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Warum uns Gott nicht hilft
http://www.dittmar-online.net/religion/offenbarung.html
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Wenn die Bibel von Gott geoffenbart wäre - so meinen viele Christen - dann wären damit alle Probleme gelöst. Das ist ein Trugschluss. Denn selbst dann bleiben noch eine ganze Reihe von Fragen ungelöst und die Probleme werden noch schlimmer.
Der generelle Fehler der angeblich göttlichen Offenbarungen der Bibel: Es fehlt die Anleitung, wie der Text zu interpretieren ist. Selbst in drittklassigen Handbüchern finden wir heutzutage (wo der naive Glaube, alles sei "aus sich selbst heraus verständlich", sich in Nichts aufgelöst hat) eine Anleitung zum Textverständnis - am Anfang. Und wozu gibt es die Bibel? Wenn die Schöpfung vollkommen wäre, wäre eine Anleitung für uns überflüssig. Ein vollkommenes technisches Gerät kann man ohne Anleitung benutzen, eine Anleitung ist immer ein Hinweis darauf, dass das Gerät nicht selbst erklärend ist. Eine Schöpfung, die nicht selbst erklärend ist, ist unvollkommen. Folglich kann man die Bibel nur als Nachbesserung sehen, um die Unvollkommenheit auszugleichen. Erkennt man die Bibel an, dann behauptet man, dass Gott unvollkommen war, denn er hätte bei unserer Erschaffung bereits alles in uns selbst anlegen können. Ferner stellt sich noch die Frage, warum Gott so spät zur Einsicht kam, wir benötigten eine Anleitung für diese Welt. Braucht er so lange, um zu lernen?
Vor Jahrtausenden hat an solche Dinge noch kaum ein Mensch gedacht. Von einem Gott würde man ein wenig mehr Vorauswissen um die Problematik der Interpretation erwarten. Ergo ist die Wandlungsfähigkeit der Interpretation der Texte eine Evidenz gegen den göttlichen Ursprung der Schriften. Es handelt sich um Menschenwerk. In der fehlenden Anleitung zur Interpretation erkennen wir ein menschliches Versäumnis, welches einem Gott niemals unterlaufen wäre. |
Wir wissen nicht, wie die andere Welt aufgebaut ist und wir wissen nicht, ob alle Offenbarungen, die es je gegeben hat, immer von Gott sind oder von Jesus. Siehe Text.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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http://www.textlog.de/33203.html
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Die reine Religion ist Auffassung unserer Pflichten als Göttliche Gebote, die Vollendung des Ethischen durch dessen Beziehung auf das in der sittlichen Weltordnung sich manifestierende Prinzip, die Idee der Gottheit, die theoretisch keine Erkenntnis bietet, aber für den Abschluß der sittlichen Weltanschauung von höchstem Werte ist (s. Gott, Glaube, Postulate). Das Positive der historischen Religion (bzw. des Christentums als deren höchsten Form) muß als Symbol für das göttliche Prinzip der sittlichen Weltordnung und unserer Beziehungen zu ihm aufgefaßt werden. |
www.geistigenahrung.org/ftopic5927.html
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Jüngerschaft im Neuen Zeitalter - Band 2, Seite 434 ff. (engl.)
verbunden wird, besagt, dass Offenbarung die rechtmässig zustehende Belohnung ist, die dem Mystiker wegen seines Ringens und seiner tiefen Suche nach Gott gewährt wird. Dann wird ihm Gott plötzlich offenbart; plötzlich spricht [435] der Engel; plötzlich scheint seine Suche beendet zu sein, und ihm wird Belohnung in Form von Offenbarung gewährt. Dieses Verfahren und diese Reihenfolge von Ereignissen ist seit Jahrhunderten die gewöhnliche Form gewesen, und die ganze Zeit hindurch hat die Idee des transzendenten Gottes das religiöse Denken beherrscht. Die Offenbarung, die gewährt wird, steht jedoch in Wirklichkeit (bis zur sechsten Einweihung) mit dem innewohnenden Gott, dem Gott in der Form, dem Gott im menschlichen Herzen und mit jener verhüllten und verborgenen höchsten Wirklichkeit in Beziehung, die jegliche Existenz herbeiführt und die stets Bewusstsein ist, das seiner selbst gewahr ist. Offenbarung ist ein Fortschreiten des Hindurchdringens: erst in den Denkaspekt, dann ins Herz und schliesslich in die Zielsetzung des Einen hinein, in dem wir leben, weben und sind.
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http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab1600/file1623.html
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Alle grossen menschlichen Bestrebungen, der Wahrheit und Wirklichkeit näherzukommen, verlassen jetzt die Welt des Gegenständlichen und Exoterischen und dringen in das Reich des Immateriellen und Esoterischen ein. Die Wissenschaft wird zusehends zur Lehre vom Unsichtbaren und Unbeweisbaren. Die Religion erhob sich aus dem Bereich des Mystischen in die hellere Atmosphäre des Okkulten; sie muss jetzt mit grösserem Nachdruck darauf hinweisen, dass die Realität des Unsichtbaren die wirkende Ursache des Sichtbaren ist. Politik und Staatsführung befassen sich mit Denkvorgängen und Ideologien.
Was also ist die wahre innere Struktur der Realität, die der jetzigen Menschheit die notwendige Kraft und Stärke geben kann, damit sie das Verlangen nach Wahrheit befriedigen und die unaufhörlichen intelligenten Fragen der Menschheit ausreichend beantworten kann?
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http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab1900/file1908.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Woher also kommen Offenbarungen ? Aus welchem Bereich der anderen Welt ? Und was sind die Grundvoraussetzungen, daß jemand eine Offenbarung empfängt und warum sind nicht alle Offenbarungen gleich, wenn sie von Gott kommen sollen ?
http://www.sternton.com/buecher/lorber.htm
www.geistigenahrung.org/ftopic9610.html - 34k -
www.geistigenahrung.org/ftopic22442.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.a-site.at/seele/offenbarung10.shtml
www.9-b-19.de/bahai/esslemont/wandel-der-welt.php
www.9-b-19.de/bahai/transparenz-transzendenz/adam-und-eva.php
www.geistigenahrung.org/ftopic26390.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Material zum Nachschlagen ist genug da - es bleibt also nur, es zu glauben.
http://www.anthroposophie.net/stein.....bib_steiner_ga_025_03.htm
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| Die geistige Anschauung, die man in dieser Art von dem Kosmos erlangt, ist verschieden von der imaginativen. Bei dieser entstehen allgemeine Bilder eines ätherischen Geschehens; bei der Inspiration ergeben sich Bilder von geistigen Wesenheiten, die in diesem ätherischen Geschehen walten. Was man als Sonne und Mond, als Planeten und Fixsterne in der physisch-sinnlichen Welt kennengelernt hat, findet man als kosmische Wesenheiten wieder. Und das eigene seelisch-geistige Erleben erscheint in den Kreis des Waltens dieser kosmischen Wesenswelt eingeschlossen. Der physische Organismus des Menschen wird jetzt erst verständlich, denn zu seiner Form und seinem Leben wirkt nicht nur das, was die Sinne des Menschen überschauen, sondern die Wesenheiten, die in den Tatsachen der Sinnenwelt schaffend walten. Alles, was so durch die Inspiration erlebt wird, bleibt dem gewöhnlichen Bewußtsein völlig verschlossen. Es würde dem Menschen nur bewußt sein, wenn er seinen Atmungsprozeß so erlebte wie den Wahrnehmungsprozeß. Für das gewöhnliche Bewußtsein bleibt das kosmische Walten zwischen Mensch und Welt verborgen. Die Yoga-Philosophie sucht auf dem Wege zu einer Kosmologie zu kommen, daß sie den Atmungsprozeß in einen Wahrnehmungsprozeß umwandelt. Das sollte der abendländische Mensch der modernen Zeit nicht nachahmen. Er ist im Laufe der Menschheitsentwickelung in eine Organisation eingetreten, die solche Yoga-Uebungen bei ihm ausschließt. Er würde durch dieselben sich nie ganz von seinem Organismus loslösen und dadurch der Forderung nicht genügen, den physischen und den ätherischen Organismus unberührt zu lassen. Solche Übungen entsprachen einer abgelaufenen Epoche der Menschheitsentwickelung. Was aber durch sie erreicht wurde, muß so errungen werden, wie dies soeben für die inspirierte Erkenntnis beschrieben worden ist. Dadurch wird vollbewußt erlebt, was in abgelaufener Zeit von der Menschheit in wachen Träumen erlebt werden mußte. |
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| Man gelangt dazu, ein waches, aber ganz leeres Seelenleben auf diese Art sich zu erringen. Man beharrt in wachem Bewußtsein. Erlebt man diesen Zustand in völliger Besonnenheit, dann erfüllt sich die Seele mit den geistigen Tatsachen, wie sie sich durch die Sinne mit den physisch-sinnlichen erfüllt. Das ist der Zustand der Inspiration. Man erlebt sich mit einem Innenleben im Kosmos, wie man sich sonst mit einem solchen Innenleben in dem physischen Organismus erlebt. Aber man weiß, daß man das kosmische Leben in sich erlebt, daß die geistigen Dinge und Vorgänge des Kosmos sich als eigenes inneres Seelenleben offenbaren. Es muß nun die Möglichkeit geblieben sein, dieses innere Erleben des Kosmos stets mit dem Zustande des gewöhnlichen Bewußtseins in freier Willkür zu vertauschen. Dann kann man, was man in der Inspiration erlebt, stets auf etwas beziehen, was man im gewöhnlichen Bewußtsein erlebt. Man schaut in dem sinnlich wahrgenommenen Kosmos ein Abbild des geistig erlebten. Der Vorgang läßt sich dem vergleichen, durch den man eine neue Erfahrung des Lebens mit einem Erinnerungsgebilde vergleicht, das im Bewußtsein auftaucht. Die geistige Anschauung, die man erlangt, ist wie die neue Erfahrung, und die sinnliche Anschauung des Kosmos ist wie das Erinnerungsbild. |
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