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Von HeikoG:
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Hallo ihr Lieben,
der Papst kritisiert die mangelnde Dialogbereitschaft des Islam und der Islam beweißt das die Kritik berechtigt ist postwendend. Der Ausspruch in seiner gesamtheit ist weder Ehrverletzend noch Blasphemisch oder sonstwie anstößig. |
Wenn Herr Ratzinger schon den Mut hat Gewalt als unvernünftig und „dem Wesen Gottes zuwider“ zu entlarven, sollte er nicht den (Kindergarten-) Fehler begehen und an einem Beispiel vom Fehler anderer dies versuchen deutlich zu machen.
Als ob in den eigenen Reihen keine Gewalt geduldet würde.
Er hätte besser ein Zitat aus seinem eigenen hochgejubelten Evangelium verwendet, welches im CHRISTSEIN HEUTE irrtümlicher Weise, Gewaltbereitschaft nicht ächtet und somit sogar eher Militäreinsätze als seriöse Kavaliersdelikte befürwortet.
Er sollte sich vor dem Islam klar und deutlich entschuldigen und die Gewaltbereitschaft der angeblich christlich orientierten Parteien öffentlich als unvernünftig, „dem Wesen Gottes zuwider“ verurteilen.
In seinem Vortrag versäumte er die aktuelle Gewaltbereitschaft der christlichen Welt, wie beispielsweise den Militäreinsatz der Deutschen Marine, als unvernünftig und „dem Wesen Gottes zuwider“ zu erwähnen.
Wer Terroristische Gewalt verurteilt, muß logischer Weise auch Staatsgewalt verurteilen, sonst macht er sich selbst unglaubwürdig.
eumax
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