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Heute habe ich mir die Sendung auf DLF um 10.10 h angehört, in der es um die Scientology ging. Da gab es eine Aussage, daß R. Hubbard die Anleitung gegeben hat, den Staat auszuhöhlen, die Demokratie zu beseitigen und sich weiter in eine Symstem zu infiltrieren.
Die Länder der Welt wissen sehr genau, daß in Deutschland die Bevölkerung immer älter wird, kaum Nachwuchs die Reihen füllt und daß die Menschen ohne Arbeit allmählich das Land verlassen.
So bleibt Deutschland vielleicht eines Tages ein Tummelplatz für alles, was darin eine Chance sieht, die Gesellschaft in ihrem Sinne zu verändern.
Scientology Vorgaben und Anleitungen erinnern mich stark an den Inhalt von des Films "Die Körperfresser", in der jeder menschliche Mensch, der einschläft, von einem seelenlosen Mensch ersetzt wird. !Achtung, nur ja nicht einschlafen.!
Aber nicht nur diese Sekte versucht, in Deutschland Fuß zu fassen.
Es gibt sehr viele Aussagen von Menschen, die da sagen: eines Tages gehört Deutschland uns.
Vielleicht sieht das jetzt aus, als sähe man sehr dunkel in die Zukunft.
Aber es ist wohl Realität und wer die Fakten richtig einschätzt, der sich umschaut und umhört, wird sich dessen allmählich bewußt, daß es so kommen wird.
Dann heißt es vielleicht: Kampfplatz Deutschland.
Schuld daran sind , wie unten aufgeführt wird, auch die Politiker, die nicht imstande sind - seit Jahrzehnten, Vorsorge zu treffen, weil sie nur mit sich beschäftigt sind.
Und weil an der Demokratie schon lange gesägt wird.
http://www.hfv-speyer.de/VONARNIM/Dienerneu.htm
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Einleitung:
Der Sinn des Staates - Dienst am Volk
Alle Staatsgewalt hat dem Wohl des Volkes zu dienen. Das gehört zu den Grundvoraussetzungen der Demokratie. Der Staat ist kein Selbstzweck, und schon gar nicht darf er von den Regierenden für ihre Zwecke instrumentalisiert werden. Wenn Parteien und politische Klasse in selbstherrlicher Weise immer öfter so auftreten, als seien sie der Staat wie weiland Ludwig XIV., stellt dies eine Verkehrung dar, die dem Grundgesetz und den berechtigten Erwartungen der Bürger diametral zuwiderläuft. Der Staat und alle Personen, derer er sich in seinen Ämtern bedient, sind um der Bürger willen da und haben eine rein dienende Funktion. Das Grundgesetz verpflichtet sämtliche Amtsträger auf uneigennützigen Dienst am Ganzen. Sie sind alle von Verfassungs wegen „Staatsdiener“ (oder sollten es doch sein). Bundespräsident und Minister müssen bei Amtsantritt feierlich schwören, ihre ganze Kraft dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden (Artikel 56 Grundgesetz). Beamte haben »dem ganzen Volke« zu dienen, »nicht einer Partei«, und bei ihrer Amtsführung »auf das Wohl der Allgemeinheit bedacht zu nehmen« (§ 35 Beamtenrechtsrahmengesetz). Der Beamte »hat sein Amt uneigennützig nach bestem Gewissen zu verwalten« (§ 54 Bundesbeamtengesetz). Abgeordnete sind »Vertreter des ganzen Volkes« (Artikel 38 Grundgesetz), nicht eines Verbandes oder Wahlsprengels. Das Repräsentationsprinzip gibt ihnen auf, für das Volk, das heißt in seinem Interesse, zu handeln.
Gemeinwohlverpflichtung und Amtsorientierung sind theoretisch und praktisch unverzichtbar. Daß staatliche Amtsträger nicht eigennützig handeln dürfen, ist kein alter Zopf, sondern zwingende funktionelle Notwendigkeit. Die Amtsträger sitzen an den Schalthebeln der Macht, sie beherrschen die Gesetzgebung, beschließen über Hunderte von Milliarden Mark in den staatlichen Haushalten, stellen das Millionenheer der öffentlichen Bediensteten ein und bestimmen deren Karriere durch Beförderungen. All diese Befugnisse von größtem Gewicht müssen von denen, denen sie übertragen sind, sachlich, neutral, unbefangen und ohne Eigennutz, eben zum Wohl des Ganzen ausgeübt werden. Würde es ihnen erlaubt, nach eigenem persönlichem Vorteil zu entscheiden, würde der Staat zur Ausbeutung durch seine Diener freigegeben, die ihrerseits, wie Augustinus das schon früh formuliert hat, zu einer Räuberbande degenerierten. Das Vertrauen der Menschen in den Staat und seine Repräsentanten wäre zerstört. Von diesem Vertrauen aber lebt die Demokratie. |
Ob das aber schon weltweit so geht, daß ganze Völker einer Veränderung unterstehen ?
http://www.chr.mergler.bnv-bamberg......tiativkreis/literatur.htm
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Titel: Die geheime Weltmacht -
Die schleichende Revolution gegen die Völker
Autor: Conrad C. Stein
ISBN 3-89180-063-0
Der nachstehende Text stammt von der Rückseite dieses Buches:
Die Kriege des letzten Jahrzehnts am Persischen Golf, auf dem Balkan und in Afghanistan sind Schritte einer sich in jüngster Zeit beschleunigten Globalisierung, die Peter Scholl-Latour eine Amerikanisierung der Welt nannte. Der Turbo-Kapitalismus der amerikanischen Ostküste zielt auf die Errichtung einer "Eine-Welt-Herrschaft" ab, die alle Völker und Kulturen gleichschaltet und den Erdball dem American way of life unterwirft. Das vorliegende Buch zeigt die Hintergründe dieser Bestrebungen auf und nennt die treibenden Kräfte in Politik, Wirtschaft und Medien. Internationale Vereinigungen wie Völkerbund und UNO, Europäische Union oder NATO, aber auch wirtschaftliche Einrichtungen wie die Bretton Woods-Organisationen GATT, Welthandelsorganisationen, Weltbank und internationaler Währungsfonds oder das NAFTA sowie der Club of Rome werden für dieses Ziel eingesetzt und zur Zerstörung der Staaten, Völker und Kulturen missbraucht. Das Buch nennt Ross und Reiter, führt die Namen der führenden Persönlichkeiten und ihre Mitgliedschaften sowie die personellen Verflechtungen auf. Es entlarvt das ganze Ausmaß dieses Anschlags auf die Freiheit des Einzelnen wie auf die Völker |
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Titel: Das System -
Die Machenschaften der Macht
In was für einem Staat leben wir eigentlich?
Autor: Armin, Hans Herbert von
ISBN 3-426-27222-9
Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen." - Diese provokativen Sätze stehen auf der Rückseite des Schutzumschlages zum Buch von Hans Herbert von Arnim.
Nach umfangreichen Studien und Tätigkeiten in höheren Funktionen ist Hans Herbert von Arnim heute Professor für öffentliches Recht und Verfassungslehre in Speyer. Er verfügt also über langjährige tiefe Einblicke in die Konstruktion des Systems, das heute bei uns die Macht ausübt. Mit diesem schockierenden Buch über die Strukturen des politischen Establishments leuchtet er tief hinein in bisher weithin unbekannte Vorgänge, die unser aller Leben beeinflussen. Dabei ist die Organisation der Macht bei uns bereits so gestaltet, dass sich im Grunde nichts ändert, ganz gleich wer an der Spitze ist. Geredet wird viel, geändert wenig.
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http://www.zeitenschrift.com/wissen2.ihtml?Submit=Bilder+anzeigen
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| • Wasser: Heilmittel für 1001 Krankheiten • Die Neue Weltordnung: Schrecken oder Verheißung? • TV-Lügen: Die inszenierte Gefahr von rechts • Political Correctness: Der verschleierte Marxismus • Bewußtseins-Manipulation im Golfkrieg • Das Geheimnis des Neuen Jerusalem • Vom Sinn des Leids. • Weshalb die (Selbst-) Erziehung so wichtig ist. |
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| • Massenmedien - die modernen Kopfjäger? • Kleine Kriege als Mittel der Meinungsmache • Presse-Hatz gegen Reagan und Carter • Links ticken die Medien • TV- und Computerstrahlen: ihre Schädlichkeit und wie man sich dagegen schützt • Die Macht der Gebete • Der Antichrist - Mythos und Wahrheitl Mit Garten-‚Schädlingen‘ auf du und du u.v.m. |
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| Welt am Wendepunkt: Übernehmen die Verschwörer die Herrschaft? • Von der Zerstörung des Mittelstandes und der Familie • Zukunft: Gott sei Dank trotz allem heller! • Babys: Ihr Weg vom Himmel auf die Erde • Bienen: Ein Volk, nicht von dieser Welt • Kinder: Ruck-Zuck heilen mit der Dorn-Methode • Tiere: Klüger als Mensch denkt! u.v.m. |
Wobei ich sagen möchte, daß sich mir bei manchen Themen die Nägel zusammenkrollen , nicht, weil ich es glaube , sondern weil ich hierin zwei "Geister" sehe - das eine will genauso manipulieren und das andere ist sehr subjektiv gehalten - die Anschauungen der Autoren - ihre Sichtweise der Dinge -
Wie immer gilt: in allem, was man liest, wäre es angebracht, auch zwischen den Zeilen zu lesen. Die eine Seite ist die esoterisch-theosophische Sichtweise, wobei das theosophische Gedankengut oft mißbraucht wird, dann sind da die Aussagen über Herzlichkeit, das andere ist der Angriff auf die Politik von Amerika und das Judentum.
Jeder jüdische Mensch ist genauso Mensch wie alle anderen Menschen auf der Welt. Mensch bleibt Mensch, ob er Jude oder anderer Nationalität ist.
Hier passiert aber etwas - im Internet, was zunehmend auf Hetze aus ist.
Man sollte aufpassen, daß man sein Menschsein nicht vergißt. !
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https://www.kopp-verlag.de/index.cf.....mp;NOID=1171&NUID=171
Was ist los in Deutschland ?
Müssen wir uns Sorgen machen ?
Selbst wenn ich versuche, alles zu beschönigen und in einem rosaroten Licht zu sehen - wem hilft das - mache ich mir da nichts selbst was vor ?
Und - ändert sich etwas, wenn ich zu allem nur Ja und Amen sage ?
Bin ich nicht ein Teil dieses Landes , in dem auch meine Enkelkinder eines Tages vor all diesen Problemen stehen - kann ich da sagen: nach mir die Sintflut ?
Muß ich alles positiv betrachten , oder darf ich mir auch mal Sorgen machen ?
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6696 Hans Herbert von Arnim
Fetter Bauch regiert nicht gern
Die politische Klasse ist fett und träge geworden, Probleme werden nicht gelöst, Reformen verwässert. Die politische Klasse verstrickt sich im Dschungel der (eigenen) Interessen und verkommt zum …
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Ist unsere Demokratie in Gefahr ?
http://www.politik-poker.de/neolibe.....r-fuer-die-demokratie.php
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Die tiefe Sinnkrise des Sozialen besteht darin, dass es – quer durch die etablierten Parteien und fast alle gesellschaftlichen Lager – primär als Belastung der Volkswirtschaft und potenzielle Gefährdung ihrer Konkurrenzfähigkeit auf den Weltmärkten gesehen, aber nicht mehr als eigenständiger Faktor begriffen wird, der mit über die Demokratie, die Humanität und Lebensqualität einer Gesellschaft entscheidet. Das neoliberale Konzept verlangt, jeden Glauben an die autonome Gestaltungsmacht der Wirtschafts- und Sozialpolitik fahrenzulassen. Ökonomismus, Fatalismus und tiefe Resignation hinsichtlich einer Verbesserung des gesellschaftlichen Status quo gehören zu seinen zwangsläufigen Folgen.
Durch die Vereinigung ergaben sich für einen liberalkonservativen „Umbau“ des Wohlfahrtsstaates in Deutschland besonders günstige Rahmenbedingungen: Das Ende der DDR und ihr Beitritt zur Bundesrepublik erlaubten es, tiefe Einschnitte in Leistungsgesetze mit „finanziellen Lasten der Einheit“ zu rechtfertigen und „Solidarität“, einen politischen Schlüsselbegriff der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung, im nationalistischen Sinne umzubiegen. Außerdem lag es offenbar nicht nur für die sog. Neue Rechte, sondern auch für einen Großteil der wirtschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Führungskräfte nahe, das vereinte Deutschland im Unterschied zur „alten“ BRD als einen „zurückgewonnenen
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Liebe Gabriele!
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Was ist los in Deutschland ?
Müssen wir uns Sorgen machen ?
Selbst wenn ich versuche, alles zu beschönigen und in einem rosaroten Licht zu sehen - wem hilft das - mache ich mir da nichts selbst was vor ?
Und - ändert sich etwas, wenn ich zu allem nur Ja und Amen sage ?
Bin ich nicht ein Teil dieses Landes , in dem auch meine Enkelkinder eines Tages vor all diesen Problemen stehen - kann ich da sagen: nach mir die Sintflut ?
Muß ich alles positiv betrachten , oder darf ich mir auch mal Sorgen machen ? |
Das sind berechtigte Fragen angesichts der heutigen Situation. Wenn man so manche Überschriften sieht, könnt eeinem schon Angst und Bange werden.
Und trotzdem denke ich, sollten wir uns nicht laufend Sorgen machen. Wem würde das nützen? Angst hemmt das Denkvermögen. Man muss lernen zu relativieren. Man soll natürlich nicht alles in einem rosaroten Licht sehen, dafür gäbe es momentan wirklich keinen Grund. Und auch nicht zu allem Ja und Amen sagen - das wäre natürlich auch nicht der richtige Weg.
Manchmal, wenn ich an die Zukunft meiner Kinder (14,16,18 - noch alle in der Schule) denke, frage ich mich auch oft, wie ihre Berufschancen und ihre Zukunft aussehen werden. Aber das sind Gedanken, die ich dann auch schnell wieder ablege, denn was würde das nützen und ändern? Meine Kinder schauen eigentlich trotz allem recht zuversichtlich nach vorne. Und darüber bin ich froh. Mein Sohn (18 ) weiß auch, dass es uns finanziell wohl nicht möglich sein wird ihm die Studiengebühr zu zahlen. Und trotzdem wird er, zusammen mit uns, einen Weg finden, da bin ich mir sicher.
Meine Kinder wurden auch so erzogen, für sich selbst und auch für andere Verantwortung zu übernehmen. So sind sie auch ehrenamtlich sozial engagiert, genauso, wie mein Mann und ich auch. Und es macht ihnen sogar Spaß. Sie haben es an uns erlebt, dass Engagement, sei es in der Kinderarbeit, Eine-Welt-Arbeit, Umweltarbeit, ... auch Freude machen kann.
Es ist leider auch ein Problem der heutigen Zeit, dass viele Menschen sehr egoistisch geworden sind. Die Sozialstruktut bricht langsam auseinander, jeder lebt für sich. Selbstverwirklichung! Das ist sicher auch positiv und erstrebenswert, aber eben nicht um jeden Preis.
Und dass Problem ist, dass wir heute in Politik oder Wirtschaft nur noch wenige positive Beispiele finden. Da hat man eher das Gefühl: wer betrügt kommt weiter.
Diesen Abschnitt aus dem Beitrag von Dr. Butterwege fand ich sehr bedenkenswert:
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| Genauso nötig wäre die Entwicklung einer neuen Kultur der Solidarität. Entscheidend ist die Frage, in welcher Gesellschaft wir eigentlich leben wollen: Soll es eine Konkurrenzgesellschaft sein, die Leistungsdruck und Arbeitshetze weiter erhöht, Erwerbslose, Alte und Behinderte ausgrenzt sowie Egoismus, Durchsetzungsfähigkeit und Rücksichtslosigkeit eher honoriert, sich jedoch gleichzeitig über den Verfall von Sitte, Anstand und Moral wundert, oder eine soziale Bürgergesellschaft, die Kooperation statt Konkurrenzverhalten, Mitmenschlichkeit und Toleranz statt Gleichgültigkeit und Elitebewusstsein fördert? Ist ein permanenter Wettkampf auf allen Ebenen und in allen Bereichen, zwischen Bürger(inne)n, Kommunen, Regionen und Staaten, bei dem die (sicher ohnehin relative) Steuergerechtigkeit genauso auf der Strecke bleibt wie ein hoher Sozial- und Umweltstandard, wirklich anzustreben? |
Genau das ist es was wir brauchen: mehr Mitmenschlicheit, statt Gegeneinander. Und das auf allen Ebenen. Politik, Wirtschaft aber auch in der Bevölkerung. Und das ist es was jeder wirklich leisten kann und auch sollte.
LG,
Kiki
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