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Weiterleben im Jenseits












http://www.per-crucem-ad-rosam.de/KapGrund/Weiter.htm

Was wissen wir wirklich ?


In etwas weniger gefährlicher und dramatischer Weise halten sich viele Seelen, die sich stark an ihren irdischen Besitz geklammert haben, in der Nähe dieses Besitzes auf, z. B. in ihrem Haus. Sie haben zumeist ihren Tod nicht bewußt mitbekommen, da sie auf ein Weiterleben nicht gefaßt waren. Sie versuchen auch, mit ihren Angehörigen eine Kommunikation zu beginnen und sind häufig ganz verzweifelt, wenn ihnen niemand antwortet, manchmal gelingt es ihnen sogar, materielle Phänomene wie Klopfen, Poltern, Türen zuschlagen zu bewirken. Andere versuchen, noch täglich zur Arbeit zu gehen und ihre Tätigkeit auszuüben, was ihnen ohne materiellen Körper nicht gelingen kann. Es kann lange dauern, bis es bei ihnen zu dämmern beginnt und sie begreifen, daß sie sich im Jenseits befinden und sich aus dieser unmittelbaren Erdverhaftung lösen können. Sodann muß aber jeder Mensch durch einen Zustand hindurch, wo die kleinen zwischen- menschlichen Boshaftigkeiten auf ihn zurückfallen, er also die Empfindungen des Leidtragenden selbst erlebt, und zwar solange, bis das Gefühl der Reue und der Hilfsbereitschaft entsteht, was bei der einen Seele kürzer, bei der anderen länger dauert. Diese Einrichtung der jenseitigen Welt soll eben einen Lernprozeß nach dem Tode bewirken, der als verarbeitetes Resultat in den sog. Kausalkörper eingeht und sich als Impuls, es besser zu machen, in einer erneuten Verkörperung auswirkt. "Was du nicht willst, das dir man tu, das füg' auch keinem anderen zu", ist das übergeordnete Gesetz, das durch diese Einrichtung gelernt und behalten werden soll.
Für diejenigen Teilnehmer, die sich dafür interessieren.


Beim Eintritt in die Mentalwelt wird der Astralkörper abgestreift, der sich anschließend in der Astralwelt auflöst. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang sogar von einem "zweiten Tod", worunter zu verstehen ist, daß auch dieses Ereignis je nach charakterlicher Veranlagung mehr oder weniger schmerzvoll erlebt werden kann. Heindel schildert das Eintreten in die Mentalwelt als einen Moment absoluter bewußter Stille, höchster Konzentration und als ein Gefühl großen geistigen Friedens, bis dann die Sphärenklänge ans geistige Ohr des Mentalkörpers heranklingen.

Die Astral- oder Empfindungswelt wird mehr als eine Welt der Farben geschildert, während die darüberliegende Mentalwelt als Welt der Farben und vor allem Töne beschrieben wird, als ein Bereich der Urbilder und Sphärenharmonien. Zwischen Farbe und Ton besteht in dieser Welt ein Abhängigkeitsverhältnis in dem Sinne, daß der Ton die Farbe hervorbringt. Hinter den sog. Urbildern wirken daher die Urtöne. Die Mentalwelt besteht aus demselben Stoff, aus dem die Gedanken gewoben sind. Meist findet man die Unterscheidung in konkrete und abstrakte Gedanken. Die Mentalwelt wird bei Steiner, Heindel und der Theosophie ebenfalls in sieben Unterabteilungen gegliedert. Steiner beschreibt diese Ebenen folgendermaßen:

Die erste Region beherbergt die Urbilder des Mineralreiches, des physischen Teils der Pflanzen, Tiere und des menschlichen Körpers.

Die zweite Region ist die des Lebenselementes, das wie eine Art geistiger Blutkreislauf erlebt werden kann.

Die dritte Region, die des Gefühlsbereiches, in der alle Instinkte, Gefühle, Empfindungen und Leidenschaften ihre mentale Entsprechung haben.

Die vierte Region ist diejenige, die die drei zusammenfaßt.

Die drei darüberliegenden Regionen beherbergen die Antriebe und Absichten, die diesen Urbildern zugrunde liegen. Man spricht von ihnen auch von der Kausalwelt (=Ursachenwelt).

Das Geistwesen im Mentalkörper übt hier eine zweifache Tätigkeit aus: Zum einen wertet es die Erfahrungen des vergangenen Lebens sowohl auf der physischen Ebene als auch in der Astralwelt aus und prägt sie ihrem Mental- bzw. Kausalkörper ein, zum anderen arbeiten die Bewohner dieser Region an der künftigen Gestaltung der Erde mit. Die physische Gestalt der Erde, ihr Klima, die Pflanzen und die Tierwelt lernen die menschlichen Geistwesen unter Anleitung von Wesen der Engelshierarchien so zu gestalten, daß damit der Rahmen für eine - sofern erforderlich - erneute Verkörperung geschaffen wird, in dem die entsprechenden Erfahrungen für eine Weiterentwicklung gesammelt werden können. Zudem lernt man mit Hilfe von Wesen aus den höheren Hierarchien seinen Körper selbst zu gestalten und zu erbauen. Das, was früher diese Wesen für ihn getan haben, als er noch in einem unbewußten Stadium sich befand, lernt man nun mehr und mehr selbst zu übernehmen.

Ein allgemeines Kennzeichen dieses Mental-Kausalbereiches ist, daß Geistwesen nur dann ein bewußtes Erleben dieser Bereiche erlangen können, wenn sie sich während ihres Erdendaseins durch die Annahme geistiger Kenntnisse und deren praktischer Verwirklichung einen Bezug zu diesen Bereichen erworben haben. Andernfalls kann das Bewußtsein hier nicht stabilisiert werden, das Geistwesen versinkt in einen Schlafzustand, geht unbewußt durch diese Bereiche hindurch, bis es während einer neuen Verkörperung zu erneutem Bewußtsein erwacht. Nach einiger Zeit des Aufenthaltes in den höchsten Regionen der Mentalwelt (zuweilen auch als Kausalwelt bezeichnet) kann das Bedürfnis zu einer erneuten Verkörperung entstehen, die auch auf einem nicht so stark verdichteten Planeten des gefallenen Kosmos stattfinden kann.

Ein Kausalkörper, der noch nicht durch die Erfahrung auf dieser Erde zu einem völligen Einklang mit der göttlichen Liebe und Selbstlosigkeit gekommen ist, verspürt in diesen Regionen diesen Mangel und entwickelt den Antrieb, das noch Fehlende durch eine solche erneute Verkörperung nachzuholen.
Das Panorama eines künftigen Lebens breitet sich vor ihm aus. Jedoch nicht nur dieses einen Lebens, in dieser Region besteht ein Überblick über die gesamten vergangenen und künftigen Verkörperungen. Aus diesem Bereich der Geisterwelt kommen die Schilderungen, die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft quasi als gleichzeitig bezeichnen. Das Panorama des nächsten irdischen Lebens enthält die Hauptstationen, die Eckpfeiler des Verlaufes des bevorstehenden Erdenlebens, das sich einfügt in die Kette der vergangenen Verkörperungen und in die bereits gemachten und noch ausstehenden Lernprozesse. Es begleitet uns während unseres Erdenlebens ein sogenanntes karmisches Wegenetz, in dem die Hauptlernstationen eingeprägt sind, das aber dennoch genügend Spielraum für freie Entscheidungen läßt, so wie sich ein vorgenommener Plan erfüllen, übererfüllen läßt, indem ein Übriges getan wird, und auch untererfüllen läßt, indem das gesteckte Ziel nicht völlig erreicht wird.

Aufstieg in die höheren Himmelswelten
Unmittelbar nach dem Tode, solange ein Mensch noch mit seinem Lebensleib (Ätherleib) verbunden ist, läuft das Leben des Gestorbenen wie in einem Film vor seinem geistigen Auge ab. Es beginnt die Verarbeitung der Früchte des Lebens. Dieses rückblickende Schauen auf das vergangene Leben kann bis zu drei Tagen dauern. Lautes Wehklagen von Angehörigen kann dabei sehr störend wirken und sind nach esoterischer Ansicht völlig fehl am Platze und tunlichst zu vermeiden. Die Seele wird durch solches Trauern abgelenkt und in ihrem Verarbeitungsprozeß gestört, wodurch Lernprozesse aus der vergangenen Verkörperung verloren gehen können.

Danach löst sich die Seele von ihrem Lebensleib, der Matrize des physischen Körpers und geht in die Astralwelt ein. Dieser Lebensleib verbleibt über dem Grab des physischen Körpers und löst sich langsam auf. Die charakterliche Gesamtschwingung einer Seele zieht sie unweigerlich an den Ort, der dieser Schwingung entspricht. Während das Lebenspanorama aus dem Ätherleib ohne Beteiligung von Gefühlen an der Seele vorüberzieht und sie dieses als neutraler Beobachter zur Kenntnis nehmen kann, setzt auf der Astralebene ein Verarbeitungsprozeß ein, der die Gefühle intensiv mit einschließt.

[color=green]Auf der untersten Ebene halten sich diejenigen Seelen auf, die anderen mit Absicht Schaden zugefügt haben, gleichsam in ihren bösartigen Bewußtseinszustand gefesselt, müssen sie nun die Schmerzen, die sie anderen zugefügt haben, selber erleiden, und das so lange, bis das Gefühl der Reue in ihnen entsteht. Bei sehr boshaften Seelen kann dieser Zustand Jahrhunderte oder länger dauern. Die Seelen dieser Region zeigen sich je nach Wesensart in tierischen Formen wie Drachen, Schlangen, Bären, Haie usw (bleiben jedoch Menschenseelen). Auch die den Tieren zugefügten Quälereien fallen auf ihre Verursacher zurück. Menschen, die starken Süchten oder Leidenschaften gefrönt haben, finden hier ohne ihren Körper keine Möglichkeit mehr, diesen nachzugehen. R. Steiner führt für dieses Reinigungsstadium den Vergleich eines Menschen an, der in der Wüste brennenden Durst hat, das Wasser vor Augen sieht, aber keine Möglichkeit besitzt, dieses zu sich zu nehmen. Ebenso wie ein solcher Mensch leidet eine als Mensch starken Süchten verfallene Seele in der Astralwelt. Solche Seelen suchen häufig Orte auf, an denen ihre früheren Suchtstoffe zu haben sind. Das können auch immaterielle Süchte sein wie z. B. Spielhallen, Kasinos usw. Aber auch in Discos, Kneipen und Bordellen treiben sich solche sogenannten armen Seelen herum auf der Suche nach einem Menschen, an dem sie sich anlehnen, also in dessen Aura sie eindringen können, um indirekt an dessen Sucht und deren Befriedigung teilzunehmen und ihn zu weiteren Ausschreitungen anzustacheln.

Nicht selten bleiben solche Schmarotzerseelen an ihren Wirten (Menschen) haften, was dann zu einer dauerhaften Um- oder Besessenheit führt. So manches Verbrechen kommt durch die Inspiration einer solchen Fremdseele zustande.


Dieses rückblickende Schauen auf das vergangene Leben kann bis zu drei Tagen dauern.

Die Frage wäre: was passiert mit den Organspendern ?
Bild war live dabei!
@Gabriele
Wem willst du diese ellenlange Postings eigentlich zumuten?
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


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