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http://www.gcg.ch/Diesseits.htm
Was nehmen wir wahr und was uns ist verborgen ?
Wir haben uns bereits verschiedentlich über die jenseitige Welt ausgesprochen. Diese für uns Menschen nicht sichtbare Welt anzuerkennen, fällt vor allem deshalb schwer, weil man sie nicht sehen, hören und greifen kann, sofern man nicht übersinnliche Fähigkeiten hat. Uns interessiert deshalb vorerst mal die Frage, was es denn ausmacht, dass wir das Jenseitige/Geistige/Feinstoffliche nicht ohne besondere Vorkehrungen wahrnehmen können. Anschliessend gehen wir der Frage nach, wie der Mensch die Grenze zwischen dem Diesseits und dem Jenseits überschreiten kann.
Im Folgenden gehen wir der Frage nach, wie der Mensch die Grenze zwischen dem Diesseits und dem Jenseits überschreiten kann. Wir Menschen stossen bei unserem Bemühen, in die Geistes- oder Jenseitswelt hineinzublicken oder mit Jenseitswesen in Kontakt zu kommen, auf sehr grosse Grenzen. Diese Grenzen sind oft dermassen unüberwindbar und undurchlässig, dass Menschen manchmal den Schluss ziehen, es gebe gar keine Jenseitswelt und wer sterbe, löse sich in ein Nichts auf. Wer hingegen für Jenseitsfragen offen ist, kann feststellen, dass es sehr wohl Menschen gegeben hat und immer noch gibt, die Einblick in die Jenseitswelt erhalten und dass die scheinbar unüberwindbaren Grenzen so undurchlässig nun auch wieder nicht sind.
So wissen wir beispielsweise von grenzüberschreitenden Erfahrungen von Menschen mit Nah-Todeserfahrungen, von Menschen mit der Fähigkeit, ihren irdischen Körper für eine gewisse Zeit zu verlassen (Ausserkörperlichkeitserfahrungen) und von Menschen mit der Fähigkeit zum Hellsehen, Hellhören und Hellfühlen. Wir wissen aber auch um die allnächtlichen Jenseitserfahrungen eines jeden Menschen während des Schlafes (Loslösung des geistigen Körpers). Es bleibt also nicht bloss den Verstorbenen vorbehalten, die Jenseitswelt zu erleben, sondern auch Menschen ist es möglich, eine Schau in die Geisteswelt hinein zu haben, wenn auch nur kurze Zeit, unter recht unterschiedlichen Bedingungen und meist unter Erinnerungsverlust.
Viele Teilnehmer fragen, was wird, wenn liebe Angehörige gehen. So denke ich, daß diese Seite vielen Menschen eine Hilfe sein kann, so er es denn annehmen kann.
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Bestätigung der Nah-Todeserfahrungen
Die Feststellungen der Nah-Todeserfahrungen wurden von unseren Geistlehrern bestätigt und erklärt:
Solange das so genannte „silbrige Band“, jenes Odband, das den irdischen Körper und den Geistkörper verknüpft, noch besteht, ist der Tod noch nicht eingetreten. Und das trifft für „klinisch Tote“ zu. Es fliesst nun dem Geistkörper der grösste Teil seiner Lebenskraft zu. Dadurch vermag der Geist des klinisch Toten weiterhin zu denken, zu überlegen und zu sehen – geistiges Leben zu schauen. Er sieht seine geistige Umgebung bzw. er steht jetzt in Verbindung zum Geistigen, weil seine odische Kraft der odischen „Materie“ der geistigen Welt angeglichen ist. Er kann deshalb in der Jenseitswelt auf Wanderung gehen und dabei geistige Wesen erblicken. Im Einzelnen kommt es sehr darauf an, auf welcher Geistesstufe der Betreffende steht.
Kann ein „klinisch Toter“ wiederbelebt werden, bleibt ihm das Erlebte im Gedächtnis, denn die Erlebnisse sind in seinem Geistesod festgehalten. D.h. das Blut als Träger der Lebenskraft des Menschen verbindet sich mit dem geistigen, feinstofflichen Od. In diesem Od sind die Erlebnisse festgehalten und diese strömen dann in die Erinnerung, in das Gedächtnis des Betreffenden ein. Dieses Wiedererinnern ist also nur möglich, weil der überwiegend grösste Teil der Odkraft dieses Menschen in seinem geistigen Körper war, mit dem er seine Erlebnisse hatte. Gleichzeitig aber gab es auch noch ein schwaches Durchfliessen des Odstromes durch den irdischen Körper, so dass der Betreffende als Mensch am Leben blieb.
Entnommen aus Quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....enseitswelten&spell=1
Es wird uns immer betreffen, der Gedanke an den Tod und wie wir damit umgehen. Denn wir alle haben Eltern, Geschwister, Freunde und gute Bekannte - und auch wir sind nicht unsterblich im Körper. Es wäre gut, sich darum Gedanken zu machen, wie man damit umgehen sollte. Gesamten Text selbst lesen.
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