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Und das ist das erste, das zu lernen ist: nicht zu suchen. Solange Sie suchen, machen Sie nur einen Schaufensterbummel. |
Was für ein Unsinn ...
Wie heisst es so schön: "Suchet und ihr werdet finden!"
Suchen bedeutet sich öffnen. Nicht suchen bedeutet zu versuchen ein "Stein" zu werden. (wer suchen als Konsum betreibt sucht nicht, sondern will lediglich geniessen)
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| Die Frage, ob es einen Gott gibt oder die Wahrheit oder die Realitat oder wie Sie es sonst benennen mögen, kann niemals durch Bücher, Priester, Philosophen oder Erlöser beantwortet werden. |
Auch dem widerspreche ich.
In der vedischen Kultur spricht man von Parampara, Schüler-Meister-Nachfolge. Niemand wird ein Meister ohne ein Schüler zu sein und niemand ist ein Schüler ohne von einem Meister zu lernen.
Die entscheidende Frage ist nur WEN man als Meister annimmt.
(der Aufrichtige findet den Aufrichtigen und der Betrüger den Betrüger)
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| Niemand und nichts kann diese Frage beantworten als Sie selbst; und darum müssen Sie sich kennen. |
Ein Widerspruch in sich selbst.
Wie will ich etwas kennen das ich nicht kenne?
Wenn jemand in einen dunkeln Brunnen gefallen ist - in Unwissenheit lebt, ist er immer auf Hilfe angewiesen.
Diese "schliesse deine Augen und erkenne dich selbst" Sprüche sind so was von abgedroschen ... und am Schluss erklären sie das du Gott bist und darum nichts lernen musst.
Wie gesagt, wer betrogen werden will findet immer einen Betrüger.
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Was von Bedeutung ist, sind die Lehren.
Wer der Lehrer ist, ist nicht von Bedeutung." |
Um die Lehre zu erkennen braucht es Unterscheidungsvermögen und dazu ist wiederum Wissen von Nöten und das wiederum setzt einen Lehrer voraus. Lehre und Lehrer kann man nicht trennen.
Auf einer unpersönlichen Basis kann man im spirituellen Leben niemals Fortschritt auf dem Weg der Erkenntnis machen.
Das Verhältnis eines echten Meisters zu seinem echten Schüler ist das eines guten Vaters zu seinem Kind (der Vater ist darum bemüht das sein Kind selbstständig wird). Wenn der Meister für den Schüler nicht von Bedeutung ist, ist es auch seine Lehre nicht! Hinzu kommt, das für den erleuchteten Schüler der Meister immer der Meister bleibt, so wie für den erwachsenen Sohn der Vater immer der Vater bleiben wird. (Liebe, Achtung und Dankbarkeit verbinden sie ewig)
Die ganze Gesellschaft geht den Weg der Unpersönlichkeit.
Wer Gott als unpersönlich erklärt macht sich selber unpersönlich und verliert auch jegliches Vertrauen. ---> "alles ist realtiv"
Schlussendlich wird man dem Menschen auch Nummern verpassen, wie der Mensch den Tieren. Natürlich aus Gründen der "Sicherheit" und "Effizienz". (siehe: Apk 13, 16-17)
Und so wird der Betrüger selbst zum Betrogenen.
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