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2.Weltkrieg












Insbesondere in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg hat das Christentum in Europa einige seltsame Veränderungen erlebt

der lange -durch Martin Luther eingeleitete- Prozess der Reformation befand sich im Stillstand als der erste große Angriff auf das Christentum durch den National-Sozialismus erfolgte

entgegen aller zeitgenössischen Meinungen befanden sich Christentum und NS nie in einer Allianz der NS war darin bestrebt das Christentum zu aller erst durch ihre Ideologie schwächen und danach durch die Ersatzreligon des Modernen-Heidentums zu ersetzen

nach dem Niedergang des NS befanden sich die Deutschen in einer misslichen Lage die von Entberungen geprägt war der darauf folgende "Angriff" oder besser gesagt "Eingriff" in das christliche Deutschland nach vielen Jahrzehnten des Krieges und des Mangels sahen sich die Deutschen nun einer Fülle aus Wohlstand und Zerstreuung gegenüber denen die Kirchen die ihrerseits auf strenge Belehrungen setzten nicht viel entgegen zu setzen hatten

die Folge: Die Kirchen blieben leer Menschenrechte und Wohlfahrt waren per Gesetz festgeschrieben die Seelsorgen wurde von Psychiatern und Psychologen übernommen

da es die Kirchen versäumt hatten einen echten Weg zu Gott zu lehren der auf Gotteserfahrung und nicht auf äußerlichen Handlungen aufbaut sahen die Menschen keinen Bedarf an Religion

da die wichtigsten Identifikationsmittel -Nationalität Religion aufeinander angewiesen sein- die den Zusammenhalt unter den Menschen fördern fehlten entwickelte sich in der westlichen Kultur zunehmend eine Soziale-Kälte

Menschen die nicht in der Lage sind die Anforderungen der Leistungsgesellschaft zu erfüllen hielten an Jesus fest oder kehrten zu ihm zurück jedoch machen sie dabei die Fehler die Dinge die sie bei ihren Mitmenschen vermissen Herzenswärme Toleranz Verständnis für Schwächen in Jesus hineinzuinterpretieren

die Pfarrer mit ihren Sorgen um die leeren Kirchenbänke sprangen auf den Zug auf und predigten die Leuten was sie hören wollten und verfestigten so das Bild eines Kuscheljesus der immer nett ist der zu allem Ja und Amen sagt nie widerspricht und immer friedlich ist

dabei kommt mir ein Bibelwort in den Sinn

Zitat:
1 Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und

der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich:
2 Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung. 3 Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich
nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;4 und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.

5 Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst!


all diese Faktoren haben zu einem schwächlichen Christentum geführt wodurch sich zwei Fragen ergeben:

1) Ist es in einer immer kleiner werdenden Welt noch richtig dieses Jesusbild beizubehalten?

2) Ist der immer freundliche nette Kuscheljesus tatsächlich der Jesus aus den Evangelien?

Man darf den Menschen die nach einer freundlichen annehmenden Stimme ausschau halten keinen Vorwurf machen es ist keineswegs falsch die barmherzige Seite Jesu als gutes Vorbild in den Mittelpunkt zu rücken

jedoch erlebt die Welt einen Wandel dem man sich nicht verschließen darf in der heutigen Zeit lebt man als Christ schon lange nicht mehr unter Christen die ein gleiches oder auch nur ähnliches Weltbild vertreten man sieht sich umgeben von Atheisten und Andersgläubigen die alle wenig Interesse am Kuscheljesus haben

es ist sogar so weit gekommen dass Menschen ihre Religion schamvoll verstecken ich habe nicht selten beobachtet wie Christen vor Atheisten kaum eingestehen wollen dass sie sich christlichen Werten zuwenden auf Fragen nach Gebet Wundern und Sexualität reagiert man schamvoll man möchte es kaum aussprechen man will nicht altmodisch sein man will unbedingt dazugehören

im Dialog mit anderen Religionen versteckt man Jesus als Sohn Gottes schon fast soweit dass es schon an den Verrat des Judas erinnert oder an die Verleugnung des Petrus "ich kenne diesen Menschen nicht" ... ein einziges Trauerspiel

die Gründe für dieses Versteckspiel sind zweierlei zum einen hat die christliche Tradition es versäumt eine Streitkultur unter Christen zu entwickeln und damit meine ich eine Wohlmeinende Streitkultur

anstatt die Auslegung des Anderen als Anregung zu verstehen oder überhaupt in größerem Maße selbst auszulegen hält jeder an seinen kleinlichen Dogmen fest und versucht seinen Schatz zu schützen es muss verstanden werden dass die Suche nach Gott die Nachfolge ein nie endender Prozess ist sowas ist in einem Leben nicht zu schaffen man braucht den Anderen in der Auslegung es geht nicht um Dogmen es geht um Entwicklung

daraus folgt ein zu frühes Stehenbleiben bei der eigenen Wahrheit man richtet sich häuslich ein daraus folgt Unbildung und durch die Unbildung lässt sich der Christ einreden er sei unterlegen er gibt dem Gegenüber lieber Recht als seine Unbildung einzugestehen

es ist keine Schande kein Fehler die Sohnschaft Jesu nicht zu verstehen oder nicht vermitteln zu können

Philiper 3,12-15

Zitat:
12 Nicht dass ich es schon erreicht hätte oder dass ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.
13 Brüder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist.
14 Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.
15 Das wollen wir bedenken, wir Vollkommenen. Und wenn ihr anders über etwas denkt, wird Gott euch auch das offenbaren.


der einzige Fehler den man hier begehen kann ist zu sagen "ich glaube nicht" sagt viel mehr "ich weiss es nicht"

Ein anderer Punkt ist die immer wiederkehrende und in penetranter Dreistigkeit gestellte Frage nach den Beweisen und diese Frage wurde nicht nur von Moslems oder Atheisten gestellt sie ist so alt wie das Thema Jesus selbst

Lukas 11.27

Zitat:
29 Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
30 Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
31 Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.32 Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.


Jesus lässt sich auf diese Sache nicht weiter ein er weiss wer er ist und wem er gegenübersteht und genau so sollte sich der Christ verhalten er weiss was er in der Bibel findet eine 2000 Jährige Botschaft wie es sie in dieser Form in keinem anderen heiligen Buch der Welt gibt und diese lächerliche Beweisführungsgeschichte verblasst neben der Botschaft

es soll nicht als Vorlage dienen andere Religionen abzuwerten damit soll der lächerlichen Beweisführung ein Ende gesetzt werden es gibt keinen Grund sich zu verstecken

ein weiterer Punkt ist das Vorurteil als Christ solle man nicht streiten mir scheint man solle nicht wegen sich selbst streiten um das eigene Ego zu befriedigen oder sich anderen überlegen zu fühlen

Lukas 11,37

Zitat:
37 Nach dieser Rede lud ein Pharisäer Jesus zum Essen ein. Jesus ging zu ihm und setzte sich zu Tisch.
38 Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert.
39 Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit.
40 Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen?
41 Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein.
42 Doch weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.
43 Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden.
44 Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken.
45 Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns.46 Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür.
47 Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden.
48 Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten.
49 Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen,
50 damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, an dieser Generation gerächt wird,
51 vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharias, der im Vorhof zwischen Altar und Tempel umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden.
52 Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel (der Tür) zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert. 53 Als Jesus das Haus verlassen hatte, begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ihn mit vielerlei Fragen hartnäckig zu bedrängen;
54 sie versuchten, ihm eine Falle zu stellen, damit er sich in seinen eigenen Worten verfange.


Das muss man sich mal vor Augen halten Jesus wird zum Essen eingeladen der Pharisäer ist lediglich verwundert und Jesus liest ihm erstmal die Leviten dass ihm wahrscheinlich das Essen im Hals stecken blieb ... solche Gäste wünscht man sich doch

ich denke hieraus wird ersichtlich wie unnachgiebig Jesus in den Kernfragen ist

und jetzt kommen noch die Schriftgelehrten dazu eine Szene die uns aus den letzten Tagen bekannt vorkommen dürfte "Meister: Damit beleidigst du auch uns"

egal da kennt der Mann nix auch die saut er runter

keine Freundlichkeit keine Heuchelei Jesus macht keinen Eingeständnisse wenn es um seine Botschaft geht er will die Menschen aufrütteln "die Blinden sehend machen" und wenn es sein muss eben auf die Hartetour

ein weiteres Bibelzitat welches den rnterreligiösen Dialog betrifft ist folgendes

Zitat:
16 So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
17 reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
18 Der Geist des Herrn ruht auf mir; / denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, / damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde / und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
19 und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
20 Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
21 Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
22 Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?
23 Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!
24 Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
25 Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
26 Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.27 Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
28 Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
29 Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.30 Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.


Jesus erntet Applaus man schmeichelt ihm und im nächsten Moment hasst man ihn warum?

Der Applaus und die Zustimmung war rein oberflächlicher Natur entweder durchschaut Jesus diesen Umstand und er prüft die Leute darauf hin indem er provoziert

er wurde nicht angegriffen bis er eine Kernfrage beantwortet haben will "Applaudieren sie auch wenn ich keinen Beweis liefere?"

und hier haben wir dien Dialog von Christentum und Islam schön vor Augen man schmeichelt sich gegenseitig mit schönen Versen man leckt sich gegenseitig den Ar.sch so bleibt der Dialog oberflächlich und ist nichts wert denn sobald man dann in die Tiefe geht (der oft geforderte Beweis) ist man sich immernoch spinnefeind

Jesus fängt nicht an in aller freundlichkeit zu belehren er gibt seine Botschaft ab und geht Punkt

also wie als Christ im Dialog verhalten?

Zitat:
Mathhäus 10 11-15

11 Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, dann sucht jemand, der euch gern
aufnimmt
. Dort bleibt, bis ihr weiterzieht.
12 Wenn ihr in ein Haus eintretet, dann segnet es und sagt: 'Friede sei mit euch!'
13 Nimmt man euch auf, so wird der Friede, den ihr bringt, in diesem Haus bleiben.
Nimmt man euch nicht auf, so wird Gottes Friede nicht bei ihnen sein.
14 Wenn ihr in einer Stadt oder in einem Haus nicht willkommen seid und man eure Botschaft nicht hören will, so geht fort und kümmert euch nicht mehr um diese Leute! Schüttelt vielmehr den Staub von euren Füßen als Zeichen dafür, daß Gott diese Stadt strafen wird.
15Aber das sage ich euch: Die Einwohner der Städte Sodom und Gomorra werden am Gerichtstag besser wegkommen als die Menschen einer solchen Stadt.«
16»Ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe. Seid klug wie Schlangen, aber ohne Verschlagenheit wie Tauben.


alles sollte sich dadurch entscheiden wie man aufgenommen wird man freundlich und offen empfangen gibt es keinen Grund unfreundlich und verschlossen zu sein es ist wichtig zu erkennen wer welche Frage warum stellt

Der Pharisäer der Jesus zum Essen einlud hat natürlich eine Absicht verfolgt seine Frage war nicht naiv und unschludig sie hatte natürlich die hintergedanken "du musst so sein wie ich" und dieser Forderung darf bei aller oberflächlichen Nettigkeit (eine Einladung zum Essen) nicht nachgegeben werden es ist nicht richtig in Glaubensfragen nachzugeben nur um den Applaus in der Synagoge zu erhalten

wichtig ist also nicht was gefragt wird sondern warum gefragt wird

Zitat:
5 Die Jünger fuhren an das andere Ufer. Sie hatten aber vergessen, Brot mitzunehmen.
6 Und Jesus sagte zu ihnen: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!
7 Sie aber machten sich Gedanken und sagten zueinander: Wir haben kein Brot mitgenommen.8 Als Jesus das merkte, sagte er: Ihr Kleingläubigen, was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt?
9 Begreift ihr immer noch nicht? Erinnert ihr euch nicht an die fünf Brote für die Fünftausend und daran, wie viele Körbe voll ihr wieder eingesammelt habt?10 Auch nicht an die sieben Brote für die Viertausend, und wie viele Körbe voll ihr da eingesammelt habt?
11 Warum begreift ihr denn nicht, dass ich nicht von Brot gesprochen habe, als ich zu euch sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer?
12 Da verstanden sie, dass er nicht gemeint hatte, sie sollten sich vor dem Sauerteig hüten, mit dem man Brot backt, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.


Eins muss man ja sagen sonderlich intelligent wirken die Jünger hier nicht ... Armer Jesus mit Idioten in einem Boot festsitzend ... der arme Mann aber er bleibt ruhig warum?

Weil die Frage absichtslos und unschuldig ist sie haben ihn nicht verstanden die Frage ist blöd aber ehrlich kein "sei wie ich" sie wollen eine Antwort haben

und nur so kann ein Dialog aussehen ehrliche unschuldige Fragen ohne Absicht und die jenigen die Absichten verfolgen und unehrlich sind denen muss man übers Maul fahren wie Jesus es tat denn das sind die jenigen die ein näherkommen der Religionen verhindern sie wollen nicht einsehen sie wollen Missionieren nichts weiter mehr

Phan
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