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Zweifellos lohnt es sich. Wer genug Erfahrung damit gesammelt hat versteht auch die "reale" Welt besser, denn auch diese besteht aus ähnlichen Teilchen, die aber dichter zusammengesetzt sind.
Aber trotzdem kann man auf die gleiche Weise (durch Visualisierung über einen längeren Zeitraum) auch hier seine Umgebung gestalten.
Der Schlaf ist zwar der "kleine Bruder des Todes" aber der Traum ist der "kleine Bruder des Lebens".
Wenn man beides schön auseinanderhält und doch die Gemeinsamkeiten studiert, sind diese Träume ein erster Schritt in ein traumhaftes Leben.
Das erinnert mich an ein ziemlich unbekantes Buch:
"Man muss Sinneswerkzeuge haben, will man Erfahrungen machen. Um einem Gesang zu lauschen bedarf es zusätzlich eines Sängers. Aber so wie jemand JENEN Zustand verwirklicht, kann er Erfahrungen mit allen Dingen machen, ohne die Gegenwart der betreffenden Dinge."
(aus "Sadgurus Bestoval")
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