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Was ist ein Heide ?












Hallo Gabriele!


Zitat:

auf der Suche, angeregt durch manche Fragen, ist mir aufgefallen, wieviel sich verändert hat und noch verändern wird.


Wie wahr, wie wahr.
Die einzige Konstante im Leben ist der Wandel
Und nur, was sich wandelt/verändert, ist auch in der Lage über weitere Generationen zu wachsen und sich zu erhalten.
Somit ist der Wandel eigentlich eine Art "Naturgesetz"


Zitat:
Die alten Germanen haben noch einen Bezug zur Natur gehabt, sie lebten in und mit ihr und erkannten sie an. Da konnte es schon mal sein, daß sie die Kraft des Baumes als göttliches Wesen betrachteten


Wenn Du solche Aussagen liest, wäre ich mit dem "Annehmen" solcher Aussagen sehr kritisch.
Weder über die Germanen noch über die Kelten ist hinreichend genug bekannt, um solche Dinge behaupten zu können.
Leider wird dies in fast 100% der Fälle sehr gern übersehen.
Die schriftlichen Quellen, die es dazu gibt, sind fast ausschließlich christlich durchgefärbt und somit für eine "neutrale" Betrachtung eigentlich äußerst unbrauchbar.

Ich denke, da muss man sehr, sehr genau differenzieren, was "esoterisches Wunschdenken", christliche Propaganda (oder schlichtes Missverstehen der religiösen Gebräuche anderer Völker) und dem aktuellen Forschungsstand entspricht.
Denn diese unterscheiden sich in ihren Ansichten oft sehr gravierend.

Zu solchen "Wunschdenken" gehört auch, dass die "Urvölker" (wie Kelten und Germanen" so viel Naturbewusster und Naturliebender und/oder Naturverbundener waren, als wir heut zu Tage.
Die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse sprechen da zum Teil wirklich sehr strickt dagegen.

Da wurde Raubbau betrieben, der unserem Raubbau heute nicht im Geringsten nach steht, ja sogar zum Teil "brutaler" war, als heute.
Das ist, wie gesagt, die wissenschaftliche Seite, die Sichtweise mancher Heiden oder "Esos" ist durchaus konträr dagegen gestellt.

Was nun das, was Du schreibst anbelangt.
Das Menschen Bäume, Pflanzen oder ähnliches anbeten, halte ich persönlich für Unverständnis oder Missverständnis der entsprechenden "beobachtenden" Religion.
Wenn man die Völker betrachtet, von denen man sehr viel aussagekräftigere Quellen gibt, als bei den Germanen oder gar Kelten, dann kann man davon ausgehen, dass ein Gedanke dahinter steht, dass alle Dinge beseelt sind.
Diese Seele (übrigens die '"göttliche Seele" mit eingeschlossen) wir GE-ehrt und nicht zwangsweise VER-ehrt.
Das ist ein kleiner, aber dennoch feiner Unterschied.
So gibt es Vorstellungen, das Bäume der Sitz, die Heimstatt von Naturgeistern ist, die Ehrung erfahren, die Verehrung jedoch ist den Göttern vorbehalten.

Natürlich kann eine Ehrung wie eine Verehrung aussehen und in sehr vielen Dingen sogar ähnlich ablaufen, in dem man Naturwesenheiten z. B. auch kleine Opfer darbrachte.
Aber die Naturwesenheiten unterstanden immernoch den Göttern selbst.

Das bestimmte Bäume, Pflanzen oder ähnlich auch einem bestimmten Gott/Göttin geweiht galten, in dem sich ein Gott im Rauschen der Blätter, im Gurgeln der Quelle oder ähnlichem offenbaren konnte und diese entsprechend als heilig galten, ist wiederum eine andere Geschichte.
Dies aber gleichzustellen mit einer "Verehrung" des Baumes (oder dessen Kraft) ALS Gott, ist schlichtweg eine Fehlinterpretation aus einem Unverständnis der Glaubensaussage heraus.

Um es klarer zu machen:
Es ist ein sehr großer Unterschied, ob ich glaube, dass die Eiche Thor geweiht ist und dessen Kraft beinhaltet, oder ob ich glaube, dass die dem Baum innewohnende Kraft Thor ist.

Zitat:

Diese Geschichtsreise zu verfolgen, ist für mich höchst interessant

*schmunzel*
Kann ich sehr gut verstehen.

Allerdings muss man dabei immer im Auge behalten, dass historische Quellen, grade was die vermeintlichen "Heiden" anbelangt bis heute zum Teil (in Mitteleuropa jedenfalls) sehr, sehr christlich durchgefärbt ist und somit eine richtige Rekonstruktion vor allen Dingen der Glaubensinhalte der Kelten und Germanen mit ziemlicher Vorsicht zu genießen sind.
Es setzt einen sehr großen Willen vorraus, dieses wirklich differenziert betrachten zu können.

Zum Beispiel würde ich mich persönlich lieber in eine Unibib oder ähnliches setzen, statt mich allein auf die Internetquellen zu verlassen-Schlichtweg aus dem Grunde, weil im Internet oft so ein Hahnebüchener Unsinn kursiert, dass sich mir die Zehennägel aufrollen


Zitat:
Was für ein Gefühl haben manche Menschen, wenn man ihnen sagt, sie seien "Heiden" ? - Fühlen sie sich gekränkt oder erleichtert oder empört ?


Willst Du darauf wirklich eine Antwort hören?


Zitat:
die Menschen zieht es wieder in andere Gefilde und wie man heute sieht, gibt es keine Berühungsscheu mehr vor dem Beruf der "Hexe" oder ihrem Wesen.

*schmunzel*

Da muss ich Dir leider wiedersprechen.
Es mag durchaus heute immer mehr Menschen geben, die Hexen nicht mehr als die Personifikation des Bösen betrachten, die auch offen damit umgehen, anstatt gleich mit Hetzparolen und Hasstriaden auf Menschen, die sich als Hexen (oder anderer Art von Neuheiden) verstehen losgehen.

Leider bilden diese aber noch immer die Minderzahl.
Wenn Du Dich mit offenen Augen alleine schon im Internet umsiehst, dann findest Du immernoch die Triaden, dass Hexen mit dem Satan im Bunde stehen, das sie Kinder töten und blutige Opfer darbringen, das das Hexentum gleich Satanismus darstellt usw. usf.
Und heute leider immer vermehrter, dass Heidentum gleichzusetzen ist mit Neonazis...
Vor allen Dingen die Àsatrú haben damit zu kämpfen...

Zitat:

Warum sich Kirche so vehement gegen Ganzheitlichkeit ausspricht, kann ich mir nur damit erklären, daß sie Angst hat, daß die Menschen wieder in ihre Ursprünglichkeit fallen.


Ich habe vor vielen Jahren mal von einem Film den Spruch aufgeschnappt:
"Was der Mensch nicht kennt, das fürchtet er".
Ich persönlich denke, dass an dieser Aussage sehr viel wahres dran ist.
Das merke ich persönlich immer und immerwieder-grade weil ich ein Mensch bin, der sich durchaus dafür einsetzt, dass die "Angst" vor dem Heidentum geringer wird, dass vielleicht eines Tages zumindest anerkannt oder geachtet wird, das wir auch Menschen mit einem Glauben und religiösen Gefühlen sind und niemanden auf dieser Welt schaden.
Und es ist manchmal doch reichlich frustrierend, wenn man wirklich versucht, "den anderen" die eigene Sichtweise darzustellen und an einem Dialog zwischen den unterschiedlichen Glaubensrichtungen mitzuwirken, aber zu 99,99999....% Ablehnung oder schlichtweg Hass entgegen schlägt.

Zitat:

Für mich ganz wichtig, zu erkennen, das Fließen des Lebens, das Wirken in der Menschheitsgeschichte - die Weiterentwicklung in allen Zeiten - also irgendwie liegt in der evolutionären Enwicklung Gottes Plan für uns.


Wenn Du dies so sehen magst
Als kleine Erklärung: Ich glaube nicht, dass unser Leben durch und durch vorbestimmt ist


Zitat:
Ich weiß nicht, ob du mich verstehst.

Jep, kann ich durchaus


Zitat:
Wir werden noch viel erfahren und noch viel wird sich verändern. Der Mensch ist die treibende Kraft - oder ? - führt die Menschheit nur aus, was Gott will ?

*schmunzel*

Wie wäre es mit einem sowohl als auch?

Wie gesagt, ich persönlich glaube nicht daran, dass unser Sein, unser Leben durch und durch durch eine höhere Macht durchgeplant und gelenkt wird.
Wir sind für unser Leben selbst verantwortlich und haben daher auch die Macht unser vermeintliches Schicksal in die Hand zu nehmen und zu verändern.

Meiner persönlichen Meinung nach, gibt es mehr, als dieses "Schwarz-Weiss" oder "Entweder-Oder"-Denken.
Wie heisst es in der Psychologie: "Es gibt bei einer Entscheidung immer mindestens DREI Entscheidungsmöglichkeiten"


Zitat:
Es bleiben trotz allem noch immer Fragen offen

*schmunzel*
Wenn dem nicht so wäre, würde es sicherlich auf die Dauer "langweilig" werden, meinst Du nicht ?


Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
LG
Feuerblitz
Hallo, Feuerblitz

Zitat:

Die einzige Konstante im Leben ist der Wandel
Und nur, was sich wandelt/verändert, ist auch in der Lage über weitere Generationen zu wachsen und sich zu erhalten.
Somit ist der Wandel eigentlich eine Art "Naturgesetz"


Da stimme ich mit Dir überein.

Zitat:
Weder über die Germanen noch über die Kelten ist hinreichend genug bekannt, um solche Dinge behaupten zu können.
Leider wird dies in fast 100% der Fälle sehr gern übersehen.
Die schriftlichen Quellen, die es dazu gibt, sind fast ausschließlich christlich durchgefärbt und somit für eine "neutrale" Betrachtung eigentlich äußerst unbrauchbar.


Man kann sich als Nicht-Insider nur auf die dargebrachten Aussagen berufen, aber wie sich im Internet sieht, streiten sich auch hier die "Götter"
Zitat:


Ich denke, da muss man sehr, sehr genau differenzieren, was "esoterisches Wunschdenken", christliche Propaganda (oder schlichtes Missverstehen der religiösen Gebräuche anderer Völker) und dem aktuellen Forschungsstand entspricht.
Denn diese unterscheiden sich in ihren Ansichten oft sehr gravierend.


Hat nicht jeder "sein" Wunschdenken ? Solange es keinem schadet, solange kann doch jeder denken und tun, was er/sie möchte, oder ?
Besser wäre noch, die Menschen würden den Menschen nützen oder nützlich sein.



Zitat:
Zu solchen "Wunschdenken" gehört auch, dass die "Urvölker" (wie Kelten und Germanen" so viel Naturbewusster und Naturliebender und/oder Naturverbundener waren, als wir heut zu Tage.
Die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse sprechen da zum Teil wirklich sehr strickt dagegen.

Da wurde Raubbau betrieben, der unserem Raubbau heute nicht im Geringsten nach steht, ja sogar zum Teil "brutaler" war, als heute.
Das ist, wie gesagt, die wissenschaftliche Seite, die Sichtweise mancher Heiden oder "Esos" ist durchaus konträr dagegen gestellt.


Wir erfahren heutzutage soviel, was nicht wahr ist oder gewesen sein soll und das in allen Bereichen, so daß man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Alles wird in Zweifel gezogen, was früher nicht "berührt" werden durfte. Es ist eine Zeit, in der der Mensch durch neues Wissen sehr durcheinander gebracht wird, was seine Glaubensüberzeugung sonst doch so gestützt hat.

Zitat:
Was nun das, was Du schreibst anbelangt.
Das Menschen Bäume, Pflanzen oder ähnliches anbeten, halte ich persönlich für Unverständnis oder Missverständnis der entsprechenden "beobachtenden" Religion.
Wenn man die Völker betrachtet, von denen man sehr viel aussagekräftigere Quellen gibt, als bei den Germanen oder gar Kelten, dann kann man davon ausgehen, dass ein Gedanke dahinter steht, dass alle Dinge beseelt sind.
Diese Seele (übrigens die '"göttliche Seele" mit eingeschlossen) wird GE-ehrt und nicht zwangsweise VER-ehrt.
Das ist ein kleiner, aber dennoch feiner Unterschied.
So gibt es Vorstellungen, das Bäume der Sitz, die Heimstatt von Naturgeistern ist, die Ehrung erfahren, die Verehrung jedoch ist den Göttern vorbehalten.


Weil wir diese Elemantale nicht sehen, heißt das sicherlich nicht, daß es sie nicht gibt. Das Grobstoffliche hält uns noch sehr gefangen, denn würden wir die Auswirkungen unseres Tuns in der Feinstofflichkeit wahr nehmen, würden es viele gar nicht ertragen.

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Zitat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Naturgeist

Ein Naturgeist ist eine Wesenheit, welche in Verbindung mit einem bestimmten Ort in der Natur steht. Dies kann eine Pflanze, ein Fluss oder ein Fels sein. Bekannt sind Naturgeister in der Mythologie und alten Überlieferungen. Im Allgemeinen sind Naturgeister weder menschliche noch tierische, aber auch nicht notwendig unkörperliche Konzepte. In Abgrenzung zu den Totengeistern (Ahnenkult) und den Haus- und Herdgeistern stellen sie eine weitere Untergruppe im Geisterglauben (Animismus) dar (siehe auch Naturreligion).

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de


Zitat:

Natürlich kann eine Ehrung wie eine Verehrung aussehen und in sehr vielen Dingen sogar ähnlich ablaufen, in dem man Naturwesenheiten z. B. auch kleine Opfer darbrachte.
Aber die Naturwesenheiten unterstanden immernoch den Göttern selbst.

Das bestimmte Bäume, Pflanzen oder ähnlich auch einem bestimmten Gott/Göttin geweiht galten, in dem sich ein Gott im Rauschen der Blätter, im Gurgeln der Quelle oder ähnlichem offenbaren konnte und diese entsprechend als heilig galten, ist wiederum eine andere Geschichte.
Dies aber gleichzustellen mit einer "Verehrung" des Baumes (oder dessen Kraft) ALS Gott, ist schlichtweg eine Fehlinterpretation aus einem Unverständnis der Glaubensaussage heraus.

Um es klarer zu machen:
Es ist ein sehr großer Unterschied, ob ich glaube, dass die Eiche Thor geweiht ist und dessen Kraft beinhaltet, oder ob ich glaube, dass die dem Baum innewohnende Kraft Thor ist.


Schließt sich beides so sehr aus ?


Zitat:
Allerdings muss man dabei immer im Auge behalten, dass historische Quellen, grade was die vermeintlichen "Heiden" anbelangt bis heute zum Teil (in Mitteleuropa jedenfalls) sehr, sehr christlich durchgefärbt ist und somit eine richtige Rekonstruktion vor allen Dingen der Glaubensinhalte der Kelten und Germanen mit ziemlicher Vorsicht zu genießen sind.
Es setzt einen sehr großen Willen vorraus, dieses wirklich differenziert betrachten zu können.

Zitat:

Zum Beispiel würde ich mich persönlich lieber in eine Unibib oder ähnliches setzen, statt mich allein auf die Internetquellen zu verlassen-Schlichtweg aus dem Grunde, weil im Internet oft so ein Hahnebüchener Unsinn kursiert, dass sich mir die Zehennägel aufrollen


*schmunzel* - mit der Zeit lernt man die Unterscheidung, denn auch in einer Unibib schreiben Menschen mit immer subjektiver Einschätzung. Es werden Fakten aneinander gefügt, aber Fakten unterliegen auch einer Veränderung, wie uns die Wissenschaft so oft vorführt


Zitat:
Willst Du darauf wirklich eine Antwort hören?


schmunzel* nit nötig


Zitat:
Wie gesagt, ich persönlich glaube nicht daran, dass unser Sein, unser Leben durch und durch durch eine höhere Macht durchgeplant und gelenkt wird.
Wir sind für unser Leben selbst verantwortlich und haben daher auch die Macht unser vermeintliches Schicksal in die Hand zu nehmen und zu verändern.


hmmh *grübel* da bin ich mir nicht so sicher. Zum einen können wir nicht alles, was wir wollen und es gibt Dinge, die erlebt man nicht, weil es nicht in unserem Lebensplan enthalten ist. Wenn ich rückblickend schaue, was war und was ich hätte heute gern verhindert sehen möchte, wenn ich an die Folgen meiner Handlungsweise denke und mir wünschte, manches wäre nicht passiert und dann gerade darüber lese in den Büchern, auf die mein Focus konzentriert ist, dann gibt es mir schon Erklärungen dafür,die zwar schmerzhaft sein können, aber auch sehr hilfreich. Ich fühlte mich schon immer beschützt und weiß: es gibt mehr und wenn Menschen damit nichts anfangen können: auch gut , ich kann damit leben Mit der Zeit sieht man vieles gelassener.

Zitat:
Meiner persönlichen Meinung nach, gibt es mehr, als dieses "Schwarz-Weiss" oder "Entweder-Oder"-Denken.
Wie heisst es in der Psychologie: "Es gibt bei einer Entscheidung immer mindestens DREI Entscheidungsmöglichkeiten"


Ich kenne viele Menschen, die ihr Leben ganz anders geplant hatte, als es dann vollführt wurde. Vielleicht hatten sie sich anders entschieden, aber kein Mensch lebt allein auf der Welt, es gibt immer Menschen, die dich brauchenund für die du etwas zurück stellst, weil es nicht nur um dein "Ich" geht, sondern darum, menschlich zu sein und nützlich für diese Welt.
Deshalb bin ich skeptisch gegen diese Welle der Bücher, die auf das "Ich" drücken als eine Variante der Selbsterfüllung. Weil es den Egoismus fördert und die Menschheit nicht weiter bringt und wozu sind wir überhaupt auf der Welt - um zu essen, zu trinken, arbeiten zu gehen, Urlaub zu machen oder ständig zur Disco zu gehen ? Das kann es doch nicht sein. Essen, trinken und sich entleeren,das tun auch Tiere. Es muß doch ein Sinn und Zweck zu erkennen sein, das wir auf der Welt sind ? Wo liegt der Sinn ? Wenn nichts sinnlos ist ?

Zitat:
*schmunzel*
Wenn dem nicht so wäre, würde es sicherlich auf die Dauer "langweilig" werden, meinst Du nicht ?


Langweilig wird es auf alle Fälle nicht, dafür ändert sich ja alles so blitzschnell, daß man gar nicht mitkommt, alles zu erfahren - und es ist auch nicht wichtig. Wichtig ist erst mal das Leben und das Lernen. Stetig auf`s Neue und das soll ja auch Spaß machen, oder nicht ?

Gruß Gabriele
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