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http://www.osho.com/Topics/TopicsGerman/Pilgrim.htm
Nur ein Heide kann ein Buddha werden
Heiligenanbeter oder Heide?
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Was ist ein Heide? Nicht das, was die Christen immer als Heide bezeichnen. Ein Heide ist ein natürlicher Mensch - aufrichtig, ohne Heuchelei, jemand, der ein natürliches Leben lebt und sich nicht vom Verstand beherrschen lässt.
Ein Heide ist Teil der Existenz. Er versucht keine andere Richtung einzuschlagen, sondern ist immer in einem Zustand des Loslassens und folgt der Existenz, wo immer sie ihn hinführt. Im Leben des Heiden gibt es kein festgestecktes Ziel.
Es geht in seinem Leben nicht um Bedeutung. Das Leben selbst ist so wunderschön, dass die Frage nach der Bedeutung des Lebens einfach unsinnig erscheint. Denkt daran: Wir fragen nur dann nach der Bedeutung, wenn etwas falsch läuft. Menschen, die nach dem Sinn des Lebens fragen, sind solche, die das Leben verpasst haben. Sie leben nur, weil sie noch atmen, weil ihr Herz und ihr Puls noch schlagen, aber ansonsten sind sie bereits tot. Außer diesen Körperfunktionen gibt es nichts Lebendiges mehr in ihnen.
In einem solchen Zustand fragt man sich natürlich, was hat das Leben für einen Sinn hat? Das Herz schlägt, die Atmung funktioniert, der Puls stimmt - aber können diese drei Dinge dir irgendeine Erfüllung, irgendeine Freude bringen? Können sie die der Sinn deines Lebens sein, der Sinn des Daseins? Nein, das ist Vegetieren, nicht Leben. Und solche Leute fragen dann: “Was ist der Sinn des Lebens? “, weil sie ihn nämlich verpasst haben.
Menschen, die wirklich leben, lieben das Leben, Sie lieben die kleinen Dinge des Lebens und sehnen sich nicht nach irgendetwas Großem. Sie sind nicht ehrgeizig. Schon eine Tasse Tee ist Freude genug für sie. Allein der Sonnenaufgang ist eine solche Herrlichkeit. Wer fragt da noch nach der Bedeutung des Lebens? Sie haben Freude am Essen, sie haben Freude an ihrer Kleidung, an ihren Häusern und Gärten. Sie haben Freude an ihrer Liebe, an ihren Liebsten. Sie genießen die Musik und die Dichtung/Poesie. Sie freuen sich an allem, woran man sich nur freuen kann - und das ohne jedes Schuldgefühl.. Freude ist keine Sünde und Glücklichsein ist kein Verbrechen. Im Gegenteil: Sich nicht zu freuen ist eine Sünde, nicht glücklich zu sein ist ein Verbrechen. Denn ein Mensch, der nicht glücklich ist, kommt früher oder später auf die schiefe Bahn. Er könnte sich zu einem Verbrecher entwickeln. Denn wenn er selbst nicht glücklich sein kann, kann er auch nicht mitansehen, dass irgendjemand anders glücklich ist. Das ist unerträglich für ihn. Er wird das Glück und die Freude anderer zerstören wollen. Wer sich nicht freuen kann, kann auch nicht zulassen, dass andere sich freuen. Es schmerzt ihn, dass andere ihren Spass haben. “Was ist bloß falsch mit mir?
Ein Heide spielt niemals den Retter. Wenn der andere unglücklich sein will, so ist das sein gutes Recht - soll er sein Unglück genießen! Wenn er gerne unglücklich ist, wer sind wir, dass wir ihn dabei stören? Wenn er zur Hölle fahren will, wer bist du, dass du ihn daran hinderst? Er hält dich auch nicht davon ab, in den Himmel zu kommen; lauf einfach mit der Herde mit, aber lass ihn zufrieden
Der Heide lebt ganz ohne Prinzipien. Wer nach bestimmten Prinzipien lebt, lebt überhaupt nicht. Dein Leben nach Prinzipien auszurichten, bedeutet, dass du es entsprechend zurechtschneiden musst. Dann wird das Prinzip wichtiger als dein Leben, und musst dein Leben den Prinzipien opfern, du kannst nicht das Prizip dem Leben opfern. Für den Heiden gibt es nichts Höheres als sein Leben. Der authentische Heide braucht keine Religion, denn alles, was die Religion ihm geben kann, das hat er schon. Die Religion nährt lediglich Hoffnungen und der Heide hat diese Hoffnungen bereits hier und jetzt verwirklicht.
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http://www.publik-forum.de/wwforum/.....ID=445&PN=1&TPN=3
| Zitat: |
| Die Sache hat nur einen schwerwiegenden Haken. Sowohl im AT, wie im NT, werden Nichtjuden als Heiden bezeichnet. Demnach sind Christen Heiden. |
Ab wann also wurde ein Christ ein Christ ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Heidentum
| Zitat: |
Der Ausdruck Heidentum und der Begriff Heide werden in verschiedenen kultur- und religionsgeschichtlichen Zusammenhängen verwendet. Ursprünglich wurde er, in der Regel abwertend, für Menschen verwendet, die weder Juden, Christen noch Muslime waren.
Heute wird er verwendet für:
eine (religiöse) Person, die kein Anhänger einer monotheistischen Religion ist,
einen Anhänger des Polytheismus, z. B. antiker Religionen wie der Römischen Religion oder in der Moderne im Neuheidentum,
Anhänger von indigenen Religionen.
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| Zitat: |
Die christliche Kirche entwickelte einen umfassenden, alle Menschen betreffenden Anspruch ihrer Verkündigung, und entwickelte daraus eine ungeheure Missionsdynamik. Die Bezeichnung "Heide" ist daher auch vor dem Hintergrund der Mission zu verstehen (die Städte wurden missioniert, während Landbevölkerung noch nicht christlich war). Daher spätlateinisch paganus, eigentlich "ländlich", später dann "heidnisch", daraus frz. paien, engl. pagan; ebenso das Deutsche "die Heide" als nichtstädtische Gegend. Einer anderen Angabe, der Wulfila-Bibel, zufolge leitet sich der Begriff Heiden von got. haiþno (haithno) ab, was wiederum von griechisch ta ethne (die Völker) stammt.
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http://www.geistigenahrung.org/ftopic24532.html
suche: begriff heide
was ist ein heide ?
begriff neo paganismus
http://www.harunyahya.com/de/artikel16_antisemitismus.php
| Zitat: |
| Aber im 18. und 19. Jahrhundert machte sich eine merkwürdige Gedankenströmung in Europa breit - der Neo-Paganismus. Er ging einher mit der Schwächung des Christentums und dem Wachstum von Ideologien und Philosophien, die die Zurückweisung der Religion förderten. Die Führer dieser Bewegung behaupteten, dass europäische Gesellschaften das Christentum zurückweisen und zum alten heidnischen Glauben zurückkehren sollten. Nach Ansicht der Anhänger des Neo-Paganismus war die Art und Weise, wie die europäischen Gesellschaften die Moral in der alten, paganischen Zeit verstanden haben, besser als die Moral, die sie annahmen, als sie |
http://www.stupidedia.org/stupi/Paganismus
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Der echte Heide
Glaubt an die alten Götter, weil sie einfach Teil seines Lebens sind. Magie, Naturgeister und Mysterien bestimmen seinen Alltag, ob er will oder nicht. Das macht ihn meist etwas unheimlich für seine Mitmenschen. Er Kann froh sein, nicht mehr im Mittelalter zu leben, wo er längst auf dem Scheiterhaufen brennen würde. George Bush befürworet solche Scheiterhaufen massiv. |
| Zitat: |
Paganismus heute
Trotz Jahrhundertelanger Verfolgung durch die Inquisition, ist das Heidentum nicht totzukriegen. Schon dewegen nicht, weil das Christentum etliche Bräuche einfach geklaut und weitergeführt hat: So wurde aus Yule Weihnachten, der Sonnwendbaum wurde zum Christbaum und der Ostara-Hase wurde zum Osterhasen. Dass sich diese Dinge in der Bibel gar nicht finden lassen, stört die Christen nicht weiter.
Da ist es nicht verwunderlich, dass viele gleich zum Original greifen und heite wieder offiziell Paganisten sind.
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Ist schon seltsam, welche "Blüten" man im google findet.
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Hallo Gabriele,
Blüten?
Nein nicht wirklich, das Wort "Heide" hat sich im Laufe der Zeit entwickelt, wie wir sehr schön sehen können.
Mich würde jedoch interessieren, was Du mit diesen Ausführungen aussagen möchtest.
LG
Die "Quoten- (Neu) Heidin" =^^=
Feuerblitz
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Hi,
als Amenhotep (IV.), bekannt als Echnaton den Sonnengott Aton als einzigen Gott erklaerte, brachte er die Idee des Monotheismuses in die Welt.
Echnaton abstrahierte Aton so das er zu einem verborgenen Gott transzendierte.
Genau das ist der Ansatz der klassischen monotheistischen Religionen der sich evolutionaer aus dieser aegyptischen Vorstellung entwickelte.
Ein eigenschaftsloser Gott, mit unendlich vielen, selbst unbekannten Namen, ein Gott von dem wir uns kein Bildnis machen koennen, der abstrakt ist.
In allen Religionen findet sich diese monotheistische Idee wieder.
Doch diese Idee Echnatons des abstrakten Gottes hat sich nicht halten koennen.
Glaeubige Menschen koennen mit einen solchen abstrakten Gottesbegriff nichts anfangen.
Ja, sie verstehen ihn nicht einmal im Ansatz.
Je aelter eine Religion ist, umso mehr entfernt sie sich von einem abstrakten Gottesbegriff und faellt zurueck in den heidnischen Aberglauben des personifizierten, personalisierten Gottes, der straft, liebt und barmherzig oder immer barmherzig ist.
Diese Pervertierung der urspruenglichen Idee Echnatons duerfte ihren Zenit im Spaet-Mittelalter gehabt haben.
Und trotz des Zeitalters der Aufklaerung steht dieser Kult um einen personifizierten, personalisierten Gott in allen 3 "monotheistischen Religionen" immer noch in voller Bluete.
Dieser personifizierte und personalisierte Gott unterscheidet sich prinzipiell nicht von einem Gott der Animisten (Heiden).
Der Unterschied liegt lediglich im Umfang seines "Verwaltungbereichs".
Die Eigenschaften sind jedoch gleich.
Auch der Gott des Vulkans oder der See straft, liebt, ist gerecht oder eben barmherzig.
LG
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Nein nicht wirklich, das Wort "Heide" hat sich im Laufe der Zeit entwickelt, wie wir sehr schön sehen können.
Mich würde jedoch interessieren, was Du mit diesen Ausführungen aussagen möchtest. |
Hi, Feuerblitz
auf der Suche, angeregt durch manche Fragen, ist mir aufgefallen, wieviel sich verändert hat und noch verändern wird.
Die alten Germanen haben noch einen Bezug zur Natur gehabt, sie lebten in und mit ihr und erkannten sie an. Da konnte es schon mal sein, daß sie die Kraft des Baumes als göttliches Wesen betrachteten. Dann kam dieser besagte Bonifazius und fällte den Baum oder ließ ihn fällen und dann sagte er:nix mit Gott - es gibt nur einen Gott, der mit dem Finger droht, wenn ihr nicht pariert. Also begann eineneue Phase, in der die Menschen nur eines als göttlich sehen durften. Jesus als Vater und als Gott und als Sohn. Da streiten sie sich heute noch darum. Die Zeit ändert sich wieder. Menschen hinterfragen und zweifeln, weil sie durch ihren Intellekt angeregt werden, weil sie merken, da stimmt doch irgend etwas nicht. Es gibt Kritiker,die sich das Heilige Buch ansahen und nachforschten. Was stimmt und was stimmt nicht.
Diese Geschichtsreise zu verfolgen, ist für mich höchst interessant. Ich vermute, daß im neuen Zeitalter, das man Wassermann-Zeitalter nennt, eben diese Eigenschaften des Wassermanns/Uranus hervortreten. Diese Unabhängigkeit und das Forschen nach mehr. In allen Bereichen. schon heute ist ein Arzt nicht nur ein Arzt, sondern gleichzeitig ein Techniker mit all den Geräten, mit denen er arbeiten muß. Nur als ein Beispiel. Das Spirituelle wird ebenfalls weiter erforscht werden. Wir kommen hinter Dinge, die von Mystikern zwar geistig gesehen wurden, aber noch nicht bewiesen werden konnten. Es werden immer neue Geräte erfunden und wir werden weiterkommen. Wir werden aber auch die Schattenseiten erfahren. Diese ewigen Umkreisungen des Zodiak - wie oft haben wir schon das Wassermann-Zeitalter - wenn wir in der Spanne von 430 000 Jahren des Kali-Yuga leben - alles kommt wieder,alles ändert sich. Offenbarer kommen, neue Messiasse und so weiter und so fort.
Hier zwar als Kritik beschrieben, aber es sagt vieles aus.
| Zitat: |
| Damit haben wir kurz die Entstehung des Götzendienstes skizziert, aus dem im Lauf der Zeit die grossen Weltreligionen entstanden, durch die der Mensch immer tiefer in Finsternis verfiel. |
http://www.was-sagt-die-bibel-zu.info/html/okkultismus1.html
Es beinhaltet, schaut man genau hin und mit wachem Auge, daß sich in der Welt immer viel verändert.
Was für ein Gefühl haben manche Menschen, wenn man ihnen sagt, sie seien "Heiden" ? - Fühlen sie sich gekränkt oder erleichtert oder empört ?
Die Welt strebt weiter - die Menschen zieht es wieder in andere Gefilde und wie man heute sieht, gibt es keine Berühungsscheu mehr vor dem Beruf der "Hexe" oder ihrem Wesen. Vielleicht mußte es so kommen, nachdem es eine Zeit gab, in der "Hexen" verbrannt wurden. Je technisierter alles wird, umso mehr sehnt sich der Mensch wieder nach der Natur zurück, die uns immer fremder geworden ist. Wir haben so oft keinen Bezug mehr zu ihr und jede Mücke,Fliege oder kleines Würmchen erschreckt Menschen,die es sich in einem gewissen sterilen Umfeld bequem gemacht haben.
Warum sich Kirche so vehement gegen Ganzheitlichkeit ausspricht, kann ich mir nur damit erklären, daß sie Angst hat, daß die Menschen wieder in ihre Ursprünglichkeit fallen.
http://www.google.de/search?q=theos....._de&start=10&sa=N
http://www.google.de/search?q=theos....._de&start=50&sa=N
| Zitat: |
Also ganz wichtig: Tierkreiszeichen und Sternbilder nicht gleichsetzen. Die Tierkreiszeichen hat man im Grunde verstanden, wenn man die Natur verstanden hat. Ich sehe die zwölf Tierkreiszeichen als zwölf Gesichter Gottes, dem Naturgeschehen abgelauscht, und im Grunde hast du Widder verstanden, wenn du die Aufbruchs- und Geburtsstimmung im ersten Frühlingsmonat eingefühlt hast. Du hast Stier verstanden, wenn du diese reiche, nährende Erdmutter, die Schlaraffenlandseite der Natur im Mai verstanden hast. Der erste Zugang zum Verständnis der zwölf Tierkreiszeichen ist das Naturgeschehen. |
http://www.astrologie.de/ausgabe_de.....44X251&berichtid=1015
Für mich ganz wichtig, zu erkennen, das Fließen des Lebens, das Wirken in der Menschheitsgeschichte - die Weiterentwicklung in allen Zeiten - also irgendwie liegt in der evolutionären Enwicklung Gottes Plan für uns.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.themamundi.de/aws/szeit/zeitalt.htm
| Zitat: |
Der "reine Geist" mag in seinem Drang nach Freiheit nach prometheischer Art alle Fesseln sprengen wollen, wobei eine absolute Unabhängigkeit von Moral, Tradition, Gott und dem Rhythmus des Lebens gesucht wird - und nur ein Haufen Scherben produziert wird.
Anzunehmen ist wohl eher eine Zunahme geistiger Krankheiten wie Schizophrenie und exzentrischer Gespanntheit, wie sie ja bereits zu beobachten ist. Geistige Seuchen mögen ganze Kollektive ergreifen.
Der wahnwitzige Bürgerkrieg in Jugoslavien mag hier als Indiz herhalten. |
Ich weiß nicht, ob du mich verstehst.
| Zitat: |
solution_1 schreibt:
Dieser personifizierte und personalisierte Gott unterscheidet sich prinzipiell nicht von einem Gott der Animisten (Heiden).
Der Unterschied liegt lediglich im Umfang seines "Verwaltungbereichs".
Die Eigenschaften sind jedoch gleich.
Auch der Gott des Vulkans oder der See straft, liebt, ist gerecht oder eben barmherzig.
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Wir werden noch viel erfahren und noch viel wird sich verändern. Der Mensch ist die treibende Kraft - oder ? - führt die Menschheit nur aus, was Gott will ?
Es bleiben trotz allem noch immer Fragen offen
Gruß Gabriele
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