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Hallo Ihr Lieben, hallo Agnes.
Ein tolles Thema und dazu möchte ich mich wirklich gerne zu Wort melden. Auch wenn nun mein Hals ganz trocken wird, weil das meine erste öffentliche Mail ist, so bin ich doch ganz unbefangen, was dieses Thema betrifft.
Ich freue mich wirklich das Du ein solches Erlebnis machen konntest. Und ich hoffe Du bist weiterhin so mutig "zu fragen und zu wollen", denn dann wirst Du auch sicherlich weiterhin solche Erlebnissen haben, denke ich.
Ich kenne das wovon Du schreibst und mir geht das schon sehr lange so. Manchmal reißen die diese "Zufälligkeiten" einfach nicht mehr ab, so daß man aufgrund ihrer Häufigkeit an alles andere denkt, wie "Zufall".
Vielleicht lag es bei mir daran, dass ich meine Tagebücher schon als Kind immer an den "lieben Gott" schrieb und da ich sonst keine Vertrauten hatte, bombadierte ich natürlich ihn mit Fragen und Bitten, logisch. Und immer dann, wenn ich am wenigsten daran gedacht habe, dann vielen mir Antworten in die Hände, passierten Dinge die mich zu dem brachten was ich wollte, brauchte oder worum ich bat.
Das hat mich dann irgend wann so sehr beeindruckt, dass ich mich gerne revangieren wollte, ich fragte also was "ich für ihn tun kann/könnte" und ich bekam tatsächlich eine "klare Auskunft"...zumindest sah ich das so und ich wüßte jetzt auch nicht wie ich das genau umschreiben soll (wieso ich so überzeugt bin). Mir ist zumindest nun auch klar, wieso das niemand so detaliert beschrieben kann.
Also tat ich das woraum ich gebeten wurde aber ich muss zugeben, es war nicht einfach. Das Ausmaß seiner Bitte wurde mir erst viel später klar und phasenweise begann ich sogar zu zweifeln...weil es sich als schwieriger erwies als vorerst angenommen.
Doch ich blieb eisern/treu, so schmerzhaft es manchmal auch war, versuchte es als Prüfung/Lektion zu sehen und hielt an meinem Glauben fest.
Während ich mich bemühte den Wunsch nun zu erfüllen, merkte ich nicht, das sich auch mein Gesundheitszustand änderte.
Meine schubweise auftretenden Darmentzündungen blieen aus. Sehr lange aus. Als ich mich untersuchen ließ, machte der Arzt zwei Tests, weil er es nicht für möglich hielt.
Ich war so gesund wie noch nie in meinem Leben.
Ich sah das als "Bonus" (Oder als Sein Zeichen, nach dem Motto: Bleib am Ball Mädchen!), bedankte mich im Gebet und Tagebuch und schrieb auch gleich: "Ja,ja, ich weiß, ich bin noch nicht fertig, trozdem danke für den Vorschuß!"
Aufgrund dieser Bitte, änderte ich meine ganz Einstellung zum Leben (also gaaaanz anders wie von Eltern und Unfeld vorgemacht) und ich bin konsequent darin, prügele alte Gewohnheiten täglich aufs neue die Treppe herunter...
.... und habe mir den für mich wichtigsten seine Sätze in großen Worten an die Wand gehängt, weil es für mich der Schlüssel zu allem war.
Seit dem verändert sich mein Leben zunehmend positiv.
Diese Zufälle, die da für mich schon mehr oder weniger "Wunder" waren/sind, steigerten sich auch in ihren Intensität, je mehr ich mich bemühte dem neuen Leitfaden treu zu sein und es zu bleiben.
Man kann nicht alles auf einmal perfekt machen, aber man kann es Stück für Stück vorantreiben, esbesser machen, besser wollen.
Ich arbeite immer noch an dieser Aufgabe und ich finde es inzwischen mega-spannend!
Ich empfinde mein Leben seit dem wie ein Abeuteuer, mit Kindern, Mann und Hund, und einem Schatz in mir, der gleichzeitig auch Schatzkarte ist und mich zu neuen Schätzen (Erkenntnissen) führt.
Agnes, vertraue Deiner inneren Stimme, egal wie es sich anhört oder anfühlt. Du wirst den Unterschied schnell merken, ob du da nur einem Teil von dir selbst aufgesessen bist, der da aus Angst oder irgend welchen Gelüsten sich in den Vordergrund drängte.
Du wirst den Unterschied immer deutlich erkennen, denn dann rührt es einen meist ganz klar zu Tränen oder verursacht dieses stammelnde "Wow!" oder auch ein jauchzen vor Freude, man möchte regelrecht aufquietschen vor Freude wie ein Teeanger. Und manchmal, da fühlt man sich einfach nur geborgen...man empfindet diese Wärme...
...seine Nähe.
Ganz liebe Grüße
lt.Ellen
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