wasser.
-Reichtum/Besitz wird gereinigt durch Spenden.
-das Bewusstsein wird gereinigt durch KLANGSCHWINGUNG.
All unsere Wahrnehmungen werden registriert und im Unterbewusstsein festgehalten. Dort verbleiben sie und verunreinigen unser Unterbewusstsein, welches unser Bewusstsein prägt.
Jedes unserer Sinnesorgane ist über die Sinnesobjekte mit einem Element verbunden:
Ohr ---> Klang (Raum/Äther)
Haut ---> Berührung (Luft)
Auge ---> Licht (Feuer)
Zunge ---> Geschmack (Wasser)
Nase ---> Geruch (Erde)
Gemäss dem Shrimad Bhagavatam (1.Canto) findet die Schöpfung durch KLANGSCHWINGUNG statt.
Der Raum/Äther wird durch Klang in Schwingung versetzt, daraus entsteht das Element Luft/Gas. Das Element Luft wird wiederum durch Klang in Schwingung versetzt und erzeugt das Element Feuer/Hitze/Licht. Feuer wird in Schwingung versetzt und erzeugt das Element Wasser. Das Element Wasser wird in Schwingung versetzt und erzeugt das Element Erde.
(im Element Erde finden wir alle anderen Elemente enthalten)
Das feinste aller materiellen Element ist Raum und das dazugehörende Sinnesobjekt ist Klang welches durch das Sinnesorgan Ohr wahrgenommen werden kann.
Klangschwingung ist beherrschend.
Das Ohr ist somit der Schlüssel für die Befreiung des niederen Selbst zum höheren Selbst. Das Ohr ist das einzige Organ das nie "müde" wird, selbst wenn wir schlafen hören wir.
Auch die Bibel spricht das Ansatzweise aus ...
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. (Joh 1, 1-3)
Die Veden erklären, das nur die Klangschwingung der heiligen Namen Gottes (Mantra = mana Geist/Verstand, tra befreien) den Menschen und sein verunreinigtes Bewusstsein reinigen können. ---> nama-samskara
harer nama harer nama
harer namaiva kevalam
kalau nasty eva nasty
eva nasty eva gatir anyatha
Im Zeitalter des Kali, gibt es kein anderes Mittel, kein anderes Mittel, kein anderes Mittel zur Selbsterkenntnis, als das chanten (anrufen/rezitieren) der heiligen Namen, chanten der heiligen Namen, chanten der heiligen Namen Gottes. (Brihan-naradiya Purana 3.8.126)
Allein die 18 Haupt-Puranas enthalten mehr als 500'000 Verse dazu kommen die 108 Upanishaden und das vedanta-sutra, und in keinem anderen dieser Verse wird etwas dreimal wiederhlt!
Geheiligt werde Dein Name ...
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http://www.mdr.de/echt/3244436.html
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Der blinde Maler
Wer die Bilder von Esref Armagan sieht, würde nicht ahnen, dass der Künstler blind ist. Sie sind bunt wie das Leben und zeigen Landschaften und Tiere in der richtigen Perspektive, so dass beim Betrachten der Eindruck der Dreidimensionalität entsteht |
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| Längst sind nicht nur Kunstliebhaber auf den türkischen Maler aufmerksam geworden. Auch Wissenschaftler interessieren sich für den außergewöhnlichen Mann. Denn dass er so ohne weiteres malt, als hätte er zwei funktionstüchtige Augen, ist nicht ganz selbstverständlich. Esref Armagan ist seit seiner Geburt blind. |
Wie ist das nur möglich - aber auch einzigartig - , gibt es nicht noch vieles, was wir nicht wissen ?
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Da gebe ich euch recht was ihr da schreibt.
Die Menschheit ist Böse und Macht besessen!
Wird jeder Mensch nach denn Tot gereinigt oder kommt der
In der Hölle! Diese Frage beschäftigt mich schon eine weile ob jeder Mensch in Himmel kommt.
Meine Schwester sagt immer das man wenn man stirbt tot ist und nicht im Himmel kommt
Aber ich sage ihr immer das es einen Himmel gibt und nach denn Tot in denn Himmel ein geboren wird.
Ist im Himmel auch Platz für Ungläubige die nicht an Gott glauben?
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