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Nichtalltäglichen Realitäten, feinstoffliche Welten sind nicht nur Orte für unsere Träume, sondern gleichzeitig ein sicherer Zufluchtsort für unsere Seele. Gerät ein Mensch, die Seele eines Menschen in so starke Bedrängnis, dass die Möglichkeit besteht, dass die ganze Einheit Mensch zerbrochen und zerstört wird, dann flüchtet der bedrohte Seelenteil in feinstoffliche Welten. Er rettet sich in die andere Welt, um zu überleben. Er verlässt die grobstoffliche Welt und geht in die nichtalltägliche, feinstoffliche Welt.
Erst mit dem Wechsel in die feinstoffliche Welt wird für den bedrohten, traumatisierten Menschen ein physisches Überleben in seinem Alltag, der grobstofflichen Welt erst möglich.
Bild: nicht mit kopiert
Um den Schutz auch wirklich zu gewährleisten, versucht der bedrohte Seelenteil alle Verbindungen und Informationen zum zentralen Bewusstsein dieses Menschen zu unterbinden. Dieser Mensch verliert in diesem Moment alle seine Erinnerungen und Gefühle an die Bedrohung.
Was ihm bleibt, ist ein Gefühl von unvollständig, nicht ganz zu sein.
Nach diesem Vorfall, dem Traumata ist die gesamte Seele dieses Menschen auf unterschiedliche Wirklichkeiten verteilt. Ein Teil der Seele bleibt im grobstofflichen Bereich und der andere Teil hat sich im feinstofflichen angesiedelt. Dabei ist es nicht so, dass die Seele in unabhängige Stücke zerfällt. Die Seelenanteile bleiben über die unterschiedliche Realitäten miteinander verbunden.
http://www.ppt.dtpnet.de/html/Energie/zuflucht_der_seele.htm
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Zum Weiterblättern bei Interesse: Gilt als Tipp.
http://www.ppt.dtpnet.de/html/Energie/schutzort.htm
aus google.de: Feinstoffliche Welten
Es werden dabei keine bewussten Informationen mehr von dem Seelenteil zugelassen, der in den nichtalltäglichen, feinstofflichen Teil geflüchtet ist. Dieser Teil verschwindet aus dem täglichen Bewusstsein des Menschen, das ist sein Schutz. Das führt oft zum Verlust der Erinnerung an das Geschehene.
Auch wenn das Informationszentrum unseres Bewusstsein so tut, als würde es den Teil nicht mehr geben oder es hätte den Teil nie gegeben, vergisst der gesamte Organismus nie, was ihm widerfahren ist. Er hat es gespeichert als etwas Diffuses.
Ob der geflüchtete Seelenanteil an seinem sichern Zufluchtsort in der nichtalltäglichen, feinstofflichen Realität bleibt und wie lange er dort bleibt, hängt oft davon ab,
was für eine Zugehörigkeit er dort entwickelt und
welche Bereitschaft das Bewusstsein des Mensch zeigt, den Seelenanteil in der anderen, feinstofflichen Realität zu suchen, wieder aufzunehmen und zu integrieren.
Integrieren heisst, auch die unangenehmen Gefühle anzunehmen und die Erinnerung an das Schreckliche wieder zuzulassen
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naja-ob das nun wirklich feinstoffliche Welten sind-wer weiss...auf jeden Fall ist erwiesen, dass Menschen bei traumatischen Erlebnissen dissoziieren können-also ihren Körper verlassen-eine Art Schutzmechanismus.
Die Folgen müssen dann in einer Trauma-Therapie aufgearbeitet werden.
Jade
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