Seebeben, Naturkatastrophen: Warum lässt Gott dies zu?


Sehr schön Wu
ja, auch Plinius hatte, wie auch Plato, hinsichtlich der Umwelt schon arge Bedenken. Immer wieder wiesen beide den Machthabern Roms die Grenzen, versuchten es... - erfolglos.
Wo vor mehr als 2000 Jahren noch Wälder die Stadt Roms umringten, wuchs schnell kahles Gestein aus den Böden. Küsten wurden bebaut, Müll wanderte ins Meer. Der Gelehrte und Naturforscher Plinius sah diese Entwicklung mit Beklommenheit.
Für die Luxusbäder,Heizanlagen und den Schiffsbau wurden unmengen an Wald gerodet sodas man sogar auf Importe aus Afrika zurückgreifen musste. Die ausgedehnten Kriege der Römer wurden durch Brandschatzungen von Wald und Flur verstärkt und die Lebensgrundlagen vieler Menschen mutwillig dadurch zerstört das man Unmengen an Salz auf die Fruchtbaren Ländereien verteilte um sie so langzeitig unbrauchbar zu machen.
Auch vor der Tierwelt machten sie in ihrem Grössenwahn nicht halt; liessen tausende von Exoten ins Land transportieren und sorgten so auch mit dafür, das Nilpferde in Ägypten nicht nur Mangelware - nein - sogar ausgestorben waren. Dazu gehörten auch Elefanten aus Libyen und Löwen aus Thessalien. Und das nur zur Belustigung des Volkes. Prima!

Die Fragen Plinius... müssen wir sie beantworten? Ich denke nicht; ein jeder kann erahnen was irgendwann passieren wird.
Wir müssen nicht antworten - wir müssen handeln.

lieben Gruss
Gaby

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